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Alexandra Stan - Saxobeats


CD
Columbia 88697967942

Charts

Entry:25.09.2011 (Position 24)
Last week in charts:30.10.2011 (Position 88)
Peak:24 (1 week)
Chartrun:
Weeks:6
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Tracks

09.09.2011
CD Columbia 88697967942 (Sony) / EAN 0886979679429
Show detailsListen all
1.Mr. Saxobeat
  3:15
2.Lollipop
  3:55
3.Ting Ting
  3:55
4.Crazy
  3:29
5.Get Back (ASAP)
  3:29
6.Alexandra Stan feat. Carlprit - 1.000.000
  3:18
7.Show Me The Way
  3:43
8.Bittersweet
  3:37
9.Mr. Saxobeat (Maan Studio Remix)
  3:42
10.Get Back (ASAP) (Maan Studio Remix)
  3:20
11.Lollipop (Maan Studio Remix)
  4:12
12.Mr. Saxobeat (Extended Version)
  4:16
13.Get Back (ASAP) (Extended Version)
  4:27
   

Alexandra Stan   Artist page

Singles - Schweizer Hitparade
TitleEntryPeakweeks
Mr. Saxobeat20.03.2011147
Get Back (ASAP)25.09.2011238
Baby, It's OK (Follow Your Instinct feat. Alexandra Stan)01.09.2013442
 
Albums - Schweizer Hitparade
TitleEntryPeakweeks
Saxobeats25.09.2011246
 

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Reviews

Average points: 3.33 (Reviews: 12)

Rodow
Member
****
Ça y est, Alexandra Stan, jeune chanteuse roumaine de 22ans nous livre son premier album intitulé "Saxobeats" (titre très recherché...) . J'attendais avec impatience cet album ayant beaucoup aimer les singles. Cependant l'album m'a vite déçu. Déjà, seulement 8 titres! C'est très peu... Mais la plus grosse déception est là: 6 titres sont déjà connus !!! 3 étaient de singles en Roumanie, et les 3 autres en Europe. Ce qui fait seulement 2 titres à découvrir....

L'album commence par Mr Saxobeat, le tube planétaire d'Alexandra. Très bonne chanson, entrainante et assurément une des meilleures de l'album. Ensuite, il y a Ting-Ting. Un inédit qui se révèle plutôt plat. Alexandra fais quand même l'effort de parler français un petit peu ! « Toi et moi faire tu sais » Cette chanson semble être dédicacée aux français que ce soit au niveau des paroles ou de la musique. Viens ensuite Show Me The Way, le premier single d'Alexandra sorti en Roumanie. Une très bonne chanson typiquement roumaine ! S'en suit Lollipop (param pam pam), un autre single sorti en Roumanie. Paroles et clip osés, air entrainant. Cette chanson est vraiment bonne! Après cette chanson, on retrouve Crazy. Je m'attendais à un inédit mais cette chère Alexandra à trouver bon de renommer Energy en Crazy! Donc un ancien titre encore! Quelque peu modifié tout de même. La chanson est très bonne et pourrais vraiment être un prochain single! On enchaine avec Bitter Sweet, le second inédit de l'album. Ce morceau est un peu différent des autres, plus pop que dance. Pas terrible dans l'ensemble... Get Back (Asap) en revanche est un très bon morceau, plus travaillé que Mr Saxobeat et meilleur! La meilleure chanson de l'album assurément. La dernière chanson, One Million, est vraiment mauvaise. Ce titre ne colle pas du tout avec le reste de l'album. Il ne fais absolument pas dance roumaine. Et le duo avec un rappeur à été une très mauvaise idée...

L'album se révèle assez répétitif mais plutôt bon. Je retiendrais surtout les titres connus cependant. Ting-Ting et Bitter Sweet n'étant pas des tubes. Je regrette l’absence de plus de titres tout de même...

Moyenne de l'album: 14/20
Last edited: 28.08.2011 23:14

sbmqi90
Member
******
Kurzum: Für mich ist Alexandra Stan mit ihrem Debüt-Album „Saxobeats“ die Pop-Sensation des Jahres. Wer glaubt, Alexandra Stan sei nur ein One-Hit-Wonder, der ohnehin kein weiterer Megahit vom Kaliber „Mr. Saxobeat“ gelingen wird, der wird nach Anhören des Albums zugeben müssen, dass er oder sie sich getäuscht hat.

„Saxobeats“ erinnert mich etwas an das Debüt-Album von t.A.T.u. Auch die beiden Russinnen haben 2002 ein Album mit nur 8 Songs veröffentlicht, das sie dann mit überflüssigen Remixes und russischen Versionen von zwei Albumtracks noch etwas gefüllt haben. Eine ähnliche Strategie verfolgt auch die Plattenfirma von Alexandra Stan. Man könnte darüber verärgert sein, aber „Saxobeats“ bestätigt nur einmal mehr, was gerade bei Musikalben besonders oft gilt: „In der Kürze liegt die Würze.“ Anstatt das Album mit zweitklassigen Songs zu überladen, ist es besser eine Auslese zu betreiben und nur die creme de la creme auf das Album zu geben.

Was bietet also „Saxobeats“. Etwa 8 Variationen des ein und desselben Songs? Hat man versucht, den Hitfaktor von „Mr. Saxobeat“ auszuschlachten? Allerhöchstens sehr bedingt. „Get Back“ hat weniger Ähnlichkeiten zu „Mr. Saxobeat“, als es zunächst den Anschein hat. Die anderen Songs haben mit der Hitsingle dann nur noch gemein, dass sie tadellos produzierte Dancepop/House-Tracks sind, die in die Beine und einem nicht so schnell wieder aus den Ohren gehen.

Nun aber einige Worte zu jedem einzelnen Song:

Mr. Saxobeat: Hier ist wohl jedes weitere Wort überflüssig. Ein Hit, wie er im Buche steht und endlich einmal ein würdiger Sommerhit!

Lollipop: In diesem Song ist das Saxophon besonders oft zu hören. In Rumänien war der Song schon 2009 eine Single, daher gibt es auch ein (äußerst sehenswertes) Video dazu. Der Song selbst macht absolut süchtig, was nicht zuletzt an den „Fergalicious“-Anleihen liegt.

Ting-Ting: Absoluter Single-Tipp. Auch hier handelt es sich um einen phänomenalen, super tanzbaren Ohrwurm. Könnte ein weiterer großer Hit werden!

Crazy: Dieser Song beginnt famos und ist ebenfalls großartig produzierter Dance-Pop.

Get Back (A.S.A.P.): Selbstverständlich gibt es Parallelen zu Mr. Saxobeat, und doch ist dieser Track ein eigenständiger Song mit enormem Hit-Potential. Er steht dem großen Hit eigentlich in nichts nach und wäre ebenfalls eine gute Single-Wahl.

One Million: Dieser Song klingt beim ersten Mal etwas banal. Je öfter man ihn hört, desto mehr Gefallen findet man an dem Song und vor allen Dingen am Refrain, der ziemlich fetzt.

Show Me The Way: Grandios! Hier ist es den Produzenten gelungen, eine fabelhafte Mischung aus tanzbaren Song und Ballade zu machen. Auch hier wäre eine Single-Auskopplung gewiss nicht falsch.

Bitter Sweet: Der Song, der am meisten aus der Reihe tanzt und der einzige, der Rockelemente enthält. Aber auch diese Nummer ist ein zwingender Ohrwurm.

Überraschenderweise kann Alexandra Stan auf ihrem Debüt-Album aber sogar mit den Remixes punkten. Sowohl der Remix von "Mr. Saxobeat" als auch der von "Get Back" sind gelungen (bei letzterem wurde mal wieder das beliebte "Tainted Love"-Sample verwendet), auch die Clubversion von "Lollipop" ist sehr partytauglich.

Was es allerdings nicht unbedingt gebraucht hätte, sind die beiden "extended versions" der beiden Singles. "Mr. Saxobeat" gewinnt überhaupt nichts durch das in die Länge ziehen des Songs. Anders ist das zwar bei "Get Back", dem das neue Intro und Outro in der extended version sehr gut steht, aber man hätte auch die normale Version des Songs weglassen und nur die extended version auf das Album packen können. Das tut dem Genuss des Albums aber keinen Abbruch.


Saxobeats-Hitparade:

1. Mr. Saxobeat
2. Get Back (A.S.A.P.)
3. Lollipop (besonders auch der Remix)
4. Show Me The Way
5. Ting Ting
6. Crazy
7. One Million
8. Bitter Sweet
Last edited: 31.10.2011 19:34

Dancefloor-Chunk
Member
***
Obwohl "Mr. Saxobeat" schon klasse ist, sind insgesamt gerade mal 8 Lieder auf dem Album vertreten (+ Remixe, die kein Mensch braucht). Die Qualität der 8 Lieder ist unterschiedlich. 4 sind gut, die anderen 4 sind unterdurchschnittliches Gedudel.
Schade! Ich hab' mir von ihr mehr erhofft!
Last edited: 09.09.2011 22:05

Starmania
Member
***
Solides Album, aber 8 Tracks sind wirklich ein bisschen wenig, zudem können längst nicht alle mit "Mr. Saxobeat" mithalten. Ausserdem sind 4 Remixes auch ziemlich unnötig, zumal sie auch nicht besonders gut sind!
Für zwischendurch geht das schon, aber kein Album, das ich jetzt jeden Tag hören würde!
Last edited: 10.09.2011 23:19

Ale Dynasty
Member
**
Also...es tönt hier alles gleich, und nur 8 Songs...ist schon eher Abzocke.

Demofan
Member
*
schwach

ShadowViolin
Member
****
Mr. Saxobeat *** **
Lollipop ***
Ting Ting ***
Crazy ***
Get Back (ASAP) *** **
1.000.000 *** *
Show Me The Way *** *
Bittersweet *** **

4.0 - 4*

Dass der Sound von Inna, eh ich meine natürlich Alexandra Stan, mit der Zeit auf die Nerven geht, war ja schon bei "Mr. Saxobeat" klar. Doch wenn auf einem Album nur 8 Lieder vorzufinden sind, alle fast genau gleich tönen und dann nochmals einige der Lieder als Remix folgen, löscht es einem schnell ab...

Fazit: "Saxobeats" - das Debut der Rumänin - ist so, wie man es nach der ersten weltweit erfolgreichen Single erwartet. Monoton und nichts neues... da bevorzuge ich (noch) das Original (also Inna). Trotzdem ist es kein schlechtes Album, aber mal ehrlich... es hat ja auch niemand ein Meisterwerk erwartet, oder?...

Highlights: "Mr. Saxobeat", "Get Back (ASAP)" und "Bittersweet"

KitchenTel
Member
***
Ça faisait déjà un bon moment que cette idée occupait mon esprit, bien que ne voulant jamais me l’avouer. Il y a déjà plus d’un an qu’ont débarqué sur les ondes de nouveaux artistes qu’on présentait comme novateurs et renouveau des styles musicaux. Sont donc arrivés les Inna, Edward Maya, Radio Killer et Alexandra Stan avec les titres que nous les connaissons. Si leur musique s’avérait être fort sympathique (avec modération, on est d’accord) voire même divertissante (qui n’a jamais apprécié d’observer les courbes généreuses d’Inna dans Amazing ou le physique avantageux de la belle Stan dans Mr. Saxobeat?) j’avais toujours été sidéré par les structures outrageusement identiques des titres. Des sons pop-dance légers, un refrain répété 4-5 fois dans la chanson et quelques Nananana ou bruits d’hommes en fond pour compléter le titre = tube. Le processus répété tout au long des années 2010-2011, en résultaient des tubes imparables tels que les ‘Stereo Love’, ‘Hot’, ‘That’s my name’ ou plus récemment ‘Mr. Saxobeat’ pour la miss Stan.
Ce n’est qu’au moment de la sortie de l’album d’Alexandra Stan que j’ai compris que ces roumains de foutaient définitivement de nous.
Je ne sais si ceci est preuve de faiblesse mais j’avais fini par aimer le single 'Mr. Saxobeat' au vu du matraquage presque inhumain des radios, et ce malgré les bruits d’orgasme en fond. Idem pour son auto-plagiat 'Get back (ASAP)' qui m’a fait danser comme jamais cet été. Même l’immonde '1.000.000' finissait presque par passer malgré son mix à vomir et des paroles désespérantes de bêtise.. on en viendrait presque à se demander si elle comprend ce qu’elle chante. Et c’est pour cette raison que j’ai abordé l’album de la belle.
Livré de la même façon qu’on balance un tranche de steak aux lions d’un zoo car le succès s’essoufflant, "Saxobeats" est donc composé de 13 titres. Non pardon, je me suis trompé, si on enlève les (useless) remixes ça nous fait 1,2,3,4,5,6,7,8.... 8 titres au total.
Bon... D’accord.
. . .
Bref ! Au risque de prendre plus de temps à rédiger cette critique qu’il lui en aura fallu à elle pour concevoir cet album, je vais m’y mettre sans tarder. Cet album s’avère cruellement répétitif, mais ça je pense que tout le monde s’en doutait déjà. Qui dit "Saxobeats" dit saxophone et la jeune roumaine a par conséquent cru bon de nous farcir son instrument à presque tous ses titres. Ainsi, on est surpris à l’écoute de certains titres dont la composition reste différente. Le cas de 'Ting-Ting'. Peut-être un des titres les moins banaux, sa production légère, ses paroles coquines (en français s’il vous plaît) et sa mélodie plaisante font de lui un titre plutôt agréable à écouter. Idem pour le single roumain 'Lollipop', bourré d’arrière-sens et qui illustre parfaitement le seul vrai talent de la miss, à savoir sa plastique (dans le clip) et les aspects plutôt concupiscents de sa voix. Deux titres donc.
Je crois qu’on peut considérer le reste comme étant une vraie plaisanterie. Outre le terriblement ennuyeux 'Crazy' qu’elle ose nous présenter alors qu’il s’agit d’un vieux titre périmé connu sous le nom d’Energy, il se trouve qu’elle arrive à pousser le bouchon encore plus loin en nous dévoilant sa copie du tube Stereo Love renommé en 'Show Me The Way', premier single roumain. Le très répétitif 'Bitter Sweet' qui collerait parfaitement à un générique de dessin animé japonais, clôt se palmarès de “chansons pour les toilettes”.
Si le tout s’avère être au final appréciable dans sa globalité, force est de constater que ce produit manque cruellement de saveur, d’originalité et d’empreinte musicale. On a là un pâle mélange de tout ce qui a le potentiel de se vendre dominé par une Alexandra Stan qui sert plus de figurante qu’autre chose.
Car outre sa plastique étonnante et son charme attractif cette jeune femme n’a pas grand chose de bien passionnant qui justifie son métier de “chanteuse”. M’enfin, c’est le cas de tellement de chanteurs de nos jours. Cet album aura au moins eu le mérite de me divertir pendant une petite vingtaine de minutes, donc merci Alexandra.
Last edited: 28.10.2011 12:49

fabio
Member
****
gut

Sewer
Member
*
Vor etwa 15-20 Jahren wars schon ok ein solches Album rauszubringen, im Eurodance bereich (Wenig Tracks und Remixe).
Aber hier...ganz schwach!

nicevoice
Member
****
Gutes Album (4,00)

Das Einzige was ich an dem Album zu bemängeln habe, ist die Tatsache, dass sich nur 8 reguläre Tracks auf der Disc befinden. Das ist ein bisschen dünn, zumal ein Song wie "Lollipop" schon länger bekannt war. Da hätte man gerne noch ein paar Studio-Sessions mehr einlegen dürfen. So wurden zum Auffüllen einfach ein paar Remixes und Extendeds drangehangen. Wer Saxobeat mochte, müsste eigentlich mit dem Rest des Album auch leben können. Neben "Mr. Saxobeat" ist in meinen Augen "Bittersweet" ein weiteres Album-Highlight.

Album-Bilanz: 4 starke, 2 durchschnittliche und 2 eher schwächere Songs
Last edited: 07.05.2012 23:39

deejotpizzaschnitte
Member
*****
Gutes Album
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