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Alice In Chains
Black Gives Way To Blue

Album
Jahr
2009
5
6 Bewertungen
Album-Hitparade
Einstieg
11.10.2009 (Rang 21)
Zuletzt
08.11.2009 (Rang 99)
Peak
21 (1 Woche)
Anzahl Wochen
5
8623 (165 Punkte)
Chartverlauf
Weltweit
CH
Peak: 21 / Wochen: 5
DE
Peak: 21 / Wochen: 4
AT
Peak: 14 / Wochen: 3
FR
Peak: 46 / Wochen: 5
NL
Peak: 34 / Wochen: 5
BE
Peak: 26 / Wochen: 5 (V)
Peak: 31 / Wochen: 4 (W)
SE
Peak: 20 / Wochen: 3
FI
Peak: 11 / Wochen: 4
NO
Peak: 9 / Wochen: 3
DK
Peak: 13 / Wochen: 2
IT
Peak: 32 / Wochen: 4
ES
Peak: 54 / Wochen: 1
AU
Peak: 12 / Wochen: 4
NZ
Peak: 7 / Wochen: 3
Tracks
CD
29.09.2009
Virgin 3073332 [us] / EAN 5099930733329
Alice In Chains
Künstlerportal
Alben - Schweizer Hitparade
Titel
Eintritt
Peak
Wochen
Jar Of Flies
Eintritt: 20.02.1994 | Peak: 31 | Wochen: 3
20.02.1994
31
3
MTV Unplugged
Eintritt: 18.08.1996 | Peak: 41 | Wochen: 3
18.08.1996
41
3
Black Gives Way To Blue
Eintritt: 11.10.2009 | Peak: 21 | Wochen: 5
11.10.2009
21
5
The Devil Put Dinosaurs Here
Eintritt: 09.06.2013 | Peak: 11 | Wochen: 3
09.06.2013
11
3
Rainier Fog
Eintritt: 02.09.2018 | Peak: 3 | Wochen: 4
02.09.2018
3
4
Reviews
Durchschnittliche
Bewertung
5

6 BewertungenAlice In Chains - Black Gives Way To Blue
ein guter beweis, dass grunge eben nicht (mehr) tot ist. alice in chains sind endlich wieder mit neuem material dabei und klingen noch genauso gut wie in den 90ern. durchgehend super songs, die einfach gut ins ohr gehen. außerdem ist das album ein beweis, dass man sich nicht - wie die ehemals stilverwandte band pearl jam - dem mainstream verraten muß.

am 25. stehe ich pünktlich im laden um das album zu kaufen und nicht die endlosschleife in youtube zu hören.

@remember: dass der ehemalige sänger tot ist, ist auch mir bekannt. trotzdem klingen sie in meinen ohren genauso wie damals. "verzweifelt" würde ich das nicht nennen, eher "gekonnt". ohne grund hat die band diesen sänger sicher nicht gewählt.
allein weil Frontmann layneStaley 2002 starb, klingen sie schon mal nicht wie früher.
Der neue Sänger versucht verzweifelt gleich zu klingen.
bester Track ist der Titletrack, ein Tribut an Layne, zudem spielt Elton John (!) das Piano..
gute Platte, bin positiv überrascht, hätte ich nicht so erwartet. Durchgehend gute Songs mit gutem Sound, es rockt in Grunge-Manier, aber es gibt auch ein paar schöne ruhige Stücke wie "Your decisions", "'When the sun rose again" und dem Titeltrack, die das Album so zu einer durchaus abwechslungsreichen Scheibe machen.
Die Album beginnt stark, wird im Mittelteil leicht schwächer, aber gegen Ende wieder sehr gut. Als Gesamtnote kann ich da schon aufrunden. 5*
Meine Top-5-Highlights:
1. Check my brain
2. Your decisions
3. Take her out
4. Black gives way to blue
5. All secrets known
Ein gutes Comeback Album, dass sich überhaupt nicht vor den alten Veröffentlichungen verstecken muss. Auch auf die Gefahr hin das mich jetzt alle Hardcore AIC Fans am liebsten steinigen würden, finde ich den neuen Sänger sogar ein bisschen besser als Staley. Was aber nicht heisst, dass ich Staley nicht auch sehr gut fand.
"Der neue Sänger versucht verzweifelt gleich zu klingen."

wft?!
Was für einen ungeheueren Schwachsinn remember wieder von sich gibt, das ist einfach nicht zu fassen! Alter Finne..

Ich finde ja gerade erstaunlich wie wenig man DuVall überhaupt erkennt bzw. raushört. Denn ich sehe hier Cantrell ganz klar als den Leadsänger, was auch der Grund ist warum es immernoch nach den alten AIC klingt. Duvall macht wohl eher den unauffälligen Backgroundgesang, wogegen ich aber absolut nichts einzuwenden habe. Meiner Meinung nach ist dieser Mann ein sehr würdiger Nachfolger für Layne Staley, der ungemein viel Herzbut und Respekt in die Band steckt, und seinen Vorgänger eben nicht kopiert und es nicht mal richtig wagt, sich zu sehr in den Vordergrund zu tun, bei diesem schweren Erbe.


Das Album gehört für mich jedenfalls zu den absoluten Favoriten 2009. Sicher, wenn ich mir jetzt die frühen AlC anhöre, kommt da die Neue nicht ran. Aber es war wahrscheinlich unmöglich, daran anzuknüpfen, weil wohl einfach Staley und sein Einfluss nun mal nicht mehr ist und alle Beteiligten älter geworden sind. Wenn ich es hingegen einfach isoliert davon betrachte, ist es für mich wirklich ein herausragendes Album. Und sicherlich besser als die "Facelift". Vielseitig, ganz eindeutig Alice In Chains und doch irgendwie neu und anders: Das nenne ich ein sehr würdiges Comeback!
Best album of the 21st century