David Bowie - The Man Who Sold The World

Cover David Bowie - The Man Who Sold The World
Cover
Cover David Bowie - The Man Who Sold The World
LP
RCA Victor LSP 4816 (uk)
Cover David Bowie - The Man Who Sold The World
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Charts

World wide:
fr  Peak: 149 / weeks: 3
nl  Peak: 48 / weeks: 1
it  Peak: 49 / weeks: 2

Tracks

09.04.1971
LP Mercury 6338 041
20.09.1999
CD EMI 5219010 (EMI) / EAN 0724352190102
25.09.2015
CD Parlophone 2564628344 (Warner) / EAN 0825646283446
Show detailsListen all
1.The Width Of A Circle
  8:07
2.All The Madmen
  5:38
3.Black Country Rock
  3:33
4.After All
  3:52
5.Running Gun Blues
  3:12
6.Saviour Machine
  4:27
7.She Shook Me Cold
  4:13
8.The Man Who Sold The World
  3:58
9.The Supermen
  3:39
   
1971
LP RCA Victor LSP 4816 [uk]
Show detailsListen all
   
26.02.2016
LP Parlophone 2564628738 (Warner) / EAN 0825646287383
Show detailsListen all
   

David Bowie   Artist page

Singles - Schweizer Hitparade
TitleEntryPeakweeks
Ashes To Ashes16.11.1980117
Under Pressure (Queen & David Bowie)10.01.1982105
Cat People (Putting Out Fire)06.06.198284
Let's Dance17.04.1983113
China Girl10.07.198386
Modern Love06.11.1983174
Blue Jean07.10.1984149
Tonight06.01.1985234
This Is Not America (David Bowie / Pat Metheny Group)17.03.1985612
Dancing In The Street (David Bowie And Mick Jagger)15.09.198598
Absolute Beginners30.03.1986312
Underground20.07.1986147
Day-In Day-Out26.04.1987282
Tonight (Live) (Tina Turner & David Bowie)26.03.1989175
Fame 9029.04.1990291
Jump They Say02.05.1993401
Slow Burn16.06.2002804
Where Are We Now?27.01.2013521
Space Oddity17.01.2016152
Lazarus17.01.2016162
Heroes17.01.2016172
★ [Blackstar]17.01.2016201
I Can't Give Everything Away17.01.2016451
Dollar Days17.01.2016461
Life On Mars?17.01.2016481
Sue (Or In A Season Of Crime)17.01.2016541
 
Albums - Schweizer Hitparade
TitleEntryPeakweeks
Let's Dance06.11.1983177
Tonight21.10.198486
Never Let Me Down03.05.1987183
Changesbowie08.04.1990189
Black Tie White Noise18.04.1993188
1. Outside22.10.1995224
Eart hl i ng16.02.1997207
Hours...17.10.1999186
Bowie At The Beeb - The Best Of The BBC Radio Sessions 68-7208.10.2000883
Heathen23.06.2002715
Best Of Bowie03.11.20021512
Reality28.09.200358
A Reality Tour07.02.2010394
The Next Day24.03.2013116
Nothing Has Changed. The Very Best Of Bowie23.11.2014512
The Best Of David Bowie 1969/197417.01.2016581
Low17.01.2016403
★ [Blackstar]17.01.2016118
Heroes17.01.2016344
Scary Monsters (And Super Creeps)17.01.2016752
Hunky Dory17.01.2016323
The Rise And Fall Of Ziggy Stardust And The Spiders From Mars17.01.2016213
Station To Station24.01.2016652
Space Oddity24.01.2016661
Young Americans24.01.2016922
Lazarus (Musical / David Bowie and Enda Walsh)30.10.2016851
Welcome To The Blackout (Live London '78)08.07.2018751
 
Musik DVDs - Schweizer Hitparade
TitleEntryPeakweeks
Best Of Bowie [DVD]17.01.201638
Serious Moonlight [DVD]31.01.201632
 

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Reviews

Average points: 4.86 (Reviews: 7)
09.01.2007 14:37
Homer Simpson
Member
*****
Nach Jahren mal wieder am Stück gehört. Ich erhöhe auf eine 5.
Last edited: 07.11.2007 16:11
19.04.2007 10:29
Voyager2
Member
******
Nach seinem ersten Hit „Space Oddity“ und der vielbeachteten gleichnamigen Langspielplatte schien der Weg für David Bowie zur Spitze frei. Die beginnenden 70er Jahre schrien förmlich nach etwas Neuen und da kam da der exaltierte David Bowie mit seiner außergewöhnlichen Bühnenshow gerade recht. Allerdings sollte es noch etwas dauern, bis er sich endgültig durchsetzen konnte. Zunächst schien es allerdings so, als solle er nach seinem Erstlingshit gleich wieder in der Versenkung verschwinden. Seine 1970 erschienenes Langspielplatte „The Man Who Sold The World“ stieß auf sehr geringe Publikumsresonanz, obwohl gerade dieses Werk zu seinen besten Arbeiten gehört. Die geringe Publikumsresonanz kann man wohl damit erklären, daß ein Großteil des Publikums anno 1970 zum einen den Stars und Topgruppen der 60er Jahre die Stange hielt und zum anderen der aufkommenden Hard- und Heavyrockwelle Gehör schenkte. Dagegen hatte ein Künstler wie David Bowie mit seiner komplexen und intellektuell anmutenden Musik einen schweren Stand. Wie schon „Space Oddity“ von 1969 enthält auch „The Man Who Sold The World“ 9 Stücke, allesamt aus der Feder von David Bowie und von Tony Visconti produziert. Die einzelnen Stücke klingen mitunter sehr düster, dieser Eindruck wird durch David Bowies leicht brüchiger Stimme um ein vielfaches verstärkt. Das Album beginnt mit dem über 8 Minuten langen „The Width Of A Circle“, ein Stück, das ein wenig an Velvet Underground erinnert. Besonders auffällig an diesem Stück ist die exzellente Rhytmusarbeit von Tony Visconti (Baß) und Mick Woodmansey (Schlagzeug) sowie das Gitarrenspiel von David und Mick Ronson. In „All The Madman“ nimmt David die düstere Grundstimmung seines Hits „Space Oddity“ auf. „Black Country Rock“ ist ein kraftvoller, für die Hitparaden allerdings wenig tauglicher Rocker. Richtig düster, mit Anklängen an Syd Barrett klingt das versponnen anmutenden „After All“. Eher nach einem kommerziellen Rocker klingt „Running Gun Blues“, ohne gleich in kommerziellen Gewässern zu schwimmen. Das glatte Gegenteil davon ist das etwa düstere „Saviour Machine“, das wie ein frühe Rohfassung von dem klingt, was Bowie um 1976/77 auf den Alben „Station To Station“, „Low“ und „Heroes“ gespielt hat. Richtig unmelodisch klingt „She Shook Me Cold“, ein Stück, das ein wenig an Jimi Hendrix erinnert. Der absolute Höhepunkt des Albums ist das Titelstück „The Man Who Sold The World“, ein düsteres Stück mit einer teilweise sehr bedrohlichen Atmosphäre. Dieses Stück mit seinem markanten Gitarrenriff klingt wie die (musikalische) Fortsetzung von „Space Oddity“. Als Single floppte eines der besten Bowie Stücke überhaupt im Jahre 1970. Ende 1973 nahm er „The Man Who Sold The World“ mit der englischen Lulu noch einmal auf, die damit im Frühjahr 1974 einen internationalen Tophit landen konnte. So bekam dieses grandiose Stück mit vierjähriger Verspätung doch noch den die Anerkennung, die ihm gebührt. Den Abschluß eines außergewöhnlich guten Albums bildet „The Superman“, ein eher sperriges und unharmonisches Stück, an dem mit Sicherheit nur echte Bowie Fans Gefallen finden werden. Wie überhaupt nur echte Bowie Fans Gefallen an dem ganzen Album finden werden. Für sie ist „The Man Who Sold The World“ Pflichtprogramm. Wer ihn allerdings einmal kennenlernen möchte, der sollte das nicht unbedingt mit diesen Album machen. Wer als Neuling mit „The Rise And Fall Of Ziggy Stardust And The Spiders From Mars“ und „Alladin Sane“ den Zugang zum Bowie der 70er Jahre gefunden hat, der kann bedenkenlos zu „The Man Who Sold The World“ greifen“. Ebenfalls bedenkenlos zugreifen können diejenigen, die einen verkannten Rockklassiker in seine Sammlung aufnehmen wollen.
12.07.2007 17:13
LarkCGN
Member
****
Habe ich auf CD schon einige Jahre in meiner Sammlung, aber die Frühphase von David Bowie hat sich mir bislang noch nicht erschlossen. Ich ziehe spätere Werk vor. Das gilt für die Alben 1969-72. Sein 67er Debüt besitze ich nicht.

musikmannen
Member
******
Great

remember
Member
****
Hier war er sehr experimentell unterwegs. Kein Song ist schlecht, mit "After all" hat es aber auch nur ein Stück von hoher Qualität.
Legendärer Titletrack.

Dino-Canarias
Member
****
Sehe ich genauso, alles in allem wohl sogar sein innovativ-
stes, experimentellstes Werk, was natürlich dann auch
immer mit den entsprechenden Risiken und Nebenwirkungen
verbunden ist.....in den meisten Fällen hier geht's ordentlich
bis sehr gut auf, einmal aber überhaupt nicht!

4 ++

Hardrock4ever
Member
*****
Seine besten Jahre hatte er zwischen 1969 und 1973, das hier ist wirklich ein Topalbum.
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