Electric Light Orchestra Part II - Moment Of Truth

Cover Electric Light Orchestra Part II - Moment Of Truth
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Tracks

30.05.1994
CD Ultrapop 0096102 (Edel)
Show detailsListen all
1.Moment Of Truth
4:07
2.Breakin' Down The Walls
4:27
3.Power Of A Million Lights
  4:54
4.Interlude 3
0:32
5.One More Tomorrow
5:00
6.Don't Wanna
3:41
7.Voices
4:27
8.Interlude 2
0:20
9.Vixen
0:04
10.The Fox
4:35
11.Love Or Money
4:08
12.Blue Violin
1:10
13.Whiskey Girls
3:37
14.Interlude 1
0:58
15.Twist Of The Knife
4:30
16.So Glad You Said Goodbye
4:12
17.Underture
2:52
18.The Leaving
0:25
   

Electric Light Orchestra   Artist page

Singles - Schweizer Hitparade
TitleEntryPeakweeks
Don't Bring Me Down28.10.1979211
Xanadu (Olivia Newton-John & Electric Light Orchestra)27.07.1980214
Hold On Tight23.08.1981114
Rock'n'Roll Is King21.08.198386
 
Albums - Schweizer Hitparade
TitleEntryPeakweeks
Balance Of Power02.03.19861010
Part Two (Electric Light Orchestra Part II)09.06.1991225
Zoom24.06.20012610
The Ultimate Collection19.08.2001921
The Essential30.08.2015581
Alone In The Universe (Jeff Lynne's ELO)22.11.201574
The Very Best Of - All Over The World13.03.2016891
Wembley Or Bust (Jeff Lynne's ELO)26.11.2017541
 
Musik DVDs - Schweizer Hitparade
TitleEntryPeakweeks
Live In Hyde Park [DVD] (Jeff Lynne's ELO)20.09.201535
 

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Singles - Schweizer Hitparade
TitleEntryPeakweeks
 
Albums - Schweizer Hitparade
TitleEntryPeakweeks
Part Two09.06.1991225
 

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Reviews

Average points: 4.25 (Reviews: 8)
28.05.2006 22:14
Rewer
Staff
*****
...sehr gut...
20.02.2007 13:55
ingo3768
Member
****
Zu meinem damaligen Erstaunen gefiel mir dieses Album besser als das erste Pt.2-Album. Vielleicht lag es auch daran,daß man nicht mehr zu krampfhaft versucht hat lynnetypische Songs zu schreiben und bei Moment of Truth seine eigne Identität finden wollte. Mit ELO im eigentlichen Sinne hat dieses Album fast nicht mehr zu tun. Hier tun sich eher Vergleiche mit Asia oder Foreigner auf.
05.06.2007 11:33
WeePee
Member
*****
Nicht schlecht
27.07.2007 18:44
Trille
Member
***
3-, ein megaschwaches Album von dem einzig und alleine der Titelsong hängenbleibt.
27.01.2008 17:27
europlatine
Member
*****
Auch wenn ELO pt. II von einigen Fans immer abgelehnt wurden, die Versuche, Jeff Lynne zu kopieren, sind teilweise durchaus gelungen. Die Instrumentalparts von Louis Clark erinnern stark an Eldorado und Eric Troyer sowie Phil Bates stellen unter Beweis, dass sie gute Songwriter sind. Ausfälle wie The Fox sind eher Einzelerscheinungen
28.01.2008 11:33
Trekker
Member
******
Das Debütwerk von Part 2 war wirklich schwer zu akzeptieren. Selbst bis heute schaff ich es nur in Teilen.

Moment of Truth hatte aber einen ganz anderen Ansatz. Erstens waren mehr Original-ELO-Member daran beteiligt und zweitens war nun klar, die Band meinte es ernst und war nicht mehr gepusht von Don Arden.

Part 2 war 1994 im Grunde genommen eine völlig andere Band, denn vom ersten Album blieb eigentlich nur Eric Troyer und Bev Bevan übrig.

Und so ging man vermutlich auch an dem Werk heran.

Was daraus wurde, war manchmal zwar noch Lynne-lastig, aber es zeigte vor allem eine moderne, mögliche Weise auf wie ein erfolgreiches ELO in den 90ern klingen könnte, nicht zuletzt auch dank Lou Clark.

Moment of Truth ist für mich ein wunderbares Werk mit einigen sehr starken Highlights wie Breakin' Down The Walls, Don't Wanna und der MOT Over-/Underture.

Nur das ungezwungende 3. Werk der Band, 2001 von Part 2 als Orchestra in Fankreisen und wenigen Ländern erschienen ist evtl. noch genialer, dann aber mit P. Hux statt Bates als Leadgitarristen.
Last edited: 28.01.2008 21:58

unclejeffrey
Member
**
schwach, 1 1/2 Sterne aufgerundet, kann mit dem Werk nichts anfangen. Die Songs sind belanglos bis ziemlicher Käse, zudem gibt es auch noch unlogische Songtitel. Der Song "Twist Of The Knife" mit seinem ganz netten Chorus müßte eigentlich "Straight To The Heart" heissen. Das Album zweimal gehört, seitdem verstaubt es im Regal. Würde es am liebsten verschenken.

PeloPonnes
Member
****
Die Konzeption ist wirklich nicht schlecht. Ich denke, so ein bisschen wollte man die Struktur von "Eldorado" nachempfinden. Es gibt eine Reihe von Stücken, die ich als gelungen bezeichnen würde, so den Opener, Breakin Down The Walls und Power Of a Million Lights. Bin aber nicht unbedingt ein Fan von Phil Bates' Songwriting. Ich glaube, das Album hätte richtig gut werden können, wenn man nicht so unter Zeitdruck gestanden hätte. Viele der Stücke wurden zusammengeklaubt und waren teilweise schon auf Alben diverser Bandmitglieder erschienen. Mein Eindruck ist deshalb trotz des Versuchs mit dem "Eldorado"-Leitfaden eher Stückwerk.
Last edited: 29.07.2016 14:48
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