Electric Light Orchestra - On The Third Day

Cover Electric Light Orchestra - On The Third Day
LP
Jet JETNP 1202 (nl)
Cover Electric Light Orchestra - On The Third Day
Cover
Cover Electric Light Orchestra - On The Third Day
LP
Jet / Epic EPC 460728 1

Charts

No chart positions.

Tracks

11.1973
LP United Artists UA-LA188-F
1973
LP Warner Bros. K 456021
1973
LP Jet / Epic EPC 460728 1
1985
LP Jet PZ-35462
25.10.1990
CD Jet / Epic 460728 2
LP Jet JETNP 1202 [nl]
Show detailsListen all
1.Ocean Breakup / King Of The Universe
  4:06
2.Bluebird Is Dead
  4:22
3.Oh No Not Susan
  3:28
4.New World Rising
  4:04
5.Showdown
  4:09
6.Daybreaker
  3:50
7.Ma-Ma-Ma Belle
  3:52
8.Dreaming Of 4000
  5:02
9.In The Hall Of The Mountain King
  6:33
   
15.09.2006
Special Edition - CD Epic / Legacy 82796942712 (Sony BMG) [eu] / EAN 0827969427125
Show detailsListen all
1.Ocean Breakup / King Of The Universe
  4:04
2.Bluebird Is Dead
  4:42
3.Oh No Not Susan
  3:07
4.New World Rising
  4:05
5.Showdown
  4:09
6.Daybreaker
  3:51
7.Ma-Ma-Ma Belle
  3:56
8.Dreaming Of 4000
  5:04
9.In The Hall Of The Mountain King
  6:37
Bonus Tracks
10.Auntie (Ma-Ma-Ma Belle Take 1)
1:19
11.Auntie (Ma-Ma-Ma Belle Take 2)
4:05
12.Mambo (Dreaming Of 4000 Alt Mix)
5:05
13.Everyone's Born To Die
  3:43
14.Interludes
3:40
   

Electric Light Orchestra   Artist page

Singles - Schweizer Hitparade
TitleEntryPeakweeks
Don't Bring Me Down28.10.1979211
Xanadu (Olivia Newton-John & Electric Light Orchestra)27.07.1980214
Hold On Tight23.08.1981114
Rock'n'Roll Is King21.08.198386
 
Albums - Schweizer Hitparade
TitleEntryPeakweeks
Balance Of Power02.03.19861010
Part Two (Electric Light Orchestra Part II)09.06.1991225
Zoom24.06.20012610
The Ultimate Collection19.08.2001921
The Essential30.08.2015581
Alone In The Universe (Jeff Lynne's ELO)22.11.201574
The Very Best Of - All Over The World13.03.2016891
 
Musik DVDs - Schweizer Hitparade
TitleEntryPeakweeks
Live In Hyde Park [DVD] (Jeff Lynne's ELO)20.09.201535
 

Offers in the market

ArtistTitleCond.TypeSellerPrice
Electric Light OrchestraOn The Third Day****CD AlbumRewer18 CHFadd to basket
Electric Light OrchestraOn the third day***CD AlbumRewer22 CHFadd to basket

Reviews

Average points: 5.17 (Reviews: 12)
21.03.2004 14:45
Rewer
Moderator
******
...ausgezeichnet...
21.03.2004 15:04
unclejeffrey
Member
******
Meilenstein. Lustiges Bauchnabel-Cover von Starfotograf Richard Avedon. Das vielleicht schönere alternative Dreifach-Klappcover (ohne Herren mit entblößten Nabeln) ist seltener.
06.06.2006 14:09
Voyager2
Member
*****
Auf dem im Herbst 1973 veröffentlichten dritten ELO Werk „On the Third Day“ präsentierte Jeff Lynne erstmals den Teufelsgeiger Mick Kaminski als neues Mitglied. Musikalisch hatte sich gegenüber dem Vorgänger „ELO 2“ nicht viel getan, außer, daß die einzelnen Stücke kürzer und wesentlich straffer gehalten wurden. Das tat der Musik von ELO gut, wirkte diese dadurch wesentlich transparenter und abwechslungsreicher. Mit „Ocean Breakup“ gibt es gleich zu Beginn einen bombastischen Einstieg, doch die nachfolgenden Stücke „King Of The Universe“, „Bluebird“, „Oh No Not Susan“ und „New World Rising“ wirken –obwohl exzellent gespielt! -langweilig. Dann folgt „Showdown“, ein geradezu magischer Song mit irren Hooklines. Als Single wurde „Showdown“ ein internationaler Hit, auch wenn er nicht den großen Erfolg von „Roll Over Beethoven“ wiederholen konnte. Wie dem auch, „Showdown“ ist ein echtes Glanzlicht im breiten Gesamtwerk des Electric Light Orchestras. Ähnlich packend geht es mit dem Instrumental „Daybreaker“ weiter. In dem knifflig arrangierten Stück glänzt und beeindruckt die Gruppe einmal mehr durch ihre enormes spielerisches Können. „Ma-Ma-Ma Belle“ ist ein mächtig abgehender Rock’n’Roller. Wie schon Anfang des Jahres in „Roll Over Beethoven“ greift auch hier die perfekte Kombination aus straffen Rocksound und Cellos. Eine perfekte und ungemein mitreißende Verschmelzung aus Rock und klassischen Klangstrukturen beinhaltet „Dreaming Of 4000“. Das ELO auch puren Classicrock auf Lager haben, beweisen sie in ihrer Bearbeitung von „In The Hall Of The Mountain King“. Hier beeindruckt im Gegensatz zu vielen anderen Werken dieses Genres das eng aufeinander abgestimmte Spiel der Rockband und der Cellisten und der Ideenreichtum von Jeff Lynne. Alles in allen ist „On The Third Day“ ein ausgezeichnetes Album, auch wenn sich in den ersten Stücken etwas Langeweile auftut. Aber spätestens ab „Showdown“ wird die Schraube enorm angezogen und der geneigte Zuhörer gerät in einen faszinierenden musikalischen Strudel. Ab diesem Stück ist „On The Third Day“ ein echtes musikalisches Feuerwerk. Für ELO Neulinge ist das Album allerdings weniger geeignet.
11.11.2006 17:04
JLynne
Member
******
@ Voyager 2: Schön abgeschrieben! LOL Kann dem Verfasser aber nur voll und ganz zustimmen!
28.06.2007 21:50
Trille
Member
****
4+, für mich das bisher beste Album. Auf ihrem dritten Album bewegen sich ELO wieder ein Stück weiter von ihren progressiven Anfängen weg. Auch hier verzichten sie noch auf die Hinzunahme von Chor und Orchester. Die ersten vier Songs sind in Form einer Suite arrangiert und jeweils durch eine kleine Überleitung verbunden, eine Technik, die ELO ein Jahr später mit "Eldorado" auf ein gesamtes Album ausdehnen sollten.
#46 in AUS, #52 in den USA
20.11.2007 17:05
öcki
Member
******
Spitzenalbum von ELO aus dem Jahre 1973. Hier MaMaMaBelle in der längeren Fassung.
19.06.2008 01:12
remember
Member
****
recht gut, für mich aber eher 4- ...

Trekker
Member
******
ELO an ihrem dritten Tag: Ein wunderbares Album mit erstem erkennbaren Konzept. Allein das Lennon-esque Bluebird is Dead ist der schiere Wahnsinn!

Nur ausgerechnet das von Lennon selbst gelobte Showdown scheint nicht so richtig ins Bild des Longplayers zu passen, gehört es doch auch eigentlich noch zum EMI-Harvest-Material der Band.

Ja, aber gerade weil das Album noch ohne dem kompletten Orchester und Chor auskam, ist es genau das, was den Jungs aus Birmingham soundmäßig so gut zu Gesicht stand .. :)

Anspieltip: Dreaming of 4000, Bewertung: 6+

Last edited: 17.08.2012 13:30

Dino-Canarias
Member
*****
Fängt eher schwach an, steigert sich dann aber ganz
gehörig.....

hisound
Member
***
Schon etwas besser als das Album 'The Electric Light Orchestra'. 2-3 Songs (Bluebird Is Dead, Daybreaker, Dreaming Of 4000) gefallen mir gut, alles andere ist aber sehr dürftig. 3+

rhayader
Member
*****
Das dritte Werk von ELO hatte für mich lange Jahre nicht die große Bedeutung wie andere Alben der Band wie z.B. 'A New World Record' , 'Out Of The Blue' oder 'Eldorado'. Hatte für mich immer etwas Unscheinbares und habe ich daher immer etwas vernachlässigt. Aber nachdem ich mir vor einigen Jahren die remasterte CD-Version kaufte, merkte ich im Lauf der Zeit, dass das Album durchaus ein großer Wurf ist. Als erstes ist da diese unwiderstehliche Single-Auskoppelung 'Showdown' zu nennen. Ein Song, dem ich vor 35 Jahren bestimmt nur 4* vergeben hätte. Er kam mir im Gegensatz zu manch anderen ELO-Klassikern immer etwas unnahbar vor. Inzwischen kann ich aber von seiner lässigen Unnahbarkeit niicht mehr genug kriegen. Oder 'Ma-Ma-Ma Belle', hat eigentlich keine großartige Melodie, aber dieses T.Rex-mäßige Glamrock-Arrangement ist einfach großartig und macht hörsüchtig. Diese beiden Stücke seien nur als Beispiel genannt, so geht es mir mit fast allen anderen Nummern des Albums auch. Sie entwickelten sich nach mehrmaligem intensivem Hören zu einem richtig prächtigem Hörvergnügen.
Habe das Album seit etwa 8 Wochen fast ununterbrochen in meinem CD-Player im Auto laufen, allerdings sehr zum Leidwesen meiner Beifahrer. Nachdem mir meine Frau und meine Tochter mit ihrer Auswanderung bzw. meiner Abschiebung gedroht haben, falls das so weiter geht, muss ich wohl gehorchen, aber morgen am Vatertag, lass ich sie auf jeden Fall noch drin. :-)

Lapacho
Member
******
ein wenig angestaubt aber insgesamt ein feines album. wer elo nur durch ‚don’t bring me’ down oder gar ihrer zusammenarbeit mit (umpf) olivia newton-john kennt, werden die ohren flattern vor musikalischem genuss – eine mischung zwischen artpop, klassikrock, prog! das letzte werk mit einem hauch von roy woods geist des elo - bevor jeff lynne in den mainstream mit z.t. sehr peinlichen produktionen abdriftete


Last edited: 28.07.2014 21:44
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