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George Harrison - Thirty-Three & 1/3


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World wide:
no  Peak: 17 / weeks: 5

Tracks

20.11.1976
LP Dark Horse 56 319
Show detailsListen all
1.Woman Don't You Cry For Me
3:15
2.Dear One
5:08
3.Beautiful Girl
3:38
4.This Song
4:11
5.See Yourself
2:48
6.It's What You Value
5:05
7.True Love
2:34
8.Pure Smokey
3:52
9.Crackerbox Palace
3:52
10.Learning How To Love You
4:15
   
01.03.2004
CD EMI 7243 5 94086 2 0 / EAN 0724359408620
Show detailsListen all
1.Woman Don't You Cry For Me
3:18
2.Dear One
5:08
3.Beautiful Girl
3:39
4.This Song
4:13
5.See Yourself
2:51
6.It's What You Value
5:07
7.True Love
2:45
8.Pure Smokey
3:56
9.Crackerbox Palace
3:57
10.Learning How To Love You
4:13
11.Tears Of The World
4:02
   

George Harrison   Artist page

Singles - Schweizer Hitparade
TitleEntryPeakweeks
My Sweet Lord05.01.1971121
What Is Life09.03.1971111
Bangla Desh31.08.1971210
All Those Years Ago19.07.198185
Got My Mind Set On You17.01.1988116
 
Albums - Schweizer Hitparade
TitleEntryPeakweeks
Cloud Nine06.12.1987237
Brainwashed01.12.2002582
Let It Roll28.06.2009981
 

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Reviews

Average points: 4.67 (Reviews: 3)
14.08.2007 14:27
Homer Simpson
Member
*****
für den Massengeschmack nicht geeignet
24.12.2007 18:07
Voyager2
Member
*****
1976 sorgte George Harrison für Schlagzeilen in der Musikpresse. Der Grund dafür war, daß ihn ein amerikanisches Gericht nach einem jahrelangen Rechtsstreit dazu verurteilte, den Autoren von „He So Fine“ Millionen an Tantiemen zu zahlen. Schließlich hatte er die Melodie seines großen Hits „My Sweet Lord“ von „He’s So Fine“ abgekupfert. Auch wenn ihn die gerichtlich festgelegten Zahlungen geschmerzt haben, am Hungertuch brauchte er nicht zu nagen. Dafür sorgten allein schon die Einnahmen seiner Platten. George antworte auf den jahrelangen Rechtsstreit und dem Urteil mit dem Lied „This Song“, eine süffisante Aufarbeitung dieser unerfreulichen Angelegenheit. Als Single kam dieses Stück zur Jahreswende 1976/77 immerhin bis in die amerikanischen Top 40.
1976 sorgte nicht nur für negative Schlagzeilen (sofern man diese Angelegenheit als negativ bezeichnen kann), er erfreute im Herbst dieses Jahres seine Fans mit einem neuen Album. Sein mittlerweile achtes Solowerk hieß „33 & 1/3“. Der Titel stellt ein hübsches Wortspiel dar: Zum einen ist diese Angabe die Umdrehungszahl einer Langspielplatte und zum anderen war George bei den Aufnahmen dieses Werkes 33 und ein viertel Jahr alt.
Im Gegensatz zu dem hervorragenden Vorgänger „Extra Texture“ aus dem Jahre 1975 bietet George auf „33 & 1/3“ eine ausgewogene Mischung aus flotten Titeln und Balladen. Im Gegensatz zu den Balladen wissen die flotten Titeln, mit Ausnahme von „Crackerbox Palce“ (war als zweite Singleauskopplung Anfang 1977 ein Top 30 Hit in den USA) nicht so ganz zu überzeugen. Wenn er allerdings sanfte Titel wie „Dear One“, „Beautiful Girl“, „See Yourself“ und „Learning How To Love You“ singt, dann ist er schon eine Klasse für sich. Interessant und beachtenswert ist seine Interpretation des Cole Porter Klassikers „True Love“. Wer die Originalversion von Bing Crosby und Grace Kelly hütet wie seinen Augapfel, der wird bei Georges eigenwilliger Version vor Schreck die Hände über den Kopf zusammenschlagen.
Im Großen und Ganzen klingt „33 & 1/3“ als Gesamtwerk sehr amerikanisch und man braucht schon etwas Zeit, um sich mit ihm anzufreunden. Mit Sicherheit ist es nicht sein bestes Werk, man es als gehobenen Durchschnitt einstufen. Aber was heißt schon gehobener Durchschnitt bei einem solchen Musiker wie George Harrison?! Andere Künstler wären froh, verfügten sie nur über die Hälfte von dem Potential, das George auf „33 & 1/3“ offenlegt.

remember
Member
****
Für mich nur knapp unter der 4.5* und somit ein gelungenes Album..
US #11
UK #35
Last edited: 13.03.2012 20:08
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