John Lennon / Plastic Ono Band - John Lennon / Plastic Ono Band

Cover John Lennon / Plastic Ono Band - John Lennon / Plastic Ono Band
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World wide:
de  Peak: 39 / weeks: 1
nl  Peak: 1 / weeks: 15
no  Peak: 13 / weeks: 4

Tracks

11.12.1970
LP Apple 1 C 062-04 703
21.08.2015
LP Apple 060075357094 (UMG) / EAN 0600753570944
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1.John Lennon - Mother
  5:31
2.John Lennon - Hold On
  1:51
3.John Lennon - I Found Out
  3:35
4.John Lennon & The Plastic Ono Band - Working Class Hero
  3:46
5.John Lennon - Isolation
  2:49
6.John Lennon - Remember
  4:32
7.John Lennon & The Plastic Ono Band - Love
  3:20
8.John Lennon - Well Well Well
  5:55
9.John Lennon - Look At Me
  2:50
10.John Lennon - God
  4:09
11.John Lennon - My Mummy's Dead
  0:49
   
07.12.2007
CD EMI 0685913 (EMI) / EAN 4988006859135
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01.10.2010
Digitally Remastered - CD Apple 9065052 (EMI) / EAN 5099990650529
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John Lennon   Artist page

Singles - Schweizer Hitparade
TitleEntryPeakweeks
Give Peace A Chance (Plastic Ono Band)15.07.1969410
Instant Karma!31.03.197096
Mother02.02.1971311
Power To The People (John Lennon / Plastic Ono Band)06.04.197156
Imagine (John Lennon / Plastic Ono Band)16.11.1971227
(Just Like) Starting Over14.12.1980113
Woman01.03.198129
Happy Xmas (War Is Over) (John & Yoko / The Plastic Ono Band with The Harlem Community Choir)04.01.2009206
 
Albums - Schweizer Hitparade
TitleEntryPeakweeks
Milk And Honey (John Lennon / Yoko Ono)19.02.1984154
Lennon Legend - The Very Best Of John Lennon11.01.1998138
Working Class Hero - The Definitive Lennon16.10.2005616
Power To The People - The Hits17.10.2010257
Imagine14.10.2018411
 
Musik DVDs - Schweizer Hitparade
TitleEntryPeakweeks
Imagine - Gimme Some Truth [DVD] (John Lennon & Yoko Ono)14.10.201811
 

Plastic Ono Band   Discography / Become fan

Singles - Schweizer Hitparade
TitleEntryPeakweeks
Give Peace A Chance15.07.1969410
Power To The People (John Lennon / Plastic Ono Band)06.04.197156
Imagine (John Lennon / Plastic Ono Band)16.11.1971227
 

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Reviews

Average points: 5.17 (Reviews: 12)
18.12.2006 14:58
Homer Simpson
Member
******
Brutal ehrlich und berührend
21.08.2007 16:07
remember
Member
****
Lennon ging nach NY um sich von seiner Beatles Vergangenheit "zu befreien", für die Songs kehrte er aber nochmal nach England zurück.
Er beendet es mit dem Satz "I was the walrus but now I'm John".
Muß man eigentlich (mit Imagine) zum Besten seiner Karriere zählen..die 4.5 geht sich aber leider auch hier nicht aus.
Last edited: 11.12.2013 23:13
21.08.2007 16:09
aschlietuna
Member
******
schließ mich euch an.
12.01.2008 17:13
Voyager2
Member
******
Neben Paul McCartney war der am 09.10.1940 in Liverpool geborene Gitarrist und Sänger John Lennon der kreative Kopf und das Sprachrohr der Beatles. Mit seinen lockeren und oft zynischen Sprüchen erregte er nicht selten die Gemüter konservativer Gemüter. Seine ironische Bemerkung „Wir sind mittlerweile berühmter als Gott“ erhitzte vor allen in den USA die Gemüter. Als Gegenreaktion auf diesen ironisch gemeinten Spruch organisierten bigotte amerikanische Prediger und radikale Gegner der Beatles daraufhin in amerikanischen Städten öffentliche Verbrennungen von Beatles Platten. Diese Aktionen konnten allerdings nicht verhindern, daß die amerikanische Jugend die Fab-Four aus Liverpool um so heißer und inniger liebte. Sein Buch „In his own words“ und seine Hauptrolle in der Anti-Kriegssatire „Wie ich den Krieg gewann“ von Richard Lester brachte ihm auch außerhalb der Musik viel Anerkennung und Lob ein. Als er 1969 die japanische Künstlerin Yoko Ono heiratete, sahen viele in dieser Verbindung das eigentliche Ende der Beatles. Gemeinsam mit Yoko baute John bereits 1969 die Plastic Ono Band auf. Auf ihren frühen Alben boten die beiden einen schwer verdaulichen Experimentalrock, der unverkäuflich war. Allerdings konnte sich John damit in Studenten- und Intellektuellenkreisen als ernstzunehmender Künstler endgültig etablieren. Die Singles „Give Peace A Chance“, Cold Turkey“ und „Instant Karma“ dagegen waren absolut hitparadentauglich und verkauften sich weltweit in hohen Auflagen. Sein ’71 Hit „Power To The People“ stieß in konservativen Kreisen auf heftige Ablehnung und wurde von vielen Radiosendern aufgrund seiner angeblich radikalen Aussage boykottiert. Viele Beatles- und John Lennon Fans zeigten sich enttäuscht, daß ihr Idol in die Protestecke abdriftete. Allerdings hatte das, was John machte, wenig mit dem teilweise ungenießbaren Zeugs zu tun, was Vertreter der politischen Liedermacherszene und des Politrocks boten.
Sein Ende 1970 erschienenes, mittlerweile fünftes Album „John Lennon/Pastic Ono Band“ war das erste Werk, auf dem John auf musikalische Experimente jeglicher Art verzichtete und sich als das präsentierte, was er war und zwar ein Songschreiber und Musiker der Extraklasse, dem so leicht keiner das Wasser reichen konnte. Musikalisch knüpft das Werk an seine Erfolgstitel der Jahre 1969-1971 wie „Give Peace A Chance“, „Cold Turkey“, „Instant Karma“ und „Power To The People“ an. Dabei präsentiert er sich mal radikal, mal sanft, nachdenklich oder in ergreifender Weise fast verzweifelt.
Mit „Mother“ und „Working Class Hero“ enthält das Album zwei große John Lennon-Klassiker. „Mother“ ist einer persönlichsten Lennon-Songs überhaupt, setzt er sich hier mit dem frühen Tod seiner Mutter auseinander. Als Single war das Stück in den USA ein respektabler Hit. Wie man mit einfachen Mitteln ein Stück mit einer Aussage rüberbringen kann, ohne das es gleich nach der teilweise ungenießbaren Sülzigkeit der Liedermacher klingt, zeigt er in „Working Class Hero“, m.E. eines seiner herausragen Lieder überhaupt. Welche Schärfe man diesem Lied verpassen kann, zeigte Marianne Faithful mit ihrer Ende 1979 veröffentlichten Version.
Wenn John und seine Plastic Ono Band rockige Töne anschlagen, etwa in „I Found Out“, „Remember“ und „Well, Well, Well“, dann wirkt die Musik sperrig und zunächst wenig zugänglich. Meist sind es aber ruhige, besinnliche Melodien, die einen Großteil auf diesen Album bilden. Diese Lieder zeigen nichts desto Trotz einen nachdenklichen und ernsten John Lennon.
„John Lennon/Plastic Ono Band“ ist ein hervorragendes Album ohne jeglichen Schwachpunkt. Seine Fans werden dieses Werk mit Sicherheit mögen. Wer allerdings bis zu diesem Zeitpunkt nicht den Zugang zu John Musik gefunden hat, der wird ihn wahrscheinlich hiermit kaum finden.
12.05.2008 21:52
Sgt.Pepper
Member
***
In den 60igern hat er nicht einen einzigen guten Solo-Song verfasst. Mit dieser LP hat er immerhin gezeigt, dass er noch richtige Songs schreiben kann. Mit Ringo Starr an den Drums und Klaus Voormann am Bass wurde produziert. Das Gesamtergebniss ist allerdings wie so oft Geschmackssache. Auch für die Beatles-Fans. Im Dezember 1970 veröffentlicht, erreichte die LP mühelos die Top 10 in UK und US.
12.05.2008 21:55
öcki
Member
******
Eigentlich ist alles gesagt - 1971 sagten wir in unserer Clique: solange Yoko Ono nicht singt, ist Lennon gut - Das meine ich auch heute noch

DerMeister
Member
******
Meisterwerk

Dino-Canarias
Member
*****
Hinter "Imagine" wohl sein zweitstärkstes Album, sehr
schön, aber trotzdem alles andere als leicht verdauliche
Kost......

5 ++

LarkCGN
Member
*****
Hier und da musikalisch nicht ganz mein Fall (Protopunk lese ich auf manchen Seiten), aber insgesamt ein beeindruckendes Album mit starken Highlights wie "Love", "Working Class Hero" und "Isolation". Auch das umstrittene "God" lässt aufhorchen. Zudem kommt der Einfluss von Yoko Ono durch ("Well Well Well"). Tolles Debüt!

Allusers
Member
*****
Ein gutes Soloalbum von Lennon. Da hat er sich noch Mühe gegeben.

Widmann1
Member
****
Das ist kein Album, dass ich mir durchgehend anhören möchte. Bei Lennon reicht mir die collection.

musikmannen
Member
******
Great
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