Led Zeppelin - Led Zeppelin

Cover Led Zeppelin - Led Zeppelin
LP
Atlantic 588171
Cover Led Zeppelin - Led Zeppelin
CD
Atlantic 8122796459
Cover Led Zeppelin - Led Zeppelin
CD Deluxe Edition
Atlantic 8122796457

Charts

Entry:08.06.2014 (Position 11)
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Tracks

12.01.1969
LP Atlantic 588171
1994
CD Atlantic 7567-82632-2 (Warner) [de] / EAN 0075678263224
30.05.2014
CD Atlantic 8122796459 (Warner) / EAN 0081227964597
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1.Good Times Bad Times
  2:47
2.Babe I'm Gonna Leave You
  6:41
3.You Shook Me
  6:30
4.Dazed And Confused
  6:27
5.Your Time Is Gonna Come
  4:41
6.Black Mountain Side
  2:13
7.Communication Breakdown
  2:30
8.I Can't Quit You Baby
  4:43
9.How Many More Times
  8:28
   
1969
LP Atlantic ATL 40 031
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30.05.2014
LP Atlantic 8122796460 (Warner) / EAN 0081227964603
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30.05.2014
Deluxe Edition - CD Atlantic 8122796457 (Warner) / EAN 0081227964573
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CD 1:
Original Album Remastered by Jimmy Page
1.Good Times Bad Times
  2:47
2.Babe I'm Gonna Leave You
  6:42
3.You Shook Me
  6:28
4.Dazed And Confused
  6:28
5.Your Time Is Gonna Come
  4:34
6.Black Mountain Side
  2:12
7.Communication Breakdown
  2:30
8.I Can't Quit You Baby
  4:42
9.How Many More Times
  8:29
CD 2:
Companion Audio
1.Good Times Bad Times / Communication Breakdown (Live At The Olympia, Paris, France - October 10, 1969)
  3:53
2.I Can't Quit You Baby (Live At The Olympia, Paris, France - October 10, 1969)
  6:41
3.Heartbreaker (Live At The Olympia, Paris, France - October 10, 1969)
  3:49
4.Dazed And Confused (Live At The Olympia, Paris, France - October 10, 1969)
  15:01
5.White Summer / Black Mountain Side (Live At The Olympia, Paris, France - October 10, 1969)
  9:19
6.You Shook Me (Live At The Olympia, Paris, France - October 10, 1969)
  11:56
7.Moby Dick (Live At The Olympia, Paris, France - October 10, 1969)
  9:21
8.How Many More Times (Live At The Olympia, Paris, France - October 10, 1969)
  11:14
   
30.05.2014
LP Atlantic 8122796439 (Warner) / EAN 0081227964399
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Extras:
CD
   
30.05.2014
LP Atlantic 8122796641 (Warner) / EAN 0081227966416
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Led Zeppelin   Artist page

Singles - Schweizer Hitparade
TitleEntryPeakweeks
Whole Lotta Love10.03.1970513
Immigrant Song26.01.1971410
Black Dog22.02.197268
Stairway To Heaven25.11.20071713
Kashmir25.11.2007643
 
Albums - Schweizer Hitparade
TitleEntryPeakweeks
Remasters18.11.19902413
Early Days - The Best Of Led Zeppelin Volume One19.12.1999847
How The West Was Won08.06.20032012
Mothership25.11.2007521
Celebration Day02.12.2012317
Led Zeppelin08.06.2014114
Led Zeppelin II08.06.2014154
Led Zeppelin III08.06.2014204
Led Zeppelin IV02.11.2014183
Houses Of The Holy02.11.2014202
Physical Graffiti01.03.201585
Presence09.08.201593
In Through The Out Door09.08.2015173
Coda09.08.2015124
The Complete BBC Sessions25.09.2016182
 
Musik DVDs - Schweizer Hitparade
TitleEntryPeakweeks
Celebration Day [DVD]02.12.2012216
 

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Reviews

Average points: 5.3 (Reviews: 30)
20.08.2004 21:34
rocky32
Member
******
arschgeil
09.11.2004 18:32
pillermaik
Member
*****
Ja, sehr gut! Ihre Interpretation des Joan Baez Songs "Babe i'm gonna leave you", das brilliante "Dazed and confused" (welches das bekannte "Paranoid"-Riff von Black Sabbath vorweg nimmt), sowie das punkige "Communication breakdown", der Blues von Willie Dixon "You shook me" und der Opener "Good times, bad times" waren was ganz neues und zeigte schon damals, welche Wege Led Zeppelin noch gehen werden!
Last edited: 11.11.2004 15:48
01.04.2006 13:48
Voyager2
Member
******
Eine besondere Stellung in der Rockmusik nimmt Led Zeppelin ein. Vorläufer dieser Gruppe waren die Yardbirds, die in den frühen 60er Jahren von Eric Clapton (Gitarre), Jim McCarthy (Schlagzeug), Keith Relf (Gesang), Chris Dreja (Gitarre/Orgel/Gesang) und Paul Samwell-Smith (Baß) gegründet wurde. Mit ihrem kraftvollen Rhythm and Blues konnten sie sich schnell einen Namen machen. Nach den ersten Singlehits „I wish you would“, „For your love“ und „Heart full of soul“ stieg Eric Clapton aus, weil ihm der musikalische Stil zu poppig erschien. Sein Nachfolger wurde Jeff Beck. Während sie weiterhin poppige Singlehits landen konnten, u.a. „Evil hearted you“, „Still I’m sad“ und „Shapes of things“, boten sie auf der Bühne lange Improvisationsstücke, mit ausufernden Solos von Jeff Beck. 1966 stieß Jimmy Page zu den Yardbirds, er sprang wenige Minuten vor einem Konzert für den erkrankten Paul Samwell-Smith als Bassist ein. Als 1967 Jeff Beck die Yardbirds verließ und seine eigene Gruppe, die Jeff Beck Band gründete, übernahm Jimmy seinen Part. Allerdings war zu diesem Zeitpunkt ihre große Zeit schon vorbei. Die Gruppe platzte 1968, als Keith Relf und Jim McCarthy Renaissance gründeten, Paul Samwell-Smith ins Produzentenlager wechselte und Chris Dreja sich aus dem Musikgeschäft zurückzog. Von seinen Mitspielern im Stich gelassen, engagierte Jimmy, um bestehende Konzertverpflichtungen zu erfüllen, die Musiker Robert Plant (Gesang/Mundharmonika), John Paul Jones (Baß/Orgel) und John Bonham (Schlagzeug) von der Band Of Joy. Unter dem Namen New Yardbirds erfüllten sie die bestehenden Verträge. Das Quartett war allerdings so gut, daß man beschloß, weiterzumachen. Ihre Philosophie war, die musikalischen Ideen eines jeden Gruppenmitglieds im Kollektiv zu verwirklichen. Auf Anraten seines Freundes Keith Moon, dem Schlagzeuger von The Who, taufte Jimmy die Gruppe in Led Zeppelin um. Mit dieser Umbenennung und einer spannungsgeladenen und intelligenten Mischung aus Blues, Psychedelic und Rock, gebündelt in dem im Herbst 1968 erschienenen Debütalbum „Led Zeppelin“ begann ein bedeutendes Kapitel Rockgeschichte. Das Album beginnt mit „Good Times, Bad Times“, einen kernigen, griffigen Rocker, der im Frühjahr 1969 als Single in den USA ihr erster, wenn auch bescheidener Hit wurde. Mit dem fast andächtig anmutenden „Babe, I’m Gonna Leave You“ geht es weiter. Das mit akustischen Gitarren beginnende Stück steigert sich nach und nach und ist innerhalb des Hard- und Heavyrocks wegweisend. Wenn man sich einmal die großen Balladen von z.B. der Scorpions anhört, dann weiß man, welche innovative Kraft von Led Zeppelin in diesem Stück ausgehen. Besonders modern an diesem Stück ist der Gesang von Robert Plant, welcher besonders intensiv und für die damalige Zeit außergewöhnlich ist. Led Zeppelins Adaption von Willie Dixons „You Shook Me“ ist ein ganz besonderer Leckerbissen für alle Fans von weißer Bluesmusik. Hier zeigen sich die Musiker einmal mehr als perfekte Einheit: John Bonham und John-Paul Jones schaffen einen soliden Rhythmusteppich, über dem sich Robert Plants enorme Stimme und Jimmy Pages streckenweise heulende Gitarre erstrecken. Im langen Instrumentalteil zieht Robert Plant ein unglaublich geiles Mundharmonikasolo ab. Den Abschluß von Seite 1 bildet „Dazed And Confused“, einer der ganz großen Led Zeppelin Klassiker. Auf der Grundlage eines Blues zaubern die Zeps Psychedelicrock vom feinsten. Den fast magischen Instrumentalteil läutet ein Riff ein, den knapp zwei Jahre später Black Sabbath für ihren großen Hit „Paranoid“ verwendeten. Jimmy Page bearbeitet zeitweise seine Gitarrensaiten mit einem Cellobogen. Das anschließende wilde Gitarrensolo ist die Grundlage für den Heavy-Metal der 70er Jahre. Seite 2 beginnt mit ganz ungewohnten Tönen, fast sakral. In „Your Time Is Gonna Come“ schlagen die Zeps amerikanische, folk-beeinflußte Töne an. Ebenfalls amerikanisch folk-beeinflußt klingt auch das Instrumental „Black Mountain Side“, bevor es mit „Communication Breakdown“ wieder einen kurzen, knackigen Rocker gibt. Hier kann sich Robert Plant einmal mehr nach Herzenslust (stimmlich) austoben. Einen richtig erdigen Blues bieten die Jungs mit „I Can’t Quit You Baby“, einen weiteren Willie Dixon Titel. Hier erweist sich Jimmy Page einmal mehr als Meister auf der E-Gitarre. Mit einem kleinen Jazz-Intro beginnt „How Many More Times“. Wer aber meint, die Zeps würden jetzt noch etwas in Richtung Jazz bieten, der wird schnell eines besseren belehrt. Schnell setzt Jimmy Page mittels Wah-Wah Pedal verzerrte Gitarre ein, zu der sich Roberts Plant röhrender Gesang gesellt. Die Zeps zaubern einmal mehr spannungsreichen Hardrock vom feinsten, gewürzt mit einer ordentlichen Portion Psychedelic. Led Zeppelins Debüt ist für seine Entstehungszeit ein außergewöhnliches und innovatives Album. Es bietet, wie bereits schon erwähnt, die Grundlage für den Hard und Heavyrock der 70er Jahre, auf dem letztendlich der Heavy-Metal der später 70er und der Neuzeit aufbaut. Was Led Zeppelin von den Headbangern späterer Jahre unterscheidet ist, daß sie locker vom Hocker spielen und dabei die Wurzeln der Rockmusik, den Blues, einen breiten Rahmen einräumen. Wenn das Ganze dann so abwechslungsreich und virtuos gespielt ist, dann ist es ein wahres Vergnügen, sich „Led Zeppelin“ immer wieder anzuhören.
15.01.2007 14:17
Homer Simpson
Member
*****
ein sehr gutes Debut mit ein Paar gelungenen Covers aber für eine 6 reicht es mir wegen mancher Stellen nicht.
05.02.2007 19:44
Rewer
hitparade.ch
*****
...sehr gut...
27.03.2007 17:48
RockAmante
Member
******
Für mich schon 6* wert, auch wenn sie später noch besser wurden. Jeder Song ist grossartig!
13.04.2007 10:35
Ottifant
Member
****
Typisch, würde ich sagen. Ich finde die Musik dieser Truppe 'recht gut', mehr nicht. Liegt also im 4.5*-Bereich. Aber der eine Blues da zieht schon ziemlich! 4.49*!
19.04.2007 00:44
toolshed
Member
******
Wirklich tolles Debut, mit viele gelungenen Covers.
19.04.2007 15:06
Black Dog
Member
******
Was für ein Einstieg!!!
31.05.2007 21:42
remember
Member
*****
Der offizielle Beginn des Hardrock...
Last edited: 17.09.2011 13:05
08.09.2007 17:04
bandito
Member
******
In einer Einzelbewertung käme ich auf ungefähr 5,5 oder so. Aber dennoch gibts natürlich (!) 6* bis zum Anschlag! Dieses Album setzte Maßstäbe. Prädikat: besonders wertvoll.
05.11.2007 14:59
Oski.ch
Member
****
Led Zeppelin - selbstverständlich einer der ganz grossen Namen der Rockgeschichte. Doch mit Ausnahme von "Stairway To Heaven" und "Kashmir" hat diese Band kaum einen wirklich bleibenden Eindruck bei mir hinterlassen...
22.11.2007 16:35
öcki
Member
****
Hat mir beim Erscheinen 1969 überhaupt nicht gefallen - mit den Jahren wurde meine Einsicht besser - Led Zep auch, das bewiesen die nächsten Alben.
22.11.2007 23:27
longlou
Member
******
Tolles Debut, das mit Baby, I'm gonna leave you eins meiner Lieblingsstücke enthält.
08.04.2008 19:16
felixman
Member
*****
Das Debüt einer der berühmtesten Combos aller Zeiten. Wegbereitend für die gesamte Hard-Rock- und Heavy-Metal-Bewegung. Als es veröffentlicht wurde, bei Kritikern durchgefallen, heute besitzt es ein Abonnement auf Best-of-all-time-Listen. Gutes Werk, aber für mich keine 6.
07.07.2008 14:57
philippkramer
Member
******
ich zähle dieses album zu den 10 besten debuts aller zeiten.

Trille
Member
*****
5+, ein sehr verheißungsvolles Debutalbum der Briten mit dem sie ein erstes Ausrufezeichen setzten. Beste Songs sind die Singleauskoppelung "Good Times, Bad Times", "Babe I'm Gonna Leave You", sowie "Communication Breakdown".
#6 in GBR, #10 in den USA und #32 in GER

Wenna
Member
*****
Diese Langrille kriegt deshalb nur 5 Punkte, weil die nachfolgenden Scheiben so was von abgehen, dass man sich hier noch etwas zurückhalten muss.

DerMeister
Member
******
Ganz großes Album. Nur noch übertroffen von IV

rhayader
Member
*****
Stilbildendes Debutalbum. Wegweisender Mix aus Hardrock und Blues.
Beste Songs für mich unter keinen Ausfällen: 'Babe I'm Gonna Leave You' und 'How Many More Times'. 5++

mikebordt
Member
******
Irre gut für ein Erstlingswerk, irre schnell eingespielt im Studio.

la_chica_loca
Member
******
Das Debütalbum haut einfach vom Hocker. Alles dabei, was das Herz begehrt. Hier schon die 6, obwohl II noch einen Tick besser wird im Gesamten. Allerdings hat dieses hier die genialen Blues-Tracks drauf. Einfach jeder Titel hörenswert. Kein Füller. Absolut Klasse, diese Scheibe. Mit Sicherheit eines der besten Debüts aller Zeiten. Das hat dann sogar noch 'Rolling Stone' gefressen, etwas spät vielleicht, die 5 Stars 33 Jahre später zu verteilen und das Ding so lange mit seinem 'unfavourable' stehen zu lassen. Aber schliesslich und endlich ist es sogar die Nummer 29 in der 500er-Liste geworden. Man höre und staune, das bestplazierte von den fünf gelisteten LedZeps (ausserdem noch II (75), IV (66), Houses of the Holy (149) und Physical Graffiti (70).
Last edited: 06.06.2011 04:50

Widmann1
Member
****
Gehöre zur 68er generation, d.h. bin als einjähriger nicht infiziert worden, sondern höre mich jetzt 42 Jahre später durch den Katalog.
Last edited: 05.10.2014 08:56

musikmannen
Member
******
Great album

shimano
Member
*****
Schon das Debüt war sehr ugt, aber die Nachfolgenden Alben waren der Hammer! Deshalb "nur" die 5 für ihr Debüt-Album.

Stef10
Member
******
sehr gut

fabio
Member
****
gut

album guru joe
Member
*****
Wow! What a brilliant first LP, soaked in American rhythm & blues with a dose of Birmingham, England...heavy, industrial, dark and gloomy with a dash of sunshine...

Jimmy Page had to re- assemble The Yardbirds to finish off a collapsed 1968 tour of the States with whoever he could get....and with that... On return too England Page enlisted Robert Plant (vocals / lyrist) and John Bonham (drums/percussion) from an unknown group...Band Of Joy... along with a gifted studio musician John Paul Jones (bass, composer, keyboards/organ and everything else...) to complete his new band.

What Page collected was a bunch of incredible artists, and this their first effort is pure gold... raw, heavy, bluesy, sexy and honest...love it :)

5.5 / 6
Last edited: 16.06.2014 09:20

steftrottmann182
Member
******
Für mich das beste Led Zeppelin Album überhaupt! Robert Plant's Stimme ist einzigartig und unerreicht. Jimmy Page einer der besten Gitarristen seiner Zeit. John Paul Jones und John Bonham sind für mich die beste Rhythmus Sektion aller Zeiten. Keine Frage alles andere als 6* für dieses Album wäre eine Beleidigung. Genial!

James Egon
Member
*****
Die vier längsten Titel sind am Besten.
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