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Album

Year:1970
Personal charts:Add to personal charts

Tracks

05.06.1970
LP Regal Zonophone SLRZ 1014
1988
CD Castle CLACD 142 [uk]
1997
CD Repertoire REP 4669 [de]
Show detailsListen all
1.Whiskey Train
4:31
2.The Dead Man's Dream
4:45
3.Still There'll Be More
4:57
4.Nothing That I Didn't Know
3:38
5.About To Die
3:35
6.Barnyard Stories
2:44
7.Piggy Piggy Pig
4:46
8.Whaling Stories
7:06
9.Your Own Choice
3:08
   
2009
Reissue - CD Salvo SALVOCD021
Show detailsListen all
1.Whiskey Train
2.The Dead Man's Dream
3.Still There'll Be More
4.Nothing That I Didn't Know
5.About To Die
6.Barnyard Stories
7.Piggy Piggy Pig
8.Whaling Stories
9.Your Own Choice
Bonus Tracks
10.Still There'll Be More (Take 3, Raw Track)
11.Whaling Stories (Raw Track)
   
Reissue - LP Cube 2326 009
1988
Reissue - LP Castle CLALP 142 [uk]
Show detailsListen all
1.Whiskey Train
4:26
2.Your Own Choice
4:07
3.Still There'll Be More
4:30
4.Nothing That I Didn't Know
3:39
5.About To Die
3:45
6.Barnyard Stories
2:45
7.Piggy Piggy Pig
5:27
8.Whaling Stories
7:08
9.The Old Man's Dream
4:45
   

Procol Harum   Artist page

Singles - Schweizer Hitparade
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Reviews

Average points: 5.4 (Reviews: 5)
16.12.2007 22:18
longlou
Member
******
Eins der besten Alben einer großartigen Band. Das muss mit auf die Insel für die melancholischen Momente.
13.03.2008 19:00
pillermaik
Member
******
Das 4. Album der Gruppe, die hier nur noch als 4-Mann Band auftritt; Fisher trat als Musiker bei Procol Harum verübergehend zurück, übernahm jedoch einen Platz im Produzententeam. Die Endfassung jedoch produzierte Chris Thomas.

Robin Trowers Rockgroover "Whisky train" schreddert die Scheibe ein... Meine persönlichen Highlights sind die eher melancholischen Songs - und davon gab es einige:
"The dead man's dream" ist so schwer und düster... Keith Reid schrieb wie immer die Lyrics dazu.
Dann das brutal schöne, jedoch endlos traurige "Nothing that i didn't know"; Gänsehaut... Sehr bewegend und die vertonte Einsamkeit - dennoch einfach wunderschön. Die Steigerung in Brookers Stimme, die sanfte Begleitung, der krasse Text; Meisterwerk!!
"Barnyard stroy"; düsterer und verzweifelter geht es nicht mehr... Der letzte das Satz des Reid-Textes bringt den Song auf den Punkt: "..maybe death will be my cure"! Tragisch... Dennoch himmlich und wunderschön.

Das 1970 veröffentlichte Meisterwerk der Band gehört für mich in die Top 3 aller Procol Harum Scheiben, vielleicht sogar auf Platz 1 - da könnte höchstens noch "Grand Hotel" dran rütteln. Super Scheibe.

Derrick
Member
*****
Gehört zu ihren stärksten Alben - klare 5 Sterne.

Dino-Canarias
Member
*****
Ja, ein weiteres gut gelungenes Album von ihnen, wobei
mir die etwas rockigere A-Seite eher noch einen Tick besser
zusagt, als die Balladen-getränkte 2. Hälfte....

Knappe 5.

rhayader
Member
*****
Das vierte Album der Band, erschienen 1970, und das erste ohne Organist Matthew Fisher, der mit seinem markanten Hammond-Orgelspiel neben Sänger/Pianist Gary Brooker prägend war für den typischen Procol Harum-Sound. Anstelle von Fisher und dem ebenfalls scheidenden Bassisten David Knights holte sich Gary Brooker einen alten Bekannten, nämlich den Bassisten/Organisten Chris Copping in die Band. Mit diesem spielte Gary Brooker bereits vor Procol Harum bei den Paramounts, einer Band die ähnlich wie etwa die Animals, die frühen Moody Blues oder Manfred Mann und seiner Band sich für die in den 1960er Jahre angesagte R&B-Musik begeisterten.
Am Anfang des Albums steht mit dem 'Whiskey Train' auch ein sehr treibender Bluesrocker, den Gitarrist Robin Trower, der, wie auch später auf seinen Soloalben festzustellen ist, dem Bluesrock eng verbunden ist, zusammen mit Keith Reed, dem Procol Harum Texter, geschrieben hat. Nach diesem furiosen, für die Band eher untypischen Einstieg, kommen jedoch wieder die bewährten Procol Harum-Merkmale zur Geltung. Überwiegend melancholische Songs, die mal etwas flotter wie etwa bei 'Still There'll Be More oder 'Piggy Piggy Pig', mal gemächlicher wie bei 'The Dead Man's Dream' oder 'Barnyard Stories' vorgetragen werden.
Mein Favorit ist aber das unheimlich berührende 'Nothing That I Didn't Know'.
Ich habe es bei Procol Harum Reviews schon öfters betont, dass diese Band leider gnadenlos unterschätzt wird und die Aufmerksamkeit leider meistens nur auf 'A Whiter Shade Of Pale' gerichtet wird. Und das ist ein absoluter Fehler, den jeder Freund von qualitativ guter Rockmusik aus den 1960ern/1970ern vermeiden sollte.

Das Album erreichte #49 in UK und #34 in den US-Charts.
Meine Bewertung: 5++
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