The Electric Light Orchestra - II

Cover The Electric Light Orchestra - II
CD
Jet / Epic / ZK 35533
Cover The Electric Light Orchestra - II
LP
Fame / EMI FA 3003 (uk)
CD
EMI 5433282
Cover The Electric Light Orchestra - II
Limited Edition - CD
EMI / 7243 5 43328 2 1
CD 2
Cover The Electric Light Orchestra - II
Limited Edition - CD
EMI / 7243 5 43328 2 1

Charts

No chart positions.
auch ELO 2 benannt

Tracks

02.03.1973
LP Harvest SHVL 806
1973
LP United Artists UA-LA040-F
1973
LP EMI Fame FA 3003 [uk]
25.10.1990
CD Jet / Epic ZK 35533
2003
CD Harvest 7423 5 43329 2 0 / EAN 0724354332920
2006
CD Epic 82796 94277 2
Show detailsListen all
1.In Old England Town (Boogie #2)
  6:54
2.Momma
  7:03
3.Roll Over Beethoven
  8:10
4.From The Sun To The World (Boogie #1)
  8:22
5.Kuiama
  11:19
   
24.03.2003
Limited Edition - CD EMI 5433282 (EMI) / EAN 0724354332821
Show detailsListen all
CD 1:
1.In Old England Town (Boogie #2)
  6:51
2.Momma
  6:58
3.Roll Over Beethoven
  7:01
4.From The Sun To The World (Boogie #1)
  8:17
5.Kuiama
  11:13
6.Showdown
  4:09
7.In Old England Town (Boogie #2) (Instrumental)
2:42
8.Electric Light Orchestra - Baby I Apologise
3:41
9.Electric Light Orchestra - Auntie ( (Ma-Ma-Ma Belle Take 1)
1:19
10.Electric Light Orchestra - Auntie ( (Ma-Ma-Ma Belle Take 2)
4:03
11.Electric Light Orchestra - Mambo (Dreaming Of 4000 Take 1)
5:00
12.Electric Light Orchestra - Everyone's Born To Die
  4:37
13.Roll Over Beethoven (Take 1)
8:15
CD 2:
The Lost Planet
1.Electric Light Orchestra - Brian Matthew Introduces ELO
0:21
2.From The Sun To The World (Boogie #1) (BBC Session)
7:23
3.Momma (BBC Session)
6:56
4.Roll Over Beethoven (Single Version)
  4:32
5.Showdown (Take 1)
4:14
6.Electric Light Orchestra - Your World (Take 2)
4:51
7.Electric Light Orchestra - Get A Hold Of Myself (Take 2)
4:38
8.Electric Light Orchestra - Mama (Take 1)
4:55
9.Electric Light Orchestra - Wilf's Solo
3:04
10.Roll Over Beethoven (BBC Session)
7:14
   
18.03.2016
LP Parlophone 2564648688 (Warner) / EAN 0825646486885
Show detailsListen all
   

Electric Light Orchestra   Artist page

Singles - Schweizer Hitparade
TitleEntryPeakweeks
Don't Bring Me Down28.10.1979211
Xanadu (Olivia Newton-John & Electric Light Orchestra)27.07.1980214
Hold On Tight23.08.1981114
Rock'n'Roll Is King21.08.198386
 
Albums - Schweizer Hitparade
TitleEntryPeakweeks
Balance Of Power02.03.19861010
Part Two (Electric Light Orchestra Part II)09.06.1991225
Zoom24.06.20012610
The Ultimate Collection19.08.2001921
The Essential30.08.2015581
Alone In The Universe (Jeff Lynne's ELO)22.11.201574
The Very Best Of - All Over The World13.03.2016891
Wembley Or Bust (Jeff Lynne's ELO)26.11.2017541
 
Musik DVDs - Schweizer Hitparade
TitleEntryPeakweeks
Live In Hyde Park [DVD] (Jeff Lynne's ELO)20.09.201535
 

Offers in the market

No offers right now

Reviews

Average points: 5.2 (Reviews: 10)
21.03.2004 14:04
Rewer
Moderator
******
...ausgezeichnet...
21.03.2004 14:27
unclejeffrey
Member
******
Geniestreich. Live im Studio aufgenommen. No edits. Unvergleichlich. Gewinnt erheblich durch das 2003 erschienene sensationelle Doppel CD Remaster von EMI. Man hört den ganzen heutigen vorfabrizierten Plunder im Radio von Leuten, die kaum in der Lage sind, eine Triangel zu halten und dann dieses Wahnsinnsensemble aus Rockmusikern und klassisch ausgebildeten Streichern. Ein größerer Gegensatz ist gar nicht mehr denkbar.
Last edited: 21.03.2004 14:31
06.06.2006 14:08
Voyager2
Member
******
Noch bevor der ELO-Express überhaupt richtig in Fahrt gekommen war, nahm der Gründer und vermeindliche Kopf der Gruppe Roy Wood wieder seinen Hut. Er überließ seinem Freund Jeff Lynne die Gruppe und präsentierte kurze Zeit später seine neue Band Wizzard. In den Jahren 1973-1975 feierte Roy mit Wizzard und mit Soloplatten vor allem in England große Erfolge. Nach 1975 verschwand er allerdings sang- und klanglos in der Versenkung. Fast schien es so, als hätte er in den Jahren 1973-1975 seine ganze kreative Kraft verpulvert. Nicht wenige Kritiker sahen durch Roy Woods Ausstieg das Electric Light Orchestra am Ende, zumal von der Urbesetzung außer Jeff nur noch Bev Bevan übrig geblieben war. Mit Jeff Lynne (Gitarre, Gesang, Synthsizer), Bev Bevan (Schlagzeug), Michael d’Albuquerque (Baß, Synthesizer, Piano, Gesang), Richard Tandy (Keyboards, Gesang), Wilf Gibson (Cello) und Mike Edwards (Violine) präsentierte sich Anfang 1973 eine völlig neue ELO Besetzung. Die Musik auf ihrem zweiten Album „ELO II“ wirkte im Gegensatz zu ihrem Debütalbum wesentlich rockiger, auf schräge Elemente wurde verzichtet. Gleich das Eröffnungsstück „In Old England Town (Boogie No. 2)“ unterstreicht das: Gradliniger, etwas sperriger Rock wird durchsetzt von Cello und Geige. Auch wenn Jeff Lynne nicht gerade der beste Sänger ist, so setzt seine ungemein kräftige Stimme in diesem Stück Akzente. „Momma“ ist ein friedliches Stück, ein typisches ELO Stück der 70er Jahre. Dann folgt ein schier unglaublicher Kracher, der in den 70er seinesgleichen sucht: ELO’s donnernde Version des Chuck Klassikers „Roll Over Beethoven“. Generationen von Rockgruppen (u.a. The Beatles) haben sich an diesem Klassiker versucht, aber keine dieser Gruppen kann nur ansatzweise der Version von ELO das Wasser reichen. Was sie aus diesem Chuck Berry Klassiker wortwörtlich gezaubert haben ist einzigartig und sensationell. Da peitscht ein herrlicher Rocksound und einem Honky-Tonk Piano das mit dem Intro von Ludwig van Beethovens sechster Symphonie durchsetzte Stück gnadenlos voran und die Geigen- und Celloeinlagen klingen streckenweise so schräg, das eine wahre Freude ist, sich diese ziemlich einzigartige Version von „Roll Over Beethoven“ immer und immer wieder reinzuziehen. Nebenbei ist es eines der ganz wenigen Glanzlichter des Classicrocks. Kein Wunder, daß „Roll Over Beethoven“ im Frühjahr 1973 europaweit ein Hit war. Die beiden restlichen Stücke „From The Sun To The World (Boogie No. 2)“ und „Kuiama“ offenbaren das enorme handwerkliche Können der Musiker und den enormen Ideenreichtum eines Jeff Lynnes, können aber nicht so ganz überzeugen. Hier wollte ELO-Mastermind Jeff Lynne einfach zuviel, die Stücke wirken über weite Strecken zwar ambitioniert aber auch ebenso überladen. Trotzdem, „ELO 2“ ist ein sehr gutes Album, weil es viel gute Musik fürs Geld bietet und für die damalige Zeit etwas völlig ungewohntes bot. Und auf dem Gebiet des Classicrocks ist das Album ziemlich einzigartig.
19.11.2006 13:06
JLynne
Member
******
ELO's erster Meilenstein ihres 16-jährigen Höhenflugs!Ein Feuerwerk wechselnder Sounds und Stilrichtungen, daß mich immer wieder von Neuem bewegt. Die 8.15 min. Version von "Roll over" lässt mich das Atmen vergessen," Kuiama" toucht mich wie nur wenige Songs überhaupt, der Mambo ( Dreaming of 4000) ist eine Synphonie für sich, "Baby I Apologise" macht einfach nur Spaß u.s.w. Great!
28.06.2007 21:13
Trille
Member
****
4-, wer nur die späteren Disconummern von E.L.O. kennt, mit denen sie in den 70ern regelmäßig die Charts gestürmt sind, wird seinen Ohren nicht trauen und sich verwundert die Augen reiben. Denn das und vorliegende Scheibe scheinen zwei verschiedene Welten zu sein. 1973 hatte Jeff Lynne vollständig die Kontrolle über ELO übernommen. Von einigen wenigen Coverversionen abgesehen sollten von nun an alle Songs aus seiner Feder stammen. ELO 2 ist im Vergleich zu seinem Vorgänger nicht mehr ganz so experimentell; andererseits wirkt es irgendwie geschlossener. Chöre und Symphonieorchester werden hier noch nicht eingesetzt, aber wie auch auf den späteren Platten gehören ein Geiger und zwei Cellisten zur Band, die nicht nur als schmückendes Beiwerk dienen, sondern durchaus starke Akzente setzen. Aber für meinen Geschmack kann es das noch nicht gewesen sein, man hört das in der Band noch viel mehr steckt, was man ja auch später zu hören bekam.
#35 in GB, #62 in den USA





27.01.2008 17:07
europlatine
Member
****
Obwohl gegenüber dem 1. Album von ELO weniger experimentiert wurde, wirkt das Werk noch an einigen Stellen etwas ungeschliffen und irgendwie auch noch von Roy Wood beeinflusst. Großartig die 8 min Nummer von Roll over Beethoven und Kuiama, der Rest teilweise mit interessanten Passagen und ein eher nerviges Momma.
27.01.2008 17:37
öcki
Member
*****
nicht ganz so hervorragend wie der Erstling, trotzdem damals revolutionär

remember
Member
****
Bis auf das wunderbare, Klassikrock infizierte Roll over Beethoven, finde ich es keineswegs so besonders..
Last edited: 14.02.2011 13:37

rhayader
Member
*****
Ein wirklich feines Frühwerk der Mannen um Jeff Lynne. Neben der furiosen Version des Chuck Berry Klassikers 'Roll Over Beethoven' (#6 in UK, #42 in USA und # 22 in D) gefallen auch die übrigen Stücke ausnahmslos. Aber Vorsicht, hier tummelt sich die Band vorwiegend im damals sehr populären Progressivrockbereich. Deshalb ist das Album für Fans ihrer populärsten Zeit, also als sie kommerzielle Alben wie 'Out Of The Blue' oder 'Discovery' veröffentlichten, nicht unbedingt geeignet. 5+

Trekker
Member
******
Dies ist das progressivste ELO-Werk. Die komplexen Songs wurden live in einem Take eingespielt und waren mit Themen wie Vietnam-Krieg und Umweltsch(m)utz auch auf der Höhe der Zeit. So eingängig ihre Chartbreaker später auch waren, der II müßte man den Status als bestes ELO-Album geben, rein künstlerisch betrachtet.

Bedauerlich finde ich in diesem Zusammenhang nach wie vor, daß Jeff Lynne nie so recht zu dem Album stand und behauptete, er wollte den falschen Leuten gefallen.

Bewertung: 6+
Add a review
Review Charts

Australien Belgien Dänemark Deutschland Finnland Frankreich Italien Neuseeland Niederlande Norwegen Österreich Portugal Schweden Spanien Suisse Romande
deutsch
LOGIN
PASSWORT
Passwort vergessen?