The Sweet - Waters Edge

Cover The Sweet - Waters Edge
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Tracks

04.1980
LP Polydor 2344 154
1992
CD Repertoire REP 4203-WP
Show detailsListen all
1.Sixties Man
  4:10
2.Getting In The Mood For Love
  3:02
3.Tell The Truth
  3:32
4.Own Up
  3:16
5.Too Much Talking
  3:57
6.Thank You For Loving Me
  3:44
7.At Midnight
  3:29
8.Waters Edge
  2:56
9.Hot Shot Gambler
  3:35
10.Give The Lady Some Respect
  4:28
   

The Sweet   Artist page

Singles - Schweizer Hitparade
TitleEntryPeakweeks
Co-Co17.08.1971114
Poppa Joe15.02.1972214
Little Willy27.06.1972212
Wig-Wam Bam17.10.1972214
Block Buster30.01.1973313
Hell Raiser22.05.1973314
The Ballroom Blitz19.09.1973311
Teenage Rampage23.01.1974212
The Six Teens21.08.197467
Fox On The Run30.05.1975311
Action01.08.1975411
Love Is Like Oxygen25.02.1978610
 
Musik DVDs - Schweizer Hitparade
TitleEntryPeakweeks
Action - The Ultimate Story [DVD] (Sweet)27.09.201526
 

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Reviews

Average points: 4 (Reviews: 4)
27.01.2008 23:02
Dietmar1968
Member
*****
Trotz der eher schwachen Single-Auskopplungen "Give the Lady some Respect" und "Sixties Man" ein gelungenes Pop-Rock Album.
Last edited: 27.01.2008 23:03

öcki
Member
****
Recht nettes Album (auch aus heutiger Sicht) - auch wenn nicht alles Gold war....

Monkeyman
Member
***
The Sweet hatten ihren Horizont lange überschritten. Das Fehlen von Brian Conolly machte sich überdeutlich bemerkbar. Von einer eigenen Sweet-Identität ist nichts zu bemerken. So schielte man hier ausschließlich danach, was in den Charts gerade so angesagt ist. Dabei fielen die gerade in Mode kommenden Synthesizer und die Erfolge von ELO und Status Quo ins Auge. Letztendlich entstand ein Album mit ausschließlich mittelmäßigen Songs, denen mit oben genannten Stilmitteln ein wenig zu Charterfolgen verholfen werden sollte. Bei "Give The Lady Some Respect" ist das in begrenztem Maße auch gelungen. Ein kleines Highlight des Albums ist "Hot Shot Gambler". Kein besonders tolles Lied, sticht aber mit seinem Sixties-Stil aus dem übrigen Plastic-Sound des Albums angenehm heraus. Das war es dann schon mit nennenswerten Songs. Der Rest ist nur mittelprächtiger Füllstoff.

Wolli1960
Member
****
Wie sein Vorgänger durchweg gelungen, aber alles andere als herausragend. Man merkte, dass der Stern von Sweet deutlich gesunken war.
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