The Who - My Generation

Cover The Who - My Generation
LP
Brunswick LAT 8616
LP
Polydor 3715603
Cover The Who - My Generation
CD
MCA 06007 5327964
Cover The Who - My Generation
LP
Decca DL 74664

Charts

World wide:
de  Peak: 14 / weeks: 4
fr  Peak: 126 / weeks: 4
In den USA 1966 als "The Who Sings My Generation" veröffentlicht.

Tracks

03.12.1965
LP Brunswick LAT 8616
1965
LP Decca DL 74664
20.03.2015
LP Polydor 3715603 (UMG) / EAN 0602537156030
Show detailsListen all
1.Out In The Street
  2:58
2.I Don't Mind
  2:33
3.The Good's Gone
  4:00
4.La-La-La Lies
  2:46
5.Much Too Much
  2:42
6.My Generation
  3:15
7.The Kids Are Alright
  3:01
8.Please, Please, Please
  2:39
9.It's Not True
  2:56
10.I'm A Man
  3:16
11.A Legal Matter
  2:55
12.The Ox
  3:44
   
16.03.2012
Deluxe Edition - CD MCA 06007 5327964 (UMG) / EAN 0600753279649
Show detailsListen all
CD 1:
The Original Album
1.Out In The Street
  2:32
2.I Don't Mind
  2:33
3.The Good's Gone
  4:00
4.La-La-La Lies
  2:18
5.Much Too Much
  2:45
6.My Generation
  3:21
7.The Kids Are Alright
  3:10
8.Please, Please, Please
  2:47
9.It's Not True
  2:34
10.I'm A Man
  3:23
11.A Legal Matter
  2:54
12.The Ox
  3:58
13.Circles
  3:13
Bonus Tracks
14.I Can't Explain
  2:05
15.Bald Headed Woman
  2:32
16.Daddy Rolling Stone
  2:55
CD 2:
Additional Bonus Tracks
1.Leaving Here (Alternate)
  2:50
2.Lubie (Come Back Home)
  3:40
3.Shout And Shimmy
  3:20
4.(Love Is Like A) Heat Wave
  2:41
5.Motoring
  2:52
6.Anytime You Want Me
  2:38
7.Anyway, Anyhow, Anywhere (Alternate)
  2:43
8.Instant Party Mixture
  3:24
9.I Don't Mind (Full Length Version)
  3:44
10.The Good's Gone (Full Length Version)
  4:30
11.My Generation (Instrumental Version)
  3:27
12.Anytime You Want Me (A Cappella Version)
  2:30
Monaural Versions With Guitar Overdubs
13.A Legal Matter
  2:49
14.My Generation
  3:18
   
18.11.2016
CD Universal 060075372740 (UMG) / EAN 0600753727409
Show detailsListen all
   
10.02.2017
LP Polydor 5372747 (UMG) / EAN 0600753727478
Show detailsListen all
LP 1:
The Original LP Mono Mixes
1.Out In The Street
  
2.I Don't Mind
  
3.The Good's Gone
  
4.La-La-La Lies
  
5.Much Too Much
  
6.My Generation
  
7.The Kids Are Alright
  
8.Please, Please, Please
  
9.It's Not True
  
10.I'm A Man
  
11.A Legal Matter
  
12.The Ox
  
LP 2:
Bonus Mono Tracks
1.I Can't Explain
  
2.Bald Headed Woman
  
3.Daddy Rolling Stone
  
4.Leaving Here
5.Lubie (Come Back Home)
  
6.Shout And Shimmy
  
7.(Love Is Like A) Heat Wave
  
8.Motoring
  
9.Anytime You Want Me
  
10.Anyway, Anyhow, Anywhere
  
11.Instant Party Mixture
  
12.Circles
  
LP 3:
Primal Scoop - Pete Townshend's Demos
1.My Generation [V3]
2.My Generation [V2 - Fragment]
3.The Girls I Could've Had
4.It's Not True
5.As Children We Grew
6.A Legal Matter
7.Sunrise [V1]
8.Much Too Much
9.My Own Love
10.La-La-La Lies
11.The Good's Gone
   

The Who   Artist page

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Quadrophenia - Live In London [DVD]22.06.201481
Live At Shea Stadium 1982 [DVD]05.07.201523
Live At The Isle Of Wight 2004 Festival [DVD]11.06.201751
Tommy - Live At The Royal Albert Hall [DVD]22.10.201732
 

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Reviews

Average points: 4.6 (Reviews: 5)
21.03.2007 09:29
Voyager2
Member
*****
Wenn von der englischen Rockszene der ersten Hälfte der 60er Jahre die Rede ist, dann stehen zwei Gruppen im Vordergrund, die alle anderen überstrahlen: The Beatles und The Rolling Stones. Daneben gab es eine Reihe Gruppen, die nicht minder gute Musik gemacht haben und deren Hits heute längst Klassiker sind. Allerdings gab es nur ganz wenige Gruppen, die von der Qualität den Beatles und Stones das Wasser reichen konnten bzw. ebenbürtig waren. Zu diesen wenigen Gruppe zählten The Kinks und The Who. Diese beiden Bands zeichneten sich dadurch aus, daß bei ihnen im Gegensatz zu den beiden erfolgreichen Aushängeschildern der britischen Rockszene statt zwei nur ein Kopf im Vordergrund stand. Hieß der kreative Kopf bei The Kinks Ray Davies, so war es bei The Who Pete Townshend. Was The Who von The Kinks unterschied, war, daß bei The Who alle vier Gruppenmitglieder im Mittelpunkt des Interesses standen, während bei The Kinks einzig und allein Ray Davies im Vordergrund stand. Bis auf seinen Bruder Dave führten die übrigen Mitglieder eher ein Statistendasein. Ray sang, spielte Gitarre und komponierte, somit war er der Star der Gruppe, für die übrigen Mitglieder interessierte sich kaum ein Mensch. Bei The Who sah das etwas anders aus. Pete Townshend war ein guter Gitarrist und brillanter Songwriter, dafür aber ein lausiger Sänger und vom Aussehen her war der nicht gerade der Typ, den man sich als Kumpel wünscht. Da sah es bei Sänger Roger Daltrey schon ganz anders aus. Er war der Prototyp des Frontmans einer Rockgruppe, so wie es ab Ende der 60er Jahre üblich war. Er war selten kreativ (sein Anteil am Gesamtwerk der Who ist verschwindend gering; sein Name taucht so gut wie gar nicht bei Who Kompositionen auf). Dafür war er aber um so brillanterer Sänger, der das Publikum mitreißen konnte und der auf der Bühne eine Mordshows abliefern zu wußte. War Pete Townshend der Kopf der Band, so war Roger Daltrey deren Stimme. Dann war da noch Schlagzeuger Keith Moon, ein schier unbändiges Energiebündel. Mit seinem kraftvollen Spiel und seinen Eskapaden abseits der Musik ist er der Prototyp des Rockdrummers schlechthin. Vierter im Bunde war schließlich Bassist John Entwistle, der ruhende Pol innerhalb der Gruppe. Während seine drei Bandkollegen wie Irrwische auf der Bühnen tobten, wirkte er ruhig und gelassen und machte den Eindruck, als ginge ihn das Treiben seiner Kumpels nichts an. Mit seinem kraftvollen Baßspiel hat er nebenbei den Sound von The Who wesentlich geprägt. Begonnen hatte alles 1960, als die Jugendfreunde Pete Townsend, Roger Daltrey und John Entwistle die Gruppe Detours gründeten. Die drei stammen aus der Londoner Arbeiterklasse und waren Vertreter der Mods, einer der Jugendbewegungen der frühen 60er Jahre. Als 1964 der Schlagzeuger Keith Moon zu dem Trio stieß, taufte sich die zum Quartett erweiterte Gruppe in High Numbers um. Prompt erhielten sie einen Plattenvertrag, doch ihre Single „I’m The Face“ floppte. Erst eine neuerliche Umbenennung des Gruppennamens in The Who und die Übernahme ihres Management durch Kit Lambert und Chris Stamp brachte der Gruppe den großen Erfolg. Gleich die erste unter dem Namen The Who erschienene Single „I Can’t Explain“ brachte den ersehnten Hit. Fortan gehörte die Gruppe zu den heißesten Gruppen der englischen Szene, was nicht zuletzt an ihrer explosiven Bühnenshow lag, bei denen sie gegen Ende in einer wahren Zerstörungsorgie sehr zur Freude des Publikums ihre Instrumente und Lautsprecher zerstörten. Ihr erster echter musikalischer Coup war 1965 der Hit „My Generation“, neben „(I Can’t Get No) Satisfaction“ von den Stones die Hymne der Jugend schlechthin. In diesem sehr aggressiven Lied hofft Roger Daltrey inständig: „Hope I Die Before I Get Old“. Es gibt nicht viele Lieder aus dieser Ära, die über eine derart explosive Kraft wie „My Generation“ verfügen. In gewisser Weise kann man dieses Stück schon als eine Vorlage für den Punkrock bezeichnen, der knapp ein Jahrzehnt später auf die Vorlagen von The Who und The Kinks zurückgriff. Ein ähnlich großer Wurf wie die Single gelang Peter Townshend & Co. im gleichen Jahr mit dem gleichnamigen Album, ihren ersten Longplayer. Schon das Cover läßt erahnen, was da auf einen zukommt. Das Objektiv zeigt von oben herab auf vier junge Rüpel von nebenan, die neben Chemifässern auf schmutzigen Asphalt mit leicht gequälter Mine in die Kamera blicken. Ihre Musik ist schnell umschrieben, bieten sie den damals angesagten R&B-Verschnitt mit starken Rockeinschlag. Allerdings spielen sie diese Musik wesentlich kompromißloser, als es beispielsweise die frühen Beatles oder Stones getan haben. Eine ähnlich intensive Auslegung dieser Musik haben damals lediglich The Pretty Things oder, mit Abstrichen, The Downliner Sect gespielt. Neben Coverversionen der James Brown Titel „ I Don't Mind“ und „Please, Please, Please“, „Much Too Much“ und dem Klassiker „I’m A Man „von Elias MacDaniel (auch bekannt als Bo Diddley) spielen The Who auf „My Generation“ die Townshend Kompositionen „Out In The Street“, „The Good’s Gone“, „La-La-La-Lies“, „The Kids Are Alright“, „It’s Not True“ und „A Legal Matter“, sowie mit dem Instrumental „The Ox“ eine Komposition aus der Feder von Pete, John, Keith und dem Organisten Nicky Hopkins. Drei Stücke sind besonders erwähnenswert. Da wäre zum einen der bereits erwähnte Hit „My Generation“, „The Kids Are Alright“ (war in den USA 1966 ein Minihit in den USA und diente 1979 als Titel für einen Dokumentarfilm über die Gruppe) und „The Ox“. Letzter Titel rockt in seiner Intensität so mächtig ab, daß er auch 1977 in der Hochzeit des Punks seine Gültigkeit gehabt hätte. Keith Moon zieht an seinen Trommeln einen derart vom Leder, daß man glauben könnte, er trommle hier um sein Leben. Für die einen mag das organisierter Krach sein, für die anderen ein Happening der besonderen Art. Ich kenne kein zweites Stück aus jener Zeit, das so mächtig abrollt wie „The Ox“ von The Who. Kurzum, das Stück ist Rock pur, ein echter Leckerbissen für Headbanger. Wie überhaupt das ganze Album ein echter Leckerbissen ist. Zwar ist „My Generation“ bei weitem nicht das beste der Gruppe, vor allem dann, wenn man ihre absoluten Meisterwerke „Tommy“ (1969), „Live At Leeds“ (1970), „Who’s Next“ (1971) und „Quadrophenia“ (1973) kennt, aber als Debüt betrachtet ist es einfach grandios. Die explosive Kraft und die Unbekümmertheit wie die Jungs hier spielen, ließen sie später etwas vermissen (wenn man von dem phänomenalen Livealbum „Live At Leeds“ von 1970 einmal absieht). Was aber kein Fehler von Pete und seinen Kumpels ist, denn, wenn man sich einmal die nachfolgenden Alben anhört, stellt man fest, daß die kontinuierlich dazugelernt haben und ihren ureigenen Sound stetig verfeinert haben. Ihr Debütalbum „My Generation“ ist ein echtes Meisterwerk der Rockmusik der 60er Jahre, das in keiner Sammlung fehlen sollte.
19.08.2007 13:10
remember
Member
****
Das erste Who Album ist nur oberflächlich betrachtet Soundtrack für die damalige Mods-Bewegung.
Viel R&B Einfluss ist hier immer noch überraschend zu hören.
Überzeugend, überwältigend und mit Wahnsinnsenergie ausgestattet ist vom INhalt her aber nur die Hymne (Titeltrack) und eines ihrer besten Covers (I'm a Man).
Die Platte sorgte für Aufmerksamkeit, so wie es auch geplant war.
The Who haben später komplexeres gemacht, aber dieses Album war phasenweise für 1965 seiner Zeit weit voraus.
Ein Meilenstein ist es (laut Kritiker bekannter Medien)meiner Meinung denoch nicht..
UK #5
Last edited: 22.03.2011 18:01

Trille
Member
*****
5-, ein durchaus überzeugendes, geradezu revolutionäres Debutalbum der Londoner.

Hijinx
Member
****
It gets a bit samey at times but it's a pretty solid debut album with plenty of catchy songs.

musikmannen
Member
*****
Good album
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