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Van Halen - The Best Of Both Worlds


CD
Warner 8122 76515 2

Charts

Entry:01.08.2004 (Position 91)
Last week in charts:22.08.2004 (Position 78)
Peak:55 (1 week)
Chartrun:
Weeks:4
Place on best of all time:7429 (118 points)
World wide:
ch  Peak: 55 / weeks: 4
de  Peak: 28 / weeks: 5
at  Peak: 33 / weeks: 3
se  Peak: 12 / weeks: 8
fi  Peak: 4 / weeks: 8
no  Peak: 17 / weeks: 6
dk  Peak: 25 / weeks: 4
au  Peak: 31 / weeks: 4
nz  Peak: 9 / weeks: 8
Mehr als 50 Millionen Alben gehen allein in den USA auf das Rock-Konto VAN HALENs, die mit ihrem Debüt Van Halen und Eddie VanHalens wahnwitzigem Saiten-'Hammering' schon 1978 bahnbrechende Neuerungen in die Rockmusik einführten. Satte 12 Alben haben sie seitdem vorgelegt und sogar problemlos den Wechsel des Frontmannes David Lee Roth zu Sammy Hagar überstanden. Mit The Best Of Both Worlds legen die Jungs aus Pasadena, Kalifornien, nun die Essenz einer unglaublichen Karriere vor.

Über 150 Minuten braucht es, um dem Werk VAN HALENs in geballter Form gerecht zu werden. The Best Of Both Worlds versammelt auf zwei CDs echte Rock-Klassiker vom Feinsten, von Ain’t Talking ’Bout Love über Jump bis hin zu Can’t Stop Loving You. Insgesamt sind es 36 Tracks, die The Best Of Both Worlds dem Fan in konzentrierter Dosis liefert, darunter drei brandneue Songs, die beweisen, dass VAN HALEN auch heute noch voller geballter Energie stecken: Die kochend heiß eingespielte Single It’s About Time, Up For Breakfast und Learning To See. Weiterhin gibt es Ausschnitte aus dem Live-Album Right Here, Right Now, das unter anderem frühe Live-Aufnahmen mit Sammy Hagar aus dem Jahre 1985 enthielt. Die Liner Notes für The Best Of Both Worlds schrieb Rolling Stone-Redakteur David Wild - und damit ein fähiger Mann, der die Band durch und durch kennt. Ein Bombenpaket für die Fans.

Die Geschichte von VAN HALEN beginnt 1974 in Pasadena. Seit 1968 schon lebten die beiden aus Nijmegen in den Niederlanden eingewanderten Van Halen-Brüder Edward und Alex in der kalifornischen Stadt am Mount Wilson. Mit ihren Freunden David Lee Roth (Gesang) und Michael Anthony (Bass) gründeten Schlagzeuger Alex und Gitarrist Eddie die Band Mammoth und gaben bei "Gazzarri's" auf dem Sunset Strip ihr Bühnen-Debut. Nach seiner Umbenennung in VAN HALEN avancierte das Quartett binnen kurzer Zeit zur lokalen Live-Attraktion. Eddies virtuose Gitarrenkünste (das Fachmagazin "Guitar Player" wählte ihn mehrmals zum "Gitarristen des Jahres") und David Lees akrobatische Spagatsprünge ließen die Formation zur Kult-Band ohne Plattenvertrag werden. Schon in dieser Phase ihrer Karriere spielten sie als Support für Santana oder Nils Lofgren. Bereits um 1976 füllten VAN HALEN Hallen mit einem Fassungsvermögen von 3.000 Zuschauern.

Aber bis zur Aufnahme des VAN HALEN-Plattendebuts sollte es noch zwei Jahre dauern. Es waren zweifellos die Live-Qualitäten von VAN HALEN, die Warner-Boss Mo Ostin und den Produzenten Ted Templeman (Aerosmith, Van Morrison u.v.a.) veranlassten, die Band unter ihre Fittiche zu nehmen, nachdem Kiss-Mitglied Gene Simmons dem befreundeten Templeman ein VAN HALEN-Demo zugesteckt hatte. Templeman begleitete VAN HALEN in den folgenden Jahren durch fast ihre gesamte Karriere und produzierte alle Alben außer 5150, OU812 und das 1993er Live-Doppelalbum Van Halen Live: Right Here, Right Now. Mit der ungestümen Version des Kinks-Klassikers You Really Got Me enthielt gleich das erste, 1978 veröffentlichte Album einen metallischen Evergreen. Außerdem wurde Van Halen in den USA - wie fast alle folgenden VAN HALEN-Studioalben auch - mit Platin ausgezeichnet, hielt sich insgesamt 169 Wochen in den Billboard-Charts, ging allein in den USA über 10 Millionen mal (!) über den Ladentisch und wurde in Deutschland mit Gold ausgezeichnet. Van Halen II (1979) wiederholte den Erfolg und enthielt mit Dance The Night Away einen weiteren massiven Hit (US-Top-20). Auch Women And Children First (1980), Fair Warning (1981, landete in den Musikmarkt-Top-40) und Diver Down (1982) schlossen sich an die Serie der Chart-Erfolge an.

Nachdem VAN HALEN dann 1984 mit Jump aus dem Album 1984 (über neun Millionen Einheiten allein in den USA, Nr. 11 und Gold in Deutschland) ihren bis dahin weltweit größten Erfolg feierten, stieg David Lee Roth aus. Neuzugang Sammy Hagar konnte bereits auf zahlreiche Chart-Plazierungen als Solokünstler und zusammen mit seiner Band Montrose verweisen. Mit ihm und dem Album 51

Tracks

19.07.2004
CD Warner 8122 76515 2 (Warner) / EAN 0081227651527
Show detailsListen all
CD 1:
1.Eruption
  1:43
2.It's About Time
  4:15
3.Up For Breakfast
  4:57
4.Learning To See
  5:15
5.Ain't Talkin' 'Bout Love
  3:48
6.Finish What Ya Started
  4:24
7.You Really Got Me
  2:38
8.Dreams
  4:53
9.Hot For Teacher
  4:43
10.Poundcake
  5:20
11.And The Cradle Will Rock...
  3:34
12.Black And Blue
  5:27
13.Jump
  4:04
14.Top Of The World
  3:54
15.(Oh) Pretty Woman
  2:53
16.Love Walks In
  5:11
17.Beautiful Girls
  3:57
18.Can't Stop Lovin' You
  4:08
19.Unchained
  3:29
CD 2:
1.Panama
  3:32
2.Best Of Both Worlds
  4:49
3.Jamie's Cryin'
  3:30
4.Runaround
  4:20
5.I'll Wait
  4:42
6.Why Can't This Be Love
  3:48
7.Runnin' With The Devil
  3:36
8.When It's Love
  5:39
9.Dancing In The Street
  3:45
10.Not Enough
  6:48
11.Feels So Good
  4:32
12.Right Now
  5:22
13.Everybody Wants Some!!
  5:10
14.Dance The Night Away
  3:10
15.Ain't Talkin' 'Bout Love (Live)
  4:43
16.Panama (Live)
  6:39
17.Jump (Live)
  4:20
   

Van Halen   Artist page

Singles - Schweizer Hitparade
TitleEntryPeakweeks
Jump18.03.1984413
Jump (Live)28.02.1993361
 
Albums - Schweizer Hitparade
TitleEntryPeakweeks
198405.02.1984720
515006.04.1986168
OU 81212.06.198898
For Unlawful Carnal Knowledge30.06.19911113
Live: Right Here, Right Now07.03.19931810
Balance29.01.1995619
Best Of - Volume 103.11.1996266
Van Halen 329.03.1998383
The Best Of Both Worlds01.08.2004554
A Different Kind Of Truth19.02.201266
 

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Reviews

Average points: 5.12 (Reviews: 8)
17.08.2004 16:27
Blue Wave
Member
******
Fast alles drauf was man braucht, aber eben nur fast. Es fehlt das dramatische "Don't tell me (what Love can do)" vom Balance-Album und die eine oder andere Nummer mit Gary Cherone vom 3er Album (objektiv gesehen war das Album nämlich nicht soo schlecht). Darum nur gerade so eben 6 Punkte.
06.10.2006 23:01
audi80t89
Member
******
sind so gut wie alle top titel von van halen vertreten
1a best of album
24.01.2007 23:50
southpaw
Member
*****
US-Rock (oder NL-Rock?) von sehr guter Qualität. Vor allem natürlich dank Eddie an der Gitarre und David Lee Roth bzw. Sammy Hagar am Mikrophon.
18.02.2007 23:13
TSCHEMBALO
Member
*****
sehr gut . mit perls.
Last edited: 18.02.2007 23:14
23.04.2007 18:31
remember
Member
*****
Empfehlenswert für (quer)Einsteiger - meine Band war die Truppe nie wirklich - mit einigen Ausnahmen.
Sammy Hagar ist mir zu unsympathisch, ich war Roth Sympathisant.
4.5 aufgerundet.

Meine Best of sieht so aus:
1 Jump
2 Ain't talkin' 'bout Love
3 Hot for Teacher
4 You really got me (Cover)
5 Eruption
6 Jamie's cryin'
7 I'm the One
8 Why can't this be Love (Hagar)
9 Give to Life (Hagar)
10 Runnin' with the Devil
11 Atomic Punk
12 Everybody wants some
13 Not enough (Hagar)
14 Ice Cream Man
15 Panama
16 Oh, Pretty Woman (Cover)
17 Feel your Love tonight
18 Little Dreamer
19 You're no good (Cover)
20 On Fire

Damit ist das gesamte Debütalbum platziert.

Last edited: 26.04.2011 16:08
27.11.2007 20:14
Heinz-Harald
Member
****
Ja, da geht es mir nicht anders - wenn auch mit 4, 5 Ausnahmen.

Rewer
hitparade.ch
*****
...sehr gut...

Mehr liegt nicht drin, Mir gefallen sie zu wenig...

nicevoice
Member
*****
Sehr gut
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