Wishbone Ash - No Smoke Without Fire

Cover Wishbone Ash - No Smoke Without Fire
LP
MCA MCG 3528
CD
MCA MCLD19374

Charts

Keine Platzierungen in der offiziellen Schweizer Hitparade.
Bass, Vocals – Martin Turner
Drums – Steve Upton
Guitar, Vocals – Andy Powell, Laurie Wisefield

Tracks

06.10.1978
LP MCA MCG 3528
Details anzeigenAlles anhören
LP 1:
1.You See Red
  6:05
2.Baby, The Angels Are Here
4:50
3.Ships In The Sky
3:00
4.Stand And Deliever
7:35
5.Anger In Harmony
6:40
6.Like A Child
5:20
7.The Way Of The World (Part 1)
4:35
8.The Way Of The World (Part 2)
5:40
LP 2:
7" Single Limited
1.Come In From The Rain (Live)
2.Lorelei (Live)
   
20.04.1998
CD MCA MCLD19374 / EAN 0008811937423
Details anzeigenAlles anhören
1.You See Red
  6:05
2.Baby, The Angels Are Here
4:50
3.Ships In The Sky
3:00
4.Stand And Deliever
7:35
5.Anger In Harmony
6:40
6.Like A Child
5:20
7.The Way Of The World (Part 1)
4:35
8.The Way Of The World (Part 2)
5:40
Bonus Tracks:
9.Firesign [Previously Unreleased]
5:05
10.Time And Space (Remix)
6:00
11.Lorelei (Live)
6:00
12.Come In From The Rain (Live)
4:55
13.Bad Weather Blues (Live)
8:00
   

Wishbone Ash   Künstlerportal

Singles - Schweizer Hitparade
TitelEintrittPeakWochen
 

Angebote in der Fundgrube

InterpretTitelZust.TypAnbieterPreis
Wishbone AshNo smoke without fire**Vinyl LPRewer12 CHFin den Warenkorb

Reviews

Durchschnittliche Bewertung: 5 (Reviews: 4)
24.06.2007 13:04
Voyager2
Member
******
Obwohl sie nie einen Singlehit gelandet haben, gehörte Wishbone Ash zu den erfolgreichsten und heißesten Rockgruppen der 70er Jahre. Allerdings war Wishbone Ash, die es auch nicht auf Singlehits anlegten, eher eine LP-Band. Und mit ihren LP’S, vor allem die der Jahre 1971-1974, war die Gruppe eine Klasse für sich und auf der Bühne war die Gruppe eh nicht zu schlagen (ein Beleg dafür ist ihr phänomenales Livealbum „Live Dates“ aus dem Jahre 1973). Mit „The King Will Come“, „Errors Of May Ways“, „Blind Eye“ oder „Lady Jay“ schufen sie einige heimliche Rockklassiker. Ende der 70er Jahre ebbte ihr Erfolg ein wenig nach, trotzdem spielten sie nach wie vor Klasseproduktionen ein. In der Besetzung Martin Turner (Baß, Gesang), Laurie Wisefield (Gitarre, Gesang), Andy Powell (Gitarre, Gesang) und Steve Upton (Schlagzeug) spielte die Gruppe 1978 „No Smoke Without Fire“ ein, ein Werk, das stilistisch keinen Millimeter von ihrem Erfolgssound früherer Jahre abweicht. Wer die vorangegangenen Alben kennt, der weiß, was ihn musikalisch erwartet: Gediegener Rock mit dem eng aufeinander abgestimmten Spiel der Musiker, unterlegt mit mehrstimmigen Gesang. Das dieser sattsam bekannte Sound der Gruppe auch beim inzwischen zehnten Album nicht ausgelutscht und fade klingt, spricht für die Klasse der Musiker. Gleich der Opener „You See Red“ macht das deutlich: Ein kraftvoller Rocker mit melodischen Elementen. Der kraftvolle Rhythmus, das eng aufeinander abgestimmte Spiel der beiden Gitarristen Laurie Wisefield und Andy Powell und der über weite streckenweise mehrstimmige Gesang verleihen dem Stück eine einzigartige Atmosphäre. Das äußerst packende „You See Red“ kann sich durchaus großen Klassiker der Band messen. Einflüsse amerikanischer Rockmusik weist „Baby The Angels Are Here“, der Gesang erinnert mich ein wenig an Steve Miller. „Ships In The Sky“ ist ein ruhiges Stück mit flirrenden Gitarren und dem für Wishbone Ash typischen mehrstimmigen Gesang. Das 7:35 Minuten lange „Stand And Deliver“ beginnt verhalten, doch schon bald setzt sich ein kräftiger Rocksound durch. Das Stück räumt Laurie Wisefield und Andy Powell einen breiten Raum für ihre Improvisationen ein. „Anger In Harmony“ ist ein etwas verhaltener Rocker mit leicht melancholischen Unterton. Dieser leicht melancholische Unterton tritt in „Like A Child“ verstärkt in den Unterton. „The Way Of The World“ ist ein über 10 Minuten langes Stück, das in Part 1 und 2 aufgeteilt ist. In einem Wechsel aus langsamen, einmal mehr leicht melancholisch anmutenden und schnellen Passagen demonstrieren die Musiker in teilweise langen Solos ihr ganzes Können. Unbeeindruckt von den damals herrschenden Trend in der Rockmusik (Punk und New Wave) ist den Jungs von Wishbone mit „No Smoke Without Fire“ einmal mehr ein Album gelungen, das wie aus einem Guß klingt. Und sie beweisen obendrein, daß Hardrock keine einseitige Sache muß, sondern daß man diese Musik äußerst elegant und abwechslungsreich spielen kann. Vielleicht ist „No Smoke Without Fire“ nicht unbedingt das beste Werk der Gruppe, aber für das Jahr 1978 ist es außergewöhnlich gut.

avs.ch
Member
*****
Klassealbum!

Trille
Member
*****
5-, ein ganz ordentliches Album, zwar nicht mehr ganz so gut wie "Front Page News", aber immerhin.
#43 in GBR

James Egon
Member
****
Ich war nie ein besonderer Fan dieser Band und finde das Album, welches Schwächen aufweist, lediglich o.k.
Highlight ist durchaus "The way of the world".
Kommentar hinzufügen und bewerten
Review Charts

Australien Belgien Dänemark Deutschland Finnland Frankreich Italien Neuseeland Niederlande Norwegen Österreich Portugal Schweden Spanien Suisse Romande
english
LOGIN
PASSWORT
Passwort vergessen?
Unsere Website verwendet Cookies, um seinen Lesern das beste Webseiten-Erlebnis zu ermöglichen. Teilweise werden auch Cookies von Diensten Dritter gesetzt. Weitere Informationen findest Du in unserer Datenschutzerklärung.