SOILWORK IM Z7 AM 29.11.2008

Vergangenen Samstag spielten Soilwork im Metal Mekka Z7. hitparade.ch stürzte sich für euch mit ins Getümmel.

Die Halle war kurz vor dem Auftritt von Soilwork nicht wirklich gefüllt, was mich schon rätselhaft dünkte, war es doch Samstagabend. Als die Schweden die Bretter betraten wurden sie dennoch jubelnd begrüßt. „It’s good to be back in Pratteln!“ rief Sänger „Speed“ Strid und die Meute streckte ihm die Teufelshörnchen entgegen. Soilwork legten kraftvoll los und waren offensichtlich sehr gut gelaunt. Das Publikum war indes eher ein wenig verhalten. „Was nicht ist, kann ja noch werden“ dachte ich mir und wärmte mir schon mal meinen Nacken ein. „Speed“ rief die Meute immer wieder dazu auf ein bisschen mehr aus sich raus zu kommen, schließlich sei es Samstagabend. Wer definitiv gute Stimmung machte war Bassist Ola Flink. Der schlaksige Flinkfinger hüpfte auf der Bühne rum wie von Sinnen und tänzelte immer wieder ziemlich witzig auf den Monitoren rum. Was der auch immer geraucht haben mag vor seinem Auftritt, ich wünschte mir, die Zuschauer hätten was davon abbekommen! Trotz vollem Einsatz der Band kam keine Stimmung auf. Die „Wall Of Death“, welche man bildete, sah Anfangs doch sehr viel versprechend aus, jedoch sind die Jungs mal wieder zu früh los gerannt. Sänger „Speed“ gab jedoch bis zum Schluss nicht auf. Als er dann jedoch einen Song ihres zweiten Albums ansagte und fragte, wer dieses zu hause hätte und alle in der Menge kreischten passierte es. Er fragte wie denn dieses Album heiße und es wurde peinlich still in der Halle. Soilwork rockten noch für ca. 3 Songs weiter und verließen sichtlich enttäuscht die Bühne.

Fazit: Band: „sehr gut“/ Publikum: „weniger“
Solitary Fairy


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