GURTENFESTIVAL 2011







Viel Sonne, tolle Bands und eine riesige Menschenmenge

Vom 14. bis 17. Juli fand das Gurtenfestival auf dem Berner Hausberg statt. Dieses Jahr war der Ansturm auf die Tickets ganz besonders gross, denn Namen wie Jamiroquai, Kasabian oder auch Pendulum waren im LineUp vertreten.


Als hätte man das gute Wetter extra für's Gurtenfestival herbestellt, schien die Sonne am Donnerstag, 14. Juli vom Himmel. Tage zuvor hatte es noch geregnet, dementsprechend war der Boden auf dem Gurten aufgeweicht, doch die vielen Besucher, die sich auf das Gelände drängten, liessen sich davon nicht stören. Um halb sechs versammelte sich der grösste Teil der Gurtenbesucher vor der Hauptbühne, um der Sängerin Kate Nash, die mit ihrem Hit "Foundation" unsere Herzen erobert hat, zuzuhören. Es war etwas speziell, dieses Konzert, um es nett auszudrücken. Die junge Frau auf der Bühne wirkte leicht neben der Spur. Gewisse Songs klangen ganz nett, bei anderen Liedern aber keimte ab und zu der Verdacht im Publikum auf, dass die liebe Kate nicht stocknüchtern war. Viele Konzertbesucher guckten leicht irritiert. Viele verliessen das Konzert noch vor dem Ende und so wurde an diesem Abend die Fressmeile zu einem richtigen Schlachtfeld: Alle wollten gleichzeitig essen, um den Killers-Sänger Brandon Flowers auf der Hauptbühne nicht zu verpassen. Um 21.00 Uhr ging es auch schon los und der sympathische junge Sänger verzauberte vom ersten Song an das ganze Publikum. Wunderbare Pop- und Rocksongs präsentierte Brandon, die alle durchwegs ohrwurmcharakter haben. Dank seiner charmanten Art eroberte er die Herzen im Sturm. Sein Hit "Crossfire" kam sehr gut an und die Fans sangen den Hit laut mit, was den lässigen Brandon sichtlich freute.

Rockiger & chilliger Ausklang des ersten Tages
Eine Stunde später, um 22.00 Uhr war es Zeit für die Eels auf der Zeltbühne. Die Band aus Virginia USA um Frontmann Marc Oliver Everett rockte sofort los und erfreute die Fans mit echten Leckerbissen aus ihrem grosszügigen Repertoire. Nebst Klassikern wie "The Look You Gave That Guy" oder "Novocaine For The Soul" spielten sie Perlen wie "Love Of The Loveless" oder "Fresh Blood". Den Kult-Song "I Like Birds" präsentierten sie in ungewohnt schneller Version. Marc stellte seine Band dem Publikum vor und jeder Musiker spielte noch ein starkes Solo. So wirkte das Konzert dieser wirklich grossartigen Band aus den USA, die übrigens durchaus auch auf der Hauptbühne hätte spielen können, wie ein familiäres Clubkonzert. Es war ein spezielles Bild auf der Bühne: Alle Musiker mit ihren Bärten, kleinen obercoolen Tanzeinlagen und ohne viel Firlefanz - aber mit ehrlicher Musik.
Direkt danach zeigten 2ManyDJs, zwei Musiker der belgischen Band Soulwax, was sie draufhaben. Das elektronische DJ-Duo sorgte für mächtig Lärm auf dem Festivalgelände. Das Festival verwandelte sich für fast zwei Stunden in eine Elektro-Party. Viele bekannte Hits tauchten in den fantastischen Remixes auf, hier konnte nochmals so richtig abgetanzt werden.
Kurz darauf war es Zeit für Trentemöller. Der dänische Multi-Instrumentalist ist aus der elektronischen Musikerszene nicht mehr wegzudenken. Der Sound am Konzert war eher ungewohnt chillig, aber seinem Ruf als Elektro-Papst wurde er gerecht. Sanfte Spielereien in seiner Musik faszinierten auch zu später Stunde noch sehr und das Publikum vor der Bühne war richtiggehend gefesselt. Ein perfekter Ausklang am Donnerstag.

Von einem Highlight zum Nächsten
Der Freitag startete bereits vielversprechend mit I Blame Coco, der Tochter von Musiklegende Sting. Ihre Musik kommt in einem anderen Kostüm daher als die ihres Vaters und die junge Dame bewies an diesem Konzert einmal mehr, dass sie nicht dank ihres Berühmten Elternteils, sondern dank ihres Talents auf der Bühne steht. Sanfte Popnummern mit Synthie-Elementen machen ihre Musik besonders einzigartig. Und wenn auch 14.00 Uhr ziemlich früh ist, schaffte es die Sängerin doch, viele Gurtenbesucher vor die Zeltbühne zu locken.
Kurz darauf ging die Post ab, denn die schottische Band Glasvegas rockte die Hauptbühne. Fans dieser Musik kamen voll auf ihre Kosten, denn die Jungs spielten einen Knaller nach dem Anderen. Der Freitag war sicherlich der abwechslungsreichste Tag in Sachen Musik, denn nach sanftem Pop und alternativen Rock-Sounds war es um 17.15 Uhr schliesslich Zeit für HipHop. Die deutsche HipHop-Combo Blumentopf gab auf der Zeltbühne Vollgas. Mit spannenden Live-Impros beeindruckten sie die Zuhörer und mit Hits wie beispielsweise "So lala" brachten sie das ganze Publikum zum Kochen. Auch diese Band wäre auf der Hauptbühne ebensogut vertretbar gewesen, denn wer bei der Zeltbühne seitlich stand, hatte leider keine Chance, die Lyrics zu verstehen, was gerade bei dieser Band wirklich wichtig wäre.
Danach, um 19.00 Uhr pilgerte so ziemlich jeder Festivalbesucher Richtung Hauptbühne, um die Kult-Band Beatsteaks nicht zu verpassen. Die Band aus Deutschland zog unheimlich viele Menschen vor die Lautsprecher, denn die Jungs sind nicht nur dank ihrem guten Sound, sondern auch durch ihre wilde Live-Show bekannt. Und tatsächlich: Die Band rockte den Berg richtig laut von Anfang bis Ende. Songs wie "I Don't Care As Long As You Sing" sorgten für gute Laune im Publikum und auf der Bühne ebenso.

Emotional und fesselnd: Sophie Hunger
Um halb neun Uhr Abends musste man sich schliesslich zwischen zwei wirklich tollen Live-Acts entscheiden, beide aus der Schweiz. Die ruhige Sophie Hunger hatte nämlich zur selben Zeit ihren Auftritt auf der Zeltbühne wie die Schweizer Band 77 Bombay Street, die auf der Waldbühne eine unglaubliche Show hinlegten. Die Leute waren richtig begeistert und die Band gewann an diesem Abend zahlreiche neue Fans. Die Musik hob die Stimmung an diesem Freitag Abend nochmals richtig an. Wer 77 Bombay Street am Gurtenfestival verpasst hat, hat am Open Air Gampel nochmals die Chance, in den Genuss dieses Konzerts zu kommen. Auf der Zeltbühne herrschten ruhigere Klänge. Emilie Welti, bekannt unter dem Künstlernamen Sophie Hunger, faszinierte dort mit ihrer grossartigen Band, den grandiosen Songs und ihrer speziellen Stimme. "Gleich neben dem Gurten bin ich aufgewachsen" verriet sie und bemerkte, dass es ihr viel bedeute, an diesem Festival spielen zu dürfen. Ihre Freude mertke man ihr unmissverständlich an und sie erfreute ihre Fans mit Songs wie "1983", "Leave Me With The Monkeys" und "Your Personal Religion" von ihrem neusten Album. Als die Fans am Ende nicht mit Klatschen aufhören wollten, sang sie noch "Le Vent Nous Portera" als Zugabe, was wahrlich für Gänsehaut im Publikum sorgte. Sophie entpuppte sich als echtes Highlight an diesem Festival und hinterliess ein wirklich begeistertes Publikum.

Elektronische Klänge
Um 21.45 Uhr ging es auf der Hauptbühne mit Kasabian weiter. Die Englische Band gab einfach Alles. Die Zuschauer waren von der ersten Sekunde an komplett begeistert und es wurde richtiggehend gefeiert vor der Bühne. Man sah weit und breit keinen Menschen ruhig stehen - alle tanzten ausgelassen und waren sehr angetan von diesem sehr speziellen Sound, der zwar typisch englisch, doch aber auch sehr eigen klang. Der Cede.ch-Stand wurde danach jedenfalls auffällig stark belagert…
Wer nach Kasabian Hunger hatte und sic him Fressszelt vergnügte, der verpasste ein weiteres grosses Highlight auf dem Gurten: Der Englische Musiker Mike Skinner aka The Streets spielte nämlich um 23.15 Uhr auf der Zeltbühne. Und dort den Hunger nochmals zu ignorieren und sich durch die Masse zur Bühne zu kämpfen lohnte sich wirklich. Mit lauten, elektronischen und rockigen Klängen brachte der Musiker das Publikum zum springen, tanzen und pfeifen. Die Stimmung ist kaum zu beschreiben, die der Engländer hervorbringen konnte.
Absolut passend ging es danach um 00.30 Uhr auf der Hauptbühne mit Underworld weiter. Die Band schaffte es locker, die Stimmung von Kasabian und The Streets weiterzuführen und den Zuschauern eine Show der Extraklasse zu bieten. Natürlich kam der Song "Born Slippy" ganz besonders gut an, denn auch Underworld-Nicht-Kenner konnten zumindest diesen Song identifizieren, aber auch mit den anderen Songs schaffte die Band eine ungeheuer grossartige Stimmung. Die Menschenmasse war begeistert und tanzte als gäbe es kein Morgen…

Doch der Morgen kam - und zwar vielversprechend
Der Samstag startete bereits um 13.00 Uhr mit einer Band, die man wohl nicht so früh Nachmittags erwartet hätte: The Script spielten auf der Hauptbühne. Die irische Band bewies, dass sie zeitlose und schöne Popsongs machen können, allen voran natürlich der grossartige Song "Breakeven", der richtiggehend von Herzen zu kommen schien. Die Gurtenbesucher waren zwar noch etwas müde, doch von einer so tollen Band geweckt zu werden, das machte auch dem verkatertsten Gurtenbesucher nichts aus. Die Sonne kam auch wie bestellt wieder hervor und schien ganz besonders schön an diesem Tag. Ein perfekter Start in einen Gurtentag, der noch sehr viel mehr zu bieten hatte...
Abends wäre eigentlich die Band "Plan B" erwartet worden, doch leider wurde das Konzert kurzfristig abgesagt. Der Grund waren gesundheitliche Probleme von Ben Drew. Daher wurde der gesamte Zeitplan verschoben, schliesslich musste ein Plan B her! Und so traten am Nachmittag die Kummerbuben auf, die sich natürlich freuten, den freien Platz von Plan B übernehmen zu dürfen. Und diese Chance nutze die Band natürlich und feierte gemeinsam mit ihren Fans ein richtig gutes Konzert. Danach kam Jamie Cullum auf die Hauptbühne, der charmant und überirdisch musikalisch für ein unvergessliches Konzerterlebnis sorgte. An seinem Piano spielte er grandiose eigene Songs, aber auch Covers von aktuellen Künstlern und schaffte es, nicht nur musikalisch hochanspruchsvoll zu überzeugen, sondern sich auch menschlich und unterhaltsam zu präsentieren. Seine funkigen Nummern passten perfekt zu diesem wunderschönen, sonnigen Tag!

Kaiser Chiefs - Zu gut gemeint
Um 19.00 Uhr spielte die Britische Band Kaiser Chiefs. Bereits vor drei Jahren war die Band auf dem Gurten präsent und schon dort fiel Frontmann Ricky Wilson auf, indem er sein Mikro auf der Bühne herumschmiss oder sich den Fuss verdrehte, weil er auf die VIP-Tribüne raufklettern musste. Dieses Jahr war es ähnlich - auch jetzt kletterte er wieder am Geländer zur VIP-Tribüne rauf und zeigte auch sonst, wieviel Energie in ihm steckt. Es wäre noch etwas toller gewesen, wenn er die Energie mehr in die Musik, anstatt in seinen Körper gesteckt hätte. Die Band spielte relativ emotionslos einen Song nach dem anderen, und ausser dem inzwischen ebenfalls durchgekauten Song "Ruby Ruby Ruby" fiel kein Song so richtig auf.
Umso erfreulicher war im Anschluss der französische Sänger Christophe Maé auf der Zeltbühne. Farbenfroher kann ein Konzert kaum sein: Er trug einen wild gemusterten Anzug in allen Farben und auch seine Band, inklusive zweier wunderschöner afrikanischer Backgroundsängerinnen, war komplett in Farbe getaucht. Seine funkigen Songs versprühten von A bis Z gute Laune! Einen Song spielte er durchgehend auf der Mundharmonika, was das Publikum absolut begeisterte. Und auch beim Song "Dingue Dingue Dingue" tobte das Publikum. Den jungen, netten Franzosen wird man wohl auf keinen Fall so schnell wieder vergessen! Und obwohl direkt im Anschluss an sein Konzert der Headliner Jamiroquai auf dem Programm stand, verliess kaum Jemand das Konzert vor dem Ende. Sogar ein junger Mann im Jamiroquai-Shirt wurde vor der Bühne gesichtet, der sich von Christophe offenbar zu gerne von seinem Idol abhalten liess.

Trotz Leistenbruch eine Riesen-Show
Sobald die letzten Klänge von Christophe Maé ausgeklungen waren, strömte eine riesige Menschenmasse von der Zelt- zur Hauptbühne. Da hörte man bereits die ersten Bässe von Jamiroquai erklingen. Sänger Jay K hatte mit einem Leistenbruch zu kämpfen, weswegen er zwei Konzerte hatte absagen müssen, aber pünktlich zum Gurtenfestival war er wieder fit! Man merkte dem Musiker nicht an, dass er Tage zuvor noch Schmerzen gehabt haben soll. Er zeigte sich von seiner besten Seite und begeisterte mit jedem Song, den er auf's Parkett brachte. Besondere Highlights seines Programms waren "Cosmic Girl" und "Deeper Underground". Es war wirklich beeindruckend zu sehen, wie 20'000 Menschen zu seinen Songs abtanzten. Hier versammelte sich wirklich die gesamte Gurtenfraktion. Jay K rannte dann schliesslich durch die vorderen Reihen, um mit seinen Fans abzuklatschen und sagte zum Abschied: "Ich wünsche Euch allen einen tollen Sommer! Und holt Euch keinen Leistenbruch".
Um 23.15 spielten The Ting Tings auf der Zeltbühne. Das Duo aus Manchester hatte es sicherlich nicht leicht, nach der gigantischen Show von Jamiroquai mitzuhalten. Doch denkste: Die Band rockte ab wie nichts! Es gab keine Chance, noch vor die Bühne zu kommen, so viele Menschen drückten sich ins Zelt. Songs wie "That's Not My Name" oder "Shut Up And Let Me Go" kamen richtig gut an und die Zuhörer tanzten und hüpften, was das Zeug hielt. Die Müdigkeit, die natürlicherweise wohl langsam aufkommen würde, hatte keine Chance sich durchzusetzen. Und wer hätte gedacht, dass der eigentliche Höhepunkt des Festivals erst noch kommen sollte...

Unvergesslich: Pendulum!
Regelmässige Gurtenbesucher können sich vielleicht an Pendulum erinnern: Vor zwei Jahren haben sie zu später Stunde auf der Zeltbühne gespielt, damals gehörten sie bereits zu den Highlights des Gurtenfestivals. Nun spielte die Band um halb eins auf der Hauptbühne. Der Unterschied von vor zwei Jahren zu jetzt ist kaum zu beschreiben. Die gigantische Show der Australier übertraf alles, was an diesem Festival sonst noch auf der Bühne stand. Mit sauberen Drum'n'Bass Klängen und unglaublichen Riffs und Melodien sorgte die Band für eine zweistündige Open Air Party. Kaum ein Mensch konnte stillstehen, die Meute war völlig aus dem Häuschen. Der Sänger rief das Publikum bei einem Song auf, einen "Circle" zu bilden. Und tatsächlich: In der Mitte des Publikums liefen hunderte Menschen auf einmal im Kreis herum, was einfach grandios aussah. Am Ende liess das Publikum die Band kaum von der Bühne, also spielten sie noch den eingängigen Song "Propane Nightmares" vom Album "In Silicio". Alles in allem: Unvergesslich!
Spätnachts schliesslich war es auf der Waldbühne Zeit für die Bubble Beatz. Diese hatten sich letztes Jahr am Open Air Gampel bereits einen Namen gemacht, der breiten Masse ist die Band aber spätestens seit "Das Supertalent" bekannt, wo sie vor Dieter Bohlen bewiesen, dass sie auf ganz spezielle Art und Weise tolle Musik machen können. Dies zeigten sie nun auch auf der Waldbühne und ernteten heftigen Applaus vom Publikum. In der Mitte des Konzerts gab es überraschenderweise eine technische Panne und das Konzert wurde unterbrochen. Doch die beiden St. Galler überbrückten die Störung charmant und sympathisch, also blieben alle Zuhörer brav an ihren Plätzen stehen und warteten, bis es weiterging. Das Warten hatte sich gelohnt, denn danach ging es nochmals richtig ab: Sie hatten Elemente von Prodigy in ihren Songs, aber auch "Insomnia" von Faithless fehlte nicht. Ihren Sound machen sie, indem sie auf alle möglichen Perkussionsgegenstände trommeln. Sei es ein normales Schlagzeug, oder aber verschiedene Schlagzeugelemente, die wild auf der ganzen Bühne verteilt sind. Auch optisch sind die Jungs ein echter Hingucker: Mit nacktem Oberkörper schlängeln sie sich zwischen den Instrumenten hindurch über die Bühne und liefern auch dank einer spannenden Licht-Show eine beeindruckende Performance ab.

Regen am Sonntag
Der Regen am Sonntag sorgte dafür, dass nicht mehr ganz so viele Menschen auf dem Gurten waren wie an den anderen Tagen. Trotzdem lieferte Gustav am Mittag bereits eine tolle Show ab. Dass der charismatische Sänger und Multiinstrumentalist sich von Regenwetter nicht abschrecken lässt, dürfte allgemein bekannt sein. Bereits im letzten Jahr hatte er auf der Waldbühne trotz Regen eine tolle Liveshow geboten, also gab er auch dieses Jahr wieder Gas. Seine Folk-Songs mit charmanten deutschen und französischen Texten trafen wieder mitten ins Herz und er eroberte die Meute im Sturm.
Am Abend spielten noch Aloe Blacc (I Need A Dollar / Lovin' You Is Killing Me) und die Artic Monkeys, die wir leider verpasst haben. Doch alles in Allem kann man sagen: Auch dieses Jahr hat sich das Gurtenfestival wieder zu 100% gelohnt! Fast jeder Tag war ausverkauft, die Leute waren friedlicher und euphorischer Stimmung und die Bands waren einfach wunderbar. Einmal mehr unvergesslich!


Stella Nera

Linktipps:
Offizielle Website vom Gurtenfestival

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