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Forum - Concerts / Events - Open Air Zürich (08.06. - 10.06.2007)

Guten tag wollte wissen wo und wie ich zu tickets komme vom Naughty by Nature
Infos zu Tickets auf der Homepage des Open Airs:

http://www.openair-zh.ch/index.php?id=4
scheint etwas ein reinfall zu sein das ganze, so ohne wirklich viele besucher

aber kritiker haben das ja vorausgesagt, jänu
@ fuedlibuerger ich glaube kaum, dass man schon nach einem tag von einem reinfall sprechen kann. warten wir mal die endbilanz ab. zudem hat jedes open air mal klein angefangen. die stimmung auf dem hönggerberg ist auf alle fälle sehr friedlich und das programm hat einiges zu bieten, auch wenn die wirklich grossen namen (noch) fehlen.

und kritisieren ist ja auch immer einfacher, als etwas neues auf die beine zu stellen. die jungs und mädels vom ok und die gesamte staff geben sich mühe und sie erfüllen ihre aufgabe mit bravour.
@ Argosassas

richtig, jedes open air hat mal KLEIN angefangen, und nicht "klein", wenn du die ganzen openair bewegungen in der schweiz in den letzten 5 jahren etwas beobactest kannst du sehen dass die neuen ALLE zu kämpfen haben, ausser die, die wirklich klein angefangen haben, sprich mal mit einem tag, dann zwei, und stetig ein wenig ausgebaut haben, aber festivals, die gleich mit 3 tagen gestartet sind, hatten keine zukunft

doch, ich denke schon dass man nach einem tag etwas darüber sagen kann, wenn du bereits am ersten tag nur etwa 50% der budgetierten besucher hast musst du das an den anderen 2 tagen auch noch aufholen können, weiter ist der vorverkauf immer ein zuverlässiger gradmesser für veranstaltungen, und demnach sieht es nicht aus, als würde sich an den 2 restlichen tagen gross etwas ändern, zumal jetzt nur noch ein tag übrig bleibt

jetzt sind 2 tage durch, und die bilanz sieht nicht wirklich viel besser aus...
und ja, kritisieren ist einfacher, aber wie ich schon oft in diesem forum geschrieben habe, ist es einfach unsinnig, nochmals ein neues open air aus dem boden zu stampfen
und dass es nicht so läuft wie ewartet hat weder etwas damit zu tun, dass das wetter auch schon besser war, auch nicht mit dem programm, sondern, dass es schlicht genug solche events gibt, niemand darauf gewartet hat dass in zürich jetzt auch noch ein OA sttattfindet und die location rein vom ambiente her, im vergleich zu anderen, nichts zu bieten hat

das ganze ist nur verlochtes geld, schade für die geopferte zeit, schade für die bands, schade für die wenigen, die da waren


ich finde open airs die geilste erfindung nach der elektrischen gitarre, aber was zur zeit in der schweiz geschieht damit ist zum davonlaufen, und OAZH trägt auch seinen beitrag dazu


Last edited: 10.06.2007 01:54
Das Festival war cool, die Stimmung gut, und am Ende war die Finanzbilanz (hach, was für ein schönes Wort!) auch fast ausgeglichen, was zumindest bisher in den Medien geschrieben wird! Und wenn statt 15000 'nur' 12500 gekommen sind, wen kratzt's?! Die Stimmung ist dieselbe. Dem polemischen 20minuten, das Herr Fuedliburger anscheinend gerne liest, war nichts anderes zuzutrauen, als im VCS-Stil zu motzen.
Und ich fands gut, dass nicht die 0815-bands aufgetreten sind, sondern das Programm mal etwas Abwechslung geboten hat. Das Angebot war wie das Publikum durchmischt, was der Stimmung nur gut getan hat! Nächstes Jahr (bzw wegen der EM übernächstes) finden sicher mehr leute auf den Hönggerberg, ich freu mich drauf =)
Schade für die, die gerne nur die negativen Seiten des Lebens wahrnehmen!
@ fuedlibuerger das argument mit der vergeudeten zeit ist ja nicht dein ernst? oder hast du mitgearbeitet?

das die location nicht mit zb. st. gallen mithalten kann bestreite ich nicht, aber muss sie das? schlussendlich geht es doch um die musik und ich behaupte mal, das programm war doch exklusiv - tocotronic, mit dem einzigen schweizer konzert und dirty pretty things - aber klar ist die musik immer geschmackssache. ich frage mich bloss, wieso die frage immer wieder ist: wieso braucht die schweiz noch ein festival? gegenfrage: wieso nicht? lass es die leute vom ok doch probieren. du musst nicht hin und du musst nichts zum verlsut beisteuern, also verstehe ich nicht ganz, wieso du dich so gegen das festival engagierst.

noch was, du sprichts den vorverkauf an, der schlecht lief. da geb ich dir recht, das ist den verantwortlichen aber bewusst. es wurde zu wenig werbung gemacht, doch nobody is perfect. fehler passieren. gib den leuten doch im nächsten jahr noch eine chance.
also, nochmals:

- man hat eine bestimmte masse an musikinteressierten festivalbesuchern in der schweiz
- diese masse hat eine bestimmte masse geld zur verfügung für konzerte/festivals

und wenn jetzt ein neues festival kommt, hast du nicht automatisch mehr musikinteressierte festivalbesucher, und diese haben auch nicht mehr geld zur verfügung

also zweigt man mit einem neuen festival von anderen ab

klar, es gilt freie marktwirtschaft und konkurrenz belebt das geschäft, und auch ich bin ein grosser befürworter von vielfalt

aber, bei so vielen bereits bestehenden festivals macht es keinen sinn mehr, der angerichtete wirtschaftliche schaden ist enorm
da können rechnungen und löhne nicht mehr bezahlt werden usw, da stehen plötzlich leute da, deren existenz bedroht wird, oder wie es bei anderen festivalpleiten auch schon passiert ist, dass getränkelieferanten oder druckereien konkurs anmelden mussten

das ganze zieht es einfach mit sich, dass es immer schwieriger wird, für jedes einzelne festival, sponsoren und gönner zu finden

und das sage ich bei allen neuen festivals, egal wie das musikprogramm ausgesehen hat oder wo es stattgefunden hat

man kann mit einem festival mehr nicht nachhaltig neue besucher mobilisieren, die kapazität ist irgendwann erschöpft

ich finde es geil, wenn es in der musikszene viele neue enthusiasten gibt, aber vielleicht bringt das nicht nur ein neues OA gleich wieder zu fall, sondern vielleicht ein zweites auch gleich mit

und wenn wir trotzdem noch auf die region zu sprechen kommen wollen, es gibt bereits unzählige festivals in der region zürich, also wieso nochmal eins?

und vom programm her, klar, geschmackssache, aber die exklusivität wird durch die besucherzahlen relativiert. wieso hat man denn am open air !!ZÜRICH!! nur gerade 3 oder 4 stadtzürcher bands? dabei hat es in zürich unzählige bands, die was taugen, und die bringen noch leute mit, und meistens nicht zu knapp
hör auf mit deinem didaktischen tonfall (also, nochmals ich bin nicht blöd, nur anderer meinung!

du nennst die finanziellen folgen zum beispiel die sponsoren, welche immer schwerer zu finden sind. dem wiederspricht, dass es immer neue medien gibt. im fall des OAZH das ringierblatt heute. dieses gab es vor einem jahr noch nicht, also ein neuer sponsor. dann ist orange dabei und meines wissens wurde sonst nichts im orange kulturprogramm gestrichen.

wenn du sagst, ein neues open air, das bachab geht, reisse diverse leute mit sich, dann ist da was wahres dran, aber dann müsstest du in der gesamten wirtschaft die konkurrenz begrenzen und ob das der sinn an der sache ist, wage ich zu bezweifeln.

natürlich hast du bis zu einem gewissen grad recht, es gibt nur eine gewisse anzahl an musikinteressierten festivalbesuchern, aber jedes jahr stossen neue dazu, die alt genug werden, aber es fallen nicht unbedingt ältere weg, weil sie zu alt sind, ist man nämlich nie wirklich. also geht deine these nicht ganz auf.

du sagst weiter oben, dass ein festival "klein" anfangen muss und nicht gleich 3 tägig, dies hätte keine aussicht auf erfolg. dem widerspricht das greenfield. es hat als 3 tagesfestival angefangen und besteht immer noch, gut, ich gebe zu, ich müsste recherchieren, ob und wie schwarz die zahlen sind, aber das festival funktioniert und widerlegt deine aussage.

ich weiss nicht, ob du auf dem hönggerberg warst, ich nehme mal an, da du das gelände kritisierst und dich so einschätze, dass du dies nicht tun würdest, wenn du das areal nicht kennen würdest. ich war oben und durfte 3 tage lang ein harmonische festival geniessen, mit einem guten programm, dass einige geheimtipps bereithielt.

nichts für ungut, aber ich glaube wir sind hier komplett anderer meinung und im grunde ist das ja auch ok so.
Leider ist das Festival an mir vorbei gegangen. Das Programm sah toll aus...Und ich bin auch der Meinung, dass jedes Festival, wenn es ein paar exklusive Bands zusammenbekommt, jederzeit eine Daseinsberechtigung hat. Auch in der angeblich übersättigten Schweiz.
... also das diesjährige Programm kann sih sehen lassen... und das scheint noch nicht das komplette Line-Up zu sein!

http://www.zurichopenair.ch/
Ich finde es zwar immer gut, wenn Organisatoren Neues versuchen. Doch ein Openair in Zürich braucht die Schweiz nun wirklich nicht, zumal es bereits genügend Openairs gibt. Zürich wird NIE das Ambiete und die Atmosphäre von St.Gallen erreichen, nie die Bands von Frauenfeld auftischen, nie die Intimität des Gurten aufweisen und auch nie die Festfreude aus Gampel zu sich bringen können.
@ Seline...Wieso kannst du den beurteilen, ob Zürich ein Open Air haben darf oder nicht? Muss denn Zürich das Ambiente von St. Gallen oder die Intimität eines Gurten kopieren? Sollte ein Festival, dass sich neu etablieren möchte, nicht besser eine eigene Linie fahren? Zum Vorwurf, dass das Open Air nie die Bands von Frauenfeld auftischen könne, muss ich ja nicht wirklich einen Kommentar abgeben, oder? Äpfel mit Birnen vergleichen? Frauenfeld gilt europaweit als etabliertes Hip Hop Festival und das Zürich Open Air setzt auf Indie und Elektro. Dieses Argument gilt also nicht. Vor allem kennst du ja das Zürich Open Air noch gar nicht. Gibt dem Ganzen doch erst einmal eine Chance, bevor du das Festival verurteilst. Die Organisatoren haben zumindest bis jetzt ein beeindruckendes Line-Up.

Noch zu deinem Argument, es gäbe genug Festivals. Das ist ein bisschen undurchdacht und unfair gegenüber all jenen, die etwas probieren. Es kann ja nicht sein, dass engagierte Versuche schon im Keim erstickt werden müssten, nur weil jemand glaubt, es gäbe keine Nachfrage. Das regelt der Markt schon. Die gleiche Diskussion hatten ja Fuedliburger und ich schon vor 3 Jahren. Ich finde immer noch, dass Zürich als grösste Stadt der Schweiz ein Open Air in der umittelbaren Umgebung verdient und ich freue ich jetzt schon auf das Festival.
"dass Zürich als grösste Stadt der Schweiz ein Open Air in der umittelbaren Umgebung verdient"
was für ein proll-quatsch...
und dass das festival dann noch gleichzeitig zu den winterthurer musikfestwochen, irgendwie 12km weiter östlich, stattfindet ist entweder undurchdacht oder auch eher pfadimässiges schnäbivergleichenwollen

"dass engagierte Versuche schon im Keim erstickt werden müssten, nur weil jemand glaubt, es gäbe keine Nachfrage."
dann schau doch mal, wieviele festivals wegen zu wenig besucher dicht machen mussten in den letzten jahren.
es ist ja nicht so, dass ich das als volksbuchhalter betrachte, sondern auch als konsument, der dann noch dank journalistischen tätigkeiten überall hinkäme wo er wollte: mir ist das vielzuviel, ich weiss ja gar nicht mehr wohin, ich werde der musik überdrüssig ob diesem vollgestopften programm durch die 12 monate, es ist bereits soweit, dass ich mir samstags sage "leckt mir doch alle am arsch" und vor die doofe fernsehkiste hocke anstatt mich für ein konzert zu entscheiden müssen, und das geht nicht nur mir so.
der ganze vollstopffetisch macht die musik kaputt, es macht die musik zu einem völligen massenprodukt, es ist am schluss einfach irgendetwas, aber nichts mehr spezielles, weil es überall davon gibt, an jeder ecke. der konsument sammelt dann konzerte wie kafirahmdeckeli oder briefmarken, am schluss hat er soviele, dass er sich vielleicht noch daran erinnern kann, dass er da war, aber nicht mehr, was ihm das alles bedeutet hat, was in ihm geschehen ist, die gefühle, was auch immer.

wie gesagt, ich habe nichts gegen vielfalt und neues, ich finde auch konkurrenz belebt das geschäft, aber der markt ist übervoll an musikangeboten, nicht nur bei den festivals, auch bei den club- und grosskonzerten
@ fuedlibuerger: ich stimme dir zu!

@argosassas: Ich habe ja zu beginn meines beitrags geschrieben, dass ich es grundsätzlich immer gut finde wenn jemand versucht, etwas neues auf die beine zu stellen.

trotzdem finde ich, dass der openair-markt in der schweiz total übersättigt ist. deine aussagen tönen so, als würdest du es begrüssen, wenn es in der schweiz viele zusätzliche openairs gäbe, solange diese ein hochstehendens programm anbieten. es gibt viele ausländische eventorganisatoren, die in der schweiz ohne weiteres openairs mit top-bands veranstalten könnten. damit würden sie sämtliche schweizer openairs in den schatten stellen. doch für mich ist ein openair nicht eine veranstaltung bei der es nur um musik geht. auch die atmosphäre eines festivals spielt eine rolle, und genau das ist es, was neue openairs (noch) nicht haben. ist übrigens auch beim greenfield so.
@ fuedlibuerger: danke für den proll-quatsch. die aussage war nicht so bierernst gemeint, sollte aber auch nicht provozieren. ich versteh halt nur nicht, wieso gerade zürich, ein open air veranstalten sollte. es gibt ja wirklich im gesamten kanton kein grosses festival, mal abgesehen von den festwochen. da bin ich deiner meinung, der zeitpunkt für das zürich open air war entweder undurchdacht oder einfach selbstgerecht.

"dann schau doch mal, wieviele festivals wegen zu wenig besucher dicht machen mussten in den letzten jahren." ich hab natürlich nicht dein journalistisches wissen, aber mein subjektiver eindruck ist anders. mal abgesehen vom zürich open air sind in diesem jahr diverse open airs aufgetaucht. wohlen oder das festival in schaffhausen, um nur zwei zu nennen. aber ich geb dir schon recht, dass der markt sehr gesättigt ist, darum gings mir ja auch nicht. was ich schon vor drei jahren meinte, ist, dass zürich kein grosses festival hat und ich glaube, dass der markt ein solches schlucken mag. anders ist die situation, da sind wir uns sehr einig, bei den clubkonzerten. dort ist der markt dermassen gesättigt, dass es teilweise gar nicht mehr möglich ist, alles zu sehen, was man gern möchte, weil teilweise zwei und mehr shows am gleichen tag über die bühne gehen. allerdings geht es mir nicht so, dass ich konzerte nicht geniessen kann, weil ich mir schon sehr genau aussuche, welche konzerte ich besuche und ich ja nicht an konzerte muss, wie du als journalist es wahrscheinlich tun musst. aber es stimmt schon, musik wird zur massenware und was noch schlimmer ist - da nehm ich bezug auf deinen eintrag bei william white -, die menschen kommen nicht mehr der musik wegen, sondern um sich berieseln zu lassen, schwatzen die ganze zeit und vermiesen den interessierten das konzert auch. diese entwicklung ist bedenklich.

aber alles in allem, nichts für ungut, wollt dich natürlich nicht angreifen, ich hab nur versucht meine meinung, zu vertreten, auch wenn sich die offenbar in einigen punkten von deiner unterscheidet. ich respektiere deine und halte sie ja nicht für falsch, ich bin nur in einigen punkten anderer ansicht.

@ selina: siehe oben, ich wollte auch dich nicht kritisieren. nein, ich finde nicht, dass man unzählige festivals in der schweiz veranstalten sollte, erst recht nicht solche von ausländischen veranstaltern. mir ging es explizit um das festival in zürich und da denke ich - vielleicht etwas egoistisch -, dass es für menschen in und um zürich schön wäre, mal ein festival vor der haustür zu haben und nicht im zelt schlafen zu müssen oder mit dem zug, bus, auto mindestens 45 minuten zu fahren. was die stimmung bei den festivals angeht, hast du natürlich recht, die musik alleine macht es nicht aus, aber sie ist doch wichtig. aber ich warte lieber ab, wie denn zürich stimmungsmässig ist, bevor ich es mit anderen festivals vergleiche. ich denke, dein argument hängt etwas mit nostalgie zusammen, die etablierten festivals kennt man, weiss, wie es läuft, kennt vielleicht einige leute und freut sich das ganze jahr auf die nächste ausgabe, da ist es klar, dass ein neues festival diesem anspruch nicht von null an gerecht werden kann.
Saybia und Stereophonics sind meine favoriten,den ich gehe am letzten Tag hin.

Ich werde mir bestimmt die einen oder anderen unbekannten ansehen/hören.

Das ganze programm von allen Festivaltagen ist der hammer.
Faithless,Mando Diao,The Hives,Placebo.

Die Veranstallter konnten echt gute Bands für den letzten Openair Tag gewinnen.Stereophonics,Saybia,The Prodigy und einige andere.

Allen die ans Openair gehen viel spass.
danke. ich freue mich unglaublich!
morgen ist es soweit, wer ist alles dabei?
Keine ahnung,falls du die Acts meist schau unter www.zürichopenair.ch
Ich bin als Helferin dabei und darf im VIP-Bereich Cervelat-Promis und Sponsoren mit Cüplis bedienen. Oder so.


edit: und genau jetzt hat es zu regnen begonnen naja, ich konnte diesbezüglich in diesem Jahr schon am Southside Erfahrungen sammeln...
Last edited:
@ Schwizerin
Serviere denen doch noch eine Cervelat zum Cüpli...
Werde ich machen... Ich hoffe mal, der Stand hat ein Dach...
hehe ich meinte natürlich wer von den membern dabei ist, das line-up ist mir bekannt
11:00-11:40 FRISKA VILJOR (SWE)
"echt cool, Gesehen"

11:40-12:20 CHRISTOPHER CHRISTOPHER (CH)
"Tönte aus der ferne echt gut"

12:25-13:25 JOHNOSSI (SWE)
"Cool"
13:25-14:25 JJ (SWE)

13:40-14:40 SAYBIA (DK)
"Weltklasse,gesehen"

14:45-15:55 JONSI (ICE)
"Cool"

15:55-16:55 GEMMA RAY (UK)
*Gehört aus der ferne"
16:10-17:10 KATE NASH (UK)
*Cool,gesehen"

17:15-18:30 BELLE AND SEBASTIAN (UK)
"Nicht gesehen"

18:30-19:30 KITTY DAISY & LEWIS (UK)
"Nicht gesehen abet tönte aus der ferne cool*

18:30-19:30 STEREOPHONICS (WLS)
"Haben durchgespielt da sie etwas später als geplahnt auftraten war aber Weltklasse"

19:30-21:00 THE PRODIGY (UK)) "Nicht gesehen"

Fazit,ein weltklasse 1.Zürich Openair,trotz schlamm auf dem gelende am letzten openair tag,war das Wetter zimlich gut.
Das programm war ausgezeichnet cool.
Manche Bands spielten zeitgleich darum sah ich einpaar nicht,manche sah ich live und andere aus der ferne


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