BATMAN: ARKHAM CITY (PLAYSTATION 3)



Titel Batman: Arkham City
System Playstation 3
Genre Actionspiel
Entwickler Rocksteady Studios
Publisher/Firma Warner Bros. Interactive
Altersfreigabe 16
Release EU 19.10.2011
Fachzeitschriften
M! Games 12/2011 93%
Weitere Systeme Batman: Arkham City (Xbox 360)
Batman: Arkham City (PC)
Batman: Arkham City: Armoured Edition (Wii U)
Es versteht sich von selbst, dass der Dunkle Ritter seiner Hassliebe Catwoman zu Hilfe eilt - und schon haben ihn die Ganoven erneut genau da, wo sie ihn haben wollen. Zunächst ist es Two-Face, der Catwoman in einem Schauprozess vorführt. Nachdem Batman das Spektakel beendet, meldet sich aber auch der Joker mit einer Kugel aus einem Scharfschützengewehr zurück. So begann die Präsentation zu Arkham City, denn so beginnt auch das Spiel. Dax Ginn, Marketing Manager beim Entwickler Rocksteady nutzte die Vorführung, um uns einen Blick über die Dächer Gothams zu gewähren: Im Hintergrund ragen finstere Wolkenkratzer in den Himmel, dunkle Steinriesen und verfallenes Art Deco drängen sich in Arkham City, ein Zeppelin schwebt hoch über dem Gefängnisviertel. Die Fortsetzung soll ebenso düster und mit ähnlichen filmischen sowie spielerischen Mitteln inszeniert werden wie Arkham Asylum. Kämpfe gegen besonders starke Gegner sollen diesmal allerdings einzigartig sein - "geklonte" Mutanten-Bosse dürften also der Vergangenheit angehören.

Im Kern entwickelt sich der Fledermausmann allerdings kaum: Noch immer gleitet er mit ausgebreitetem Cape lautlos durch die Nacht oder zieht sich mit Greifhaken auf Vorsprünge oder Wasserspeier, von wo aus er in Ruhe die Lage sondieren kann. Die Lage... das ist ein ganzer außer Kontrolle geratener Stadtteil, in dessen Straßen die Handlanger von Two-Face, dem Joker und anderen Bösewichten patrouillieren. Kommt es zum Kampf nutzt Batman den Reaktionstest-Kampf des Vorgängers. Manche Gegner kann er anschließend verhören und erfährt so neue Verstecke der bekannten Riddler-Puzzles. Lediglich einen neuen Angriff führte Ginn während der Präsentation vor - ebenso einen neuen Takedown, für den der Ritter eine Bretterwand mit der Faust zerschlug, um einen Schurken unschädlich zu machen. Ob das Sichern von Spuren an Tatorten mehr Grips verlangt, bleibt hingegen offen. In der Demo musste der Rocksteady-Manager lediglich den Einschlag von Jokers Gewehrkugel aufspüren, damit Batman anschließend den Abschussort automatisch berechnen konnte.

Facts & Features:

  • Freies Erkunden eines offenen Stadtviertels
  • Freiwillige Nebenaufträge
  • Zahlreiche Riddller-Puzzles
  • Schwierigkeitsgrad passt sich der Spielweise an
  • Bosskämpfe sollen jeweils einzigartig sein
  • Inszenierung ähnlich dem Vorgänger
  • Ausrüstung zu Beginn vorhanden
  • Detektivsicht verändert das Bild weniger auffällig
  • Separate Herausforderungen
  • Umgebung am Polizei-Hubschrauber hängend sondieren
  • Geschichte von Paul Dini
  • Comicserie wird Vorgeschichte erzählen

Batman: Arkham (Details anzeigen)

Compilations

REVIEWS

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