INTERVIEW MIT FETTES BROT



Vor beinahe 12 Jahren hatten die 3 Hamburger ihren ersten grossen Hit bei uns gelandet, soeben ist ihr neuestes Album erschienen. Die Rede ist von Fettes Brot, die wir zum Interview getroffen haben.

hitparade.ch: Haben sich jetzt Fettes Brot, wie alle anderen Hip-Hopper auch, den großen Brüsten hingegeben?
Björn Beton: Das ist bei uns nichts Neues, wir stehen seit der Pubertät auf Brüste. Und mit den Jahren ist uns aufgefallen, was mit Brüsten noch so alles gemacht wird z.B. Schokoriegel verkaufen oder ähnliches. Das hat uns dann irgendwann genervt und wir haben dann den Song "Bettina" gemacht. Dabei ist uns dann aufgefallen, dass man in unserer Gesellschaft sehr komisch mit Sexualität umgeht. Man tut, als wäre es das Natürlichste auf der Welt, aber man treibt damit so ein Schindluder und so einen Quatsch, dass man ständig damit belästigt wird. Das hat nichts mehr mit wirklicher Erotik und Sinnlichkeit zu tun und man ist gar nicht offen, sondern verklemmt und genervt, weil man an allen Ecken und Kanten Werbung sieht, die nur versucht einem etwas zu verkaufen. Das nervt natürlich.
König Boris: Man wird auf eine so komische Kunst-Erotik konditioniert. Diese ganze Fabrik-Erotik, die mit dem echten Sex in den eigenen vier Wänden, der ja was mit anfassen, riechen und anders aussehen zu tun hat, anders als das, was man kennt. Makel werden ja tunlichst vermieden bzw. versteckt. Wir haben uns die Zurückverzauberung der Erotik auf unsere kleinen Fähnchen geschrieben.

hitparade.ch: Hat Bettina mal ein persönliches Statement abgegeben? Diese Dame ist bei uns ja nicht so bekannt. Zu eurem single-Release war sie in einer Zeitung abgebildet und wirkte dabei, nennen wir das mal "verwirrt". Was könnt ihr zum heutigen Zeitpunkt über Bettina berichten?
Björn Beton: Sie hat mehrfach ein Statement abgegeben und das freut uns natürlich sehr. Beim Schreiben des Songs wussten wir gar nicht, dass eine von diesen super-oben-ohne-Weltmeister-Moderatorinnen wirklich so heißt. Das ist uns erst später aufgefallen. Also sie war nicht der Stein des Anstoßes. Sie hat aber überall da Werbung gemacht, wo wir ungern für unsere Platte Werbung gemacht hätten, also müssen wir uns hier mal dafür bedanken. Das Interessante ist, dass sie sich sofort angesprochen gefühlt hat und das finde ich hervorragend, denn man merkt, wie sehr sie auf den Text gehört hat. Denn es gibt ja auch noch eine zweite und dritte Strophe. Es geht ja nicht nur um Frauen, die den Beruf gewählt haben, oben ohne zu moderieren, sondern eben auch um Menschen, die mit der Sexualität in den Medien konfrontiert werden.

hitparade.ch: Ihr macht die "Übersextheit" der Gesellschaft in diesem Song zum Thema - inwiefern nervt euch in diesem Zusammenhang die "Übersextheit" von Musiker/innen?
König Boris: Das spielt da natürlich mit rein. In der dritten Strophe werden eine Menge der Kino- und MTV-Schönheiten aufgezählt. Sei es Angelina Jolie, Beyonce Knowles oder Paris Hilton, das ist eine sehr stilisierte Art von Frauenbildern, bei den Männern ist es vielleicht auch schon ähnlich, aber nicht ganz so ausgeprägt wie bei den Frauen.
Björn Beton: Das soll ja nicht heißen, dass ich diese Frauen nicht auch als schön empfinde. Ich finde es eher kritisch, was das Ganze mit unserer Gesellschaft angestellt hat. Also welches Bild von Schönheit den Leuten vorgelebt wird.
König Boris: Als erwachsener Mensch merkt man ja, dass echte Schönheit etwas mit dem realen Gegenüber zu tun hat und nicht so sehr mit Perfektion. Sondern eben mit Humor, mit den kleinen Fehlern, mit liebenswürdigem Charakter, einem tollem Lächeln. Eben nicht, ob jemand besonders viel Brustansatz zeigt und toll mit dem Arsch wackelt.

hitparade.ch: Bettina, Emanuela, Johannes…. Repräsentieren diese Namen Personen aus eurem Bekanntenkreis?
Dokter Renz: Nein, meistens ergeben sich die Frauennamen aus der Anzahl der Silben, die zur Verfügung stehen. Also man hat dann schon einen Rhythmus im Kopf, wie das klingen müsste an dieser Stelle und dann entsteht dieser Name einfach. Gerade bei der neuen Platte haben wir wieder mal sehr intuitiv gearbeitet. Wir haben oft aus dem Bauch heraus einfach so ins Mikro geplärrt und gemerkt, dass es teilweise schon ganz gute Ideen waren. Dann beginnt man darüber nachzudenken, was daraus für ein Song entstehen könnte. Das ist eine sehr interessante Arbeitsweise, die wir sehr kultiviert haben. Viel besser als wenn wir uns hinsetzen würden und überlegen, worüber wir jetzt mal ein Lied schreiben könnten. Wir haben das ein paar Mal so gemacht und da hat man über Jahre noch die Anstrengung rausgehört, die da eigentlich dahinter gesteckt hat.
König Boris: Aber nicht bei dieser Platte. Da haben wir es tunlichst vermieden, ein Gefühl wie Arbeit aufkommen zu lassen.

hitparade.ch: Der Name "Strom und Drang" erklärt sich fast von selber, wenn man das Album durchhört. Musikalisch tönt es sehr nach "old school", wie man es aus den Anfängen des Hip Hop und Rap kennt. Textlich gibt es wiederum viel zu schmunzeln. Ist diese Mischung aus Ironie und musikalischen Querschlägen das Rezept von Fettes Brot oder ergibt sich das immer wieder aufs Neue?
Dokter Renz: Nach einem Rezept arbeiten wir tatsächlich nicht. Das Rezept sind wir. Wenn wir zusammen Musik machen, entstehen bestimmte Besonderheiten, die man auf jeder Platte von uns hört. Da ist Ironie eine Stilart zum Texten, die wir mit den Jahren kultiviert haben, die uns erlaubt auch ernsthaftere Themen auf unterhaltsame Art und Weise anzusprechen. Das Lied "Erdbeben" nimmt zum Beispiel ganz klar Bezug auf das Thema Schönheits- und Perfektionswahn. Man darf den aber auch als sinnentleerten Partysong wahrnehmen. Interessant finde ich, dass du sagst, die Platte wäre "old school". Ich finde sie teilweise zu grotesk modern (lacht). Es gibt ein, zwei Stücke, wo wir diesem old school Rapgefühl gefrönt haben wie z.B. bei "Schieb es auf die Brote". Aber grundsätzlich haben wir sehr modern gedacht und ich habe wirklich das Gefühl, dass die Platte sehr zeitgemäß, wenn nicht sogar ihrer Zeit voraus, geworden ist. Darauf bezieht sich auch das "Strom", da erkennt man schon am Titel, dass wir viel mit elektronischen Instrumenten und Hilfsmitteln gearbeitet haben. Die "Sturm und Drang" Zeit wurde ja auch die Genie-Epoche genannt, als die damaligen Dichter versucht haben mit neuen Texten in ihren Lesern revolutionäres Potential freizusetzen. Das war ein guter Gedanke, der irgendwie nach unserer Meinung zu der neuen Platte passt.

hitparade.ch: Das Album tönt diesmal sehr ausgeprägt elektronisch. Was war der Auslöser dazu?
Björn Beton: Zum einen, weil wir an dem Computerprogramm mit dem wir arbeiten, viele Dinge entdeckt haben. Und es macht einfach auch Spaß, wir haben uns das ja nicht so vorgenommen. Wir haben nicht gesagt, die nächste Platte wird weniger analog und weniger holzig, dafür mehr elektronisch. Es ist beim Machen einfach so entstanden.

hitparade.ch: Auch wenn es lustig rübergebracht wird, der (ernste) Grundgedanke bleibt, speziell im Hinblick auf die Abstumpfung und die Bezeichnung "Generation oversexed and underfucked" - wie viel Spaß und wie viel Ernsthaftigkeit steckt in Fettes Brot und wie wollt ihr wahrgenommen werden?
Björn Beton: Ich weiß nicht mehr, wann es war, aber wir haben uns irgendwann von dem Gedanken getrennt, dass, wenn wir eine Platte machen, sie uns dann noch gehört. Natürlich gehört sie uns irgendwie noch, aber nicht mehr alleine. Den Inhalt und das, was die Menschen darin sehen, bestimmt ja jeder für sich selber. Und es ist nicht mein Anspruch, dass alle das so sehen müssen wie ich es sehe. Nehmen wir das Beispiel "Bettina". Wenn es jemand nur als Discopeitsche sieht, wo Brüste vorkommen, ist das auch okay. Ich hoffe aber sehr, dass beim zweiten oder dritten Mal hören, dann auch mal hinterfragt wird, wovon wir da eigentlich singen. Wenn dann eine Ernsthaftigkeit darin erkannt wird, freut mich das sehr.
König Boris: Grundsätzlich funktionieren wir als Typen schon so, dass wir uns durchaus ernsthaft über irgendwelche Dinge nachdenken, aber wir kein Interesse haben, daran zu verzweifeln. Wir suchen eben einen Weg mit Sachen, die wir nicht gut finden, klar zu kommen. Das hört man auch in unserer Musik, da wir keine belehrende Musik machen. Wir tragen unser Anliegen vor, aber man hat dabei durchaus noch Spaß sich das anzuhören. Wenn man Musik hört, will man ja auch unterhalten werden.
Björn Beton: Wir glauben einfach daran, dass "Unterhaltungsmusik" durchaus auch einen wichtigen Inhalt transportieren kann. Das ist als Grundsatz wohl eine ganz gute Sache.

hitparade.ch: Auch ihr nehmt Exponenten der Hip-Hop-Gemeinschaft mit "Der beste Rapper Deutschlands ist offensichtlich Ich" schön aufs Korn. So etwas haben in der Schweiz mal Allschwil Posse vor rund 13 Jahren gemacht, Black Tiger können da noch heute gar nicht drüber lachen können. Habt ihr keine Angst vor Leuten, die das etwas zu ernst nehmen?
König Boris: Nein, wir freuen uns sogar sehr, wenn die Leute sich ertappt fühlen oder angesprochen fühlen. Aus Erfahrung wissen wir, dass unsere Songs immer bei den Leuten auf dem Schreibtisch landen, die gemeint sein könnten oder die sich von uns provoziert fühlen allein schon dadurch, dass es uns gibt oder dass wir Cordhosen tragen oder wegen irgendwelchen anderen Lappalien. Das ist uns durchaus eine Freude, diese Menschen weiter zu ärgern. Insofern ist es absolut gewollt, dass es dann auch dort ankommt.

hitparade.ch: Aber die Texte werden zusehends auch sozialkritischer. Im Song "Automatikpistole" zielt ihr auf die Aggro-Rapper ab - inwiefern denkt ihr, färben Negativmeldungen aus dieser Szene auf die gesamte Hip-Hop-Szene Deutschlands ab?
Björn Beton: Zum einen glaube ich, dass dieser Song nicht ausschließlich auf die Aggro-Rapper abzielt. Sondern auf eine Lebenseinstellung, auf ein Wertemodell, welches wir seltsam und unmöglich finden. Boris, der dieses Lied geschrieben hat, hat sich einfach gefragt, wie Menschen so leben können, wie können die damit zufrieden glücklich sein. Ich wage sogar zu behaupten, dass sie es nicht sind. Das gilt ja nicht nur für Rapper, die aus Berlin kommen, sondern auf irgendwelche Leute. Es wäre natürlich ein Fehler hier konkrete Namen zu nennen, das hat mein Freund und Kollege Boris sehr klug hingekriegt, denn es geht nicht nur um den einen oder anderen Rapper, die sind auch austauschbar und über die Jahre sind es auch verschiedene. Es gibt auch andere Leute, deren Leben von Hass und Intoleranz geprägt ist und von einer ständigen Erniedrigung um sich selbst ein Selbstwertgefühl zu verschaffen. Das gilt beispielsweise auch für Politiker, die einen Wahlkampf auf dem Rücken von Minderheiten führen. Man kann das auf sehr viele Leute anwenden.

hitparade.ch: Wir haben euren Konzertkalender etwas studiert und uns natürlich gefreut, dass darunter zwei Termine in der Schweiz zu finden sind. Was sind so eure Erinnerungen an die Schweiz-Auftritte der Vergangenheit?
Dokter Renz: Ich kann mich an ganz frühe Auftritte erinnern mit der Klasse von '95. Damals haben wir ein Konzert in Zug gespielt, direkt am Zuger See. Das habe ich in sehr romantischer, sommerlicher Erinnerung. Ich erinnere mich genau, wie Kollege Ferris MC genau hinter die Bühne gekotzt hat, nachdem wir 12 Milchshakes mit hartem Alkohol gemischt haben. Er hat danach aber gnadenlos weiter gerappt. Ferris ist jetzt übrigens Schauspieler und hat gerade ein sehr beachtliches Schauspieldebüt abgeliefert - für die, die es interessiert. Der Film heißt "für den unbekannten Hund". Aber wir haben schon '95 in der roten Fabrik gestaunt, wie die Leute Nordish by Nature mit gerappt haben, obwohl sie höchstwahrscheinlich kein Wort von dem plattdeutschen Kram verstanden haben. Aber uns geht es ja ähnlich, wir verstehen auch nur die Hälfte, wenn wir hier sind. Obwohl man so langsam merkt, dass es besser wird.

hitparade.ch: Die letzten Male hattet ihr immer eine Band im Rücken, wenn es live auf der Bühne abging. Auch dieses Mal und wenn ja, in welchem Maße?
Björn Beton: Elf Leute sind wir auf der Bühne.
Dokter Renz: Ich weiß nicht, ob du das Konzert von Bette Frost gesehen hast. Das war ja eine kleine Geheimtour, die wir gespielt haben, bevor unser Album raus kam. Das war wirklich sehr aufregend. Auch das Schweizer Publikum hat sehr wohlwollend und euphorisch reagiert. Das war ein schönes Gefühl. Wir haben im Rohstofflager gespielt. Die gleiche Live-Band wird uns auf der kommenden Tour begleiten. Es ist ein großartiges Gefühl mit so vielen talentierten Menschen umgehen zu sein. Wir selber spielen ja nur sporadisch kleine Instrumente und sind froh, dass wir da auf echte Profis zurückgreifen können. Das macht schon was her, ich kann nur jedem empfehlen sich die Tour anzuschauen.

hitparade.ch: Worauf dürfen sich die Besucher eurer Shows gefasst machen?
König Boris: Natürlich wird die neue Platte im Vordergrund stehen, aber wir werden auch den einen oder anderen Superhit aus vergangenen Zeiten nicht vermissen lassen.

hitparade.ch: Das letzte Album ist mittlerweile drei Jahre her - habt ihr euch in der Zeit auch mit anderen Projekten als Fettes Brot beschäftigt?
König Boris: Nein, nicht wirklich. 3 Jahre erscheinen für einen Außenstehenden natürlich immer sehr lang. Aber für uns geht das wirklich sehr schnell. Man macht ein Album, dann kommt erstmal ganz viel Promotion, dann eine Tour, danach die Festivals und dann noch eine Tour. Das letzte Jahr haben wir uns dann eine Auszeit genommen. Bis auf den Dezember haben wir keine Konzerte gespielt. Wir haben uns da nur auf die Produktion des neuen Albums konzentriert. So eine Auszeit haben wir schon lange nicht gemacht. Ich bin aber sowieso ein Freund davon, längere Zeit zwischen den Alben zu haben. Wir warten eben sehr gerne, bis die Leute wirklich heiß drauf sind uns zu hören.
Björn Beton: Wenn die Leute an der Tankstelle fragen, wann kommt mal wieder was Neues von euch, das freut mich dann. Dann merke ich, jetzt sind wir auf dem richtigen Weg, jetzt kann die Platte kommen.

hitparade.ch: Wie geht es mit euch weiter - schon längerfristige Pläne geschmiedet?
Björn Beton: Wir denken ja nicht in Jahresplänen. Was ich weiß, dass wir jetzt die Tour spielen, im Sommer sicherlich das eine oder andere Festival und im Herbst weiter auf Tour. Was danach das nächste Projekt wird, das wissen wir noch nicht so genau. Bis Ende des Jahres sind wir erstmal beschäftigt. An dieser Stelle kann ich erwähnen, dass wir gerne mal einen Song zu einem Soundtrack beisteuern würden, natürlich für einen wahnsinnig erfolgreichen, nicht zwingend guten (lacht), Film.

Zu den Top 10 der Schweizer Hitparade. Könnt ihr sie kommentieren?

10. A Fine Frenzy - Almost Lover
Dokter Renz: Kenne ich nicht, aber die Dame auf dem Cover sieht viel versprechend aus.

8. DJ Ötzi & Nik P. - Ein Stern (… der deinen Namen trägt)
Dokter Renz: Ja, ihr Schweizer, das habt ihr euch selbst eingebrockt. Wir sagen dazu, ein Schelm, der Böses dabei denkt, das kann man auch sehr gut über die Melodie singen.
König Boris: Wahnsinn, der ist seit über einem Jahr in den Top Ten mit diesem Song. In Deutschland auch, ist doch verrückt. Das ist auch das angepeilte Ziel mit "Bettina".

7. Duffy - Mercy
Björn Beton: Wahnsinn, das ist erstaunlich, dass Duffy hier schon so hoch in den Charts ist. In Deutschland lernt man sie gerade erst kennen.
Dokter Renz: Sehr gutes Lied, viel versprechende Sängerin.

6. Lenny Kravitz - I'll Be Waiting
König Boris: Absolut langweilig, ganz schrecklich.
Dokter Renz: Ich finde es auf eine Art belanglos, aber schon ein schönes Lied.
Björn Beton: Es belästigt mich nicht.
König Boris: Oh doch, vor allem wie er mit seinen teuren Instrumenten und was er nicht alles im Studio hat, im Video angibt.
Björn Beton: Und er spielt auch wieder alles selber.
Dokter Renz: Er scheint mir sehr egozentrisch zu sein. Ganz anders dagegen Yael Naim, die ja auf dem Floß rum fährt (lacht).

5. Yael Naim - New Soul
Dokter Renz: Ich kenne das Lied nicht, aber ich habe gehört, es gibt einen Werbeclip mit diesem Song.
König Boris: Ich sag mal der weibliche Jack Johnson.
Björn Beton: Ich finde das Lied ganz charmant.

4. Stefanie Heinzmann - My Man Is A Mean Man
Björn Beton: Ich finde sie echt süß. Und das meine ich wirklich ernst, aber ich glaube ihr Satz einfach gar nicht.
König Boris: Der große Stolz der ganzen Schweiz, habe ich mir sagen lassen. Ich gönne es ihr und der ganzen Schweiz von ganzem Herzen.
Doktor Renz: Ich auch, absolut - wo ihr schon nicht Europameister werdet (lacht).

3. Timbaland presents OneRepublic - Apologize
Dokter Renz: Meine ablehnende Haltung von ganz vom Anfang hat sich in ein wohlwollendes "manchmal finde ich das Lied ganz angenehm zu hören" umgeändert. Vor allem seit ich den Film Keinohrhasen gesehen habe.
König Boris: Mir ist ein wenig bang um OneRepublic, ob sie es schaffen, nach diesem Lied jemals wieder irgendein Lied zu schreiben, welches ähnlich erfolgreich ist.
Dokter Renz: Ich glaube, dass ist der größte Radiohit aller Zeiten in den USA.
Björn Beton: Ich finde, dass ist genau das Schlimme daran, dass es so eine wahnsinnige Radiomusik ist. Mich ärgert ein bisschen, dass es unter dem Namen Timbaland läuft und sogar auf dem Timbaland Album drauf ist.

2. Schnuffel - Kuschel Song
Dokter Renz: Es ist erstaunlich, wir ziehen diese kleinen Stofftiere irgendwie an. Als wir "Emanuela" raus gebracht haben, war es das Krokodil Schnappi, was uns belästigt hat. Jetzt ist es dieser verrückte Schnuffel (lacht).
König Boris: Wir haben diesen Hasen rechtzeitig zum Osterfest rasiert, damit ihm nicht so warm um die Eier ist (lacht).
Björn Beton: Wir planen im Sommer auf einem Festival einen Gladiatorenkampf zu veranstalten zwischen dem Krokodil und dem Hasen.
König Boris: Der Richter ist Crazy Frog.

1. Leona Lewis - Bleeding Love
Dokter Renz: Wenn das im Radio läuft, rennt mein Sohn hin und sagt "nicht schon wieder "No One", mach das aus" und dreht dann leise.
König Boris: Warum Leona Lewis ausblutet, ist keinem von uns klar, man sollte ihr mal ein Pflaster geben. So geht das nicht weiter.
Björn Beton: Ich nenne es auch gerne Lennox Lewis mit Bleeding Nose.


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