INTERVIEW MIT MARC SWAY



Fünf Jahre nach seinem Debut-Album meldet sich Marc Sway mit seinem neuem Album "One Way" zurück. Wir haben zum Interview getroffen.

hitparade.ch: "Severina" ist ein Liebeslied an deine Frau, und wie man nachlesen konnte, war sie davon auch begeistert. Also nicht, dass wir dir das in irgendeiner Form wünschen, aber hast du schon mal gedacht, was passiert wäre, wenn sie den Song nicht gut gefunden hätte?
Marc: Gute Frage. Aber vorerst muss man den Werdegang von dieser Story beschreiben. Ich habe diesen Song meiner Frau für die Hochzeit geschrieben und jeder Gast an der Hochzeit hat als Erinnerung an diesen wirklich wunderschönen Tag ein Give-Away bekommen - eine CD auf der "Severina" drauf war als sogenannte Demo-Version. Da ein guter Freund von mir, der bei Sony BMG arbeitet, auch Gast war, nahm er die CD mit nach Hause und hörte sie. Als es zur Songauswahl für das Album kam meinte er, dass Severina unbedingt auch auf die CD sollte, obwohl Severina gar nicht geplant war für die CD. Ich habe auch nicht damit gerechnet, dass Severina eine solche Welle schlägt.

hitparade.ch: Der Song kommt spritzig daher, hat aber in der Melodie unverkennbar Ähnlichkeiten mit Mani Matters "Alpeflug". Was hast du gedacht, als man dir das zum ersten mal gesagt hat, oder war es dir gar nicht bewusst?
Marc: Das war total unbewusst. Was das hervorgerufen hat ist, dass Severina eine typische Singer-Songwriter Melodie hat, welche sehr erzählerisch ist. Eigentlich hatte ich Freude an diesem Vergleich, da ich auf dem Album "One Way" versucht habe, eine Mischung aus meinen Kulturen, die mich am meisten beeinflussen, zu finden: Auf der einen Seite dem Soul und Funk und auf der anderen Seite den brasilianischen Teil von meiner Mutter mit südamerikanischen Rhythmen. Von daher war es immer schwierig, die Schweiz zu integrieren, da die Schweizer Volksmusik sehr eigene Regeln hat, die sich mit meiner Musik nicht sehr gut durchmischen lassen. Doch als das erste Mal dieser Vergleich mit Mani Matter kam fand ich, dass es mir trotzdem gelungen sei, ein Stück Schweizer Heimat auf diesem Album zu integrieren, ohne dass man dies plakativ macht, z. B. mit einem Alphorn, sondern mit einer Hommage an einen der grössten Songwriter des Landes. Eigentlich hätte man dies bewusst machen müssen (lacht).

hitparade.ch: "One Way" heisst das Album. Welches ist der der "One Way" in deinem Leben, rsp. wieso hast du dieses Album so getauft?
Marc: Ich habe "One Way" gewählt, da es zum Einen ein Begriff aus der Aviatik ist: "One-Way-Ticket". Es repräsentiert eine Reise, auf die ich meine Hörerschaft, mein Publikum mitnehmen möchte. Sie schieben die CD rein und ab diesem Moment in dem sie läuft werden sie entführt in musikalische Welten, die anders sind. "One Way" nimmt den Hörer auf einen ganz persönlichen Trip mit. Zum Anderen hat "One Way" für mich auch diese Entschlossenheit, die es gebraucht hat, um dieses Album zu machen: Für gewisse Punkte ganz entschlossen einen gewissen Weg einzuschlagen und auch zu gehen. Gerade durch die erwähnte Integration verschiedener Stilrichtungen, bzw. die Vereinigung verschiedener kulturellen Hintergründen auf ein Album zu bringen, bedeutete für mich, dass ich mich absolut diesem Thema widme und nicht mehr von dieser Linie abkommen darf. Das hatte für mich etwas Radikales von der Art und Weise, wie ich das erschaffen habe und dem wollte ich einen Ausdruck geben. Deshalb hat "One Way" sehr gut gepasst.

hitparade.ch: Auf deinem Album hat es zwei Coverversionen, "You To Me Are Everything" von The Real Thing und "My Heart Will Turn To Stone" von James Hallawell. Warum diese zwei Songs? Welchen Bezug hast du dazu?
Marc: Wenn man es genau nimmt, ist es eigentlich nur eine Coverversion: "You To Me Are Everything" ist ein Discohit aus den 80er Jahren, den meine Mutter ununterbrochen gehört hat. Was mir an diesem Song nicht gefiel, war die Produktion und ich fand, irgendwann einmal mache ich diesen Song so, dass ich ihn singen würde: So hat er es auf das Album geschafft. Der 2. Song ist eigentlich keine Coverversion. Ich habe zwar diesen Song nicht geschrieben, das war James Hallawell und das war vor über 25 Jahren. Als ich mit ihm im Studio war hatte er gesagt, ich erinnere ihn an der jungen Ray Charles - von der Stimme her und vom kratzigen Tumbre. Er hätte damals - von Ray Charles inspiriert - eben diesen Song geschrieben. Als ich diesen Song gehört hatte, war es Liebe auf den ersten Blick. Jedoch verbrachte dieser Song 25 Jahre in einer Schublade und hatte das Licht der Welt bislang nie erblickt. Es ist das erste Mal, dass dieser Song veröffentlicht wird.

hitparade.ch: Gibt es nebst "Severina" noch andere Songs auf dem Album, zu welchen du einen besonders starken, emotionalen Bezug hast? Z. B. ein besonderes Ereignis, welches dich bewegt hat, einen Song darüber zu schreiben?
Marc: In Prinzip habe ich zu jedem dieser Songs einen Bezug. "Love" ist ein Bossa Nova. Bossa Nova ist die langsamste Form des Sambas in Rio de Janeiro, wo Samba und Jazz angefangen haben sich zu mischen. Es gab einen berühmten Mann, Antonio Carlos Jobim, von dem Leute "Girl From Ipanema" kennen. "Love" ist eine Hommage an Antonio Carlos Jobim. Es ist eine wunderschöne musikalische Manifestierung dieser Stilrichtung. Für mich die höchste Form der Musikalität.

hitparade.ch: Fünf Jahre sind ins Land gezogen seit dem letzten Album. Was waren die Hindernisse, dass es nicht schneller ging?
Marc: Ich würde nicht mal von Hindernissen reden, es ist die Entwicklung meines beruflichen Werdegangs. Ich habe in der Zwischenzeit einige Songs geschrieben. Ihr seid ja die richtige Homepage dafür, wo man Mark Sway eingeben kann, um zu sehen, was ich geschrieben habe. Es sind zum Teil auch deutsche Künstler, für die ich nur als Songwriter gearbeitet habe. Dies ist ein Beruf, der tatsächlich exisitiert. Ich hatte zum Beispiel die Chance, für einen Film, die Olympiade oder diverse andere Künstler einen Song zu schreiben, für den ich nicht auf der Bühne gestanden bin, sondern im Hintergrund gearbeitet habe. Das war für mich total lässig, weil das produzieren der Musik im Mittelpunkt stand. Auf der anderen Seite habe die letzten fünf Jahre immer an Konzerten gespielt. Darum hat dies ein wenig gedauert, und die fünf Jahre sind sehr schnell vorbeigegangen.

hitparade.ch: Wie habt ihr das Album erarbeitet? Mit Studiomusikern direkt im Studio oder mit einer Band zuerst Monate lang in einem Bandraum?
Marc: Es begann so, dass ich mir Produzenten, in diesem Fall sogar zwei, gesucht habe, mit denen ich gut zusammen arbeiten kann und von denen mir auch die Vorarbeiten extrem gut gefallen haben. Zum Einen Tom Krüger, er hat schon die ganzen Joy Denalane Platten gemacht, hat schon viel mit Max Herre gearbeitet wie auch mit Fanta 4. Er brachte die Hip Hop und klassischen R'n'B Einflüsse mit. Zum Anderen Philip Schweigler, ein Kollege und Freund von mir, von dem ich wusste, dass er ein sehr gutes Gespür für die Produktion von der Musik hat. Was ich hingegen nicht getan habe, ist meine alte Band mit ins Studio nehmen, und zwar aus dem Grund, weil man ein wenig voreingenommen ist. Wenn man beginnt neue Sachen zu produzieren und musikalisch eine andere Richtung einschlägt ist es besser, wenn man Leute dazu hat, die zum ersten Mal an dieses Thema herantreten.

hitparade.ch: Wie setzt sich deine Band zusammen, mit der du ab September auf Tour gehst?
Marc: Ich habe eine reine Schweizer Band im Moment und das freut mich extrem. Zum Beispiel ist der Chrigel Bosshard, Drummer von Lunik mit an Bord. Die anderen Musiker sind zudem junge Leute mit riesigem Potenzial. Ich habe gestaunt wie viele gute Musiker es in unserem Land gibt und ich habe versucht, mit diesen Ressourcen und Rohdiamanten, welche wir in der Schweiz haben, zu arbeiten.

hitparade.ch: Wie lange habt ihr vor zu touren, den Winter hindurch, bis hin zu den Open Airs 2009?
Marc: Ich habe die Herbsttermine bekommen und das sind schon ziemlich viele. Im Herbst bis Frühling sind wir eher auf Clubtour. Nächsten Sommer sind wir dann auch an Openairs zu sehen und zu hören. Ich hatte dieses Jahr etwas Verspätung mit dem aktuellen Album: erst Ende August kam es heraus. Somit haben wir die 2008er Openair Saison verpasst. Das muss jedoch nicht Negatives bedeuten, weil wenn wir nächstes Jahr auftreten, die Leute unsere Songs schon kennen und zu diesem Album eine Beziehung haben.

hitparade.ch: Im Tourplan sind meist kleinere, aber dafür feine Clubs wie das "Scala" in Wetzikon oder der "Bären" in Münchenbuchsee. Alles sehr eng, manchmal auch etwas verraucht, sicher aber der ideale Ort für deine neuen Songs. Passt du deine alten Songs ans neue Album an?
Marc: Richtig, ich werde meine alten Songs nicht ganz weg tun, da sie auch einen Teil von mir sind. Die alten Songs werden in ein neues Kostüm gehüllt, sie werden so gespielt, wie wenn sie aufs neue Album kommen würden. Meine Konzerte sind immer verschieden, keines gleicht dem anderen. Ich möchte viel Kreativität und Freiraum offen lassen, dass die Musiker die Chance haben, sich zu entfalten. Ich bin auch jeden Abend anders gelaunt.

hitparade.ch: Du hast auch zwei Mundartduette gemacht, den Hit mit Fabienne und 2006 bereits eines mit Myrto. Sind diese bei dir auch im Liveprogramm zu finden?
Marc: Bei "Hemmigslos" hatte ich nie erwartet dass es ein solcher Hit wird. Ich hatte diesen Song eigentlich für Fabienne geschrieben, wobei er nicht als Duett gedacht war. Doch als wir im Studio probten, entschlossen wir uns, den Song als Duett herauszubringen, da sich der Text wunderbar für ein Duett eignet. Es war eine riesen Freude für mich, dass dieser Song so durch die Decke ging. Vor allem, dass die Leute in der Schweiz, die mich als englischsprachigen Künstler kennen, dies trotzdem begrüssten. Dieser kulturelle Freiraum hat mich extrem gefreut. Das Duett mit Myrto habe ich auf Englisch gesungen, sie wiederum auf Mundart.

hitparade.ch: Wie stehst du allgemein, gerade nach dem Hit mit Fabienne, zu Mundart? Lässt du das schön auf speziellen, raren, einzelnen Sachen ruhen oder hat es dich schon mal gepackt, dass du gesagt hast, ich mach dann mal ein ganzes Album damit?
Marc: An ein Mundartalbum habe ich noch nicht gedacht, aber ich kann mir vorstellen, dass ich wieder mal einen Ausflug mache Richtung Mundart. Es gibt Künstler die sehr gut bewiesen haben, dass dies auch geht. Zum Beispiel Stephan Eicher hat mit "Hemmige" einen Mundart-Song neben den ganzen französischen Stücken auf seiner CD. Ich glaube, ich werde immer multikulturell sein Es ist für mich ein wichtiger Teil meines Lebens gewesen und ist es immer noch. Darum werde ich versuchen, diesen Aspekt auch in meiner Musik zu leben, wie ich das auch in meinem Alltag mache.

hitparade.ch: Wir haben vorhin schon mal den Bandraum angesprochen, für die einen der absolute Kreativtempel, hier entsteht alles, vom Text bis zum letzten Triangelschlag, auch wenn es gerade nichts zu tun gibt und Bandpause ist verbringt man seine Zeit dort. Für die Anderen ist er notwendiges Übel ausschliesslich zum Üben. Sie möchten so wenig wie möglich dort sein, weil sie in dieser Umgebung keine Ideen bekommen. Wie sieht es bei dir aus?
Marc: Wir haben einen wunderschönen Bandraum. Das ist für mich entscheidend. Wir haben kein Loch sondern wahrscheinlich einen von diesen Bandräumen, in denen ich am liebsten wohnen würde: In Rapperswil mit Blick auf den See - es ist eine richtige Wohlfühloase. Meine Songs können jedoch ebenso gut bei mir im Garten entstehen, als auch in meinem Studio zu Hause. Ich habe keinen fixen Ort. Der Bandraum ist für mich ein kreatives Pflaster, in dem musiziert wird. Ich bin total gerne dort.

hitparade.ch: Du giltst als einer, der Menschen gegenüber sehr offen ist, der sich gerne mit Fans unterhält, auch mal an einem Fussballturnier teilnimmst und sich so gut wie nie versteckt. Gehört das für dich dazu, sich doch noch um eine möglichst entspannte Lebensführung zu bemühen, obschon du sicher ab und zu auf der Strasse erkannt und angesprochen wirst?
Marc: Ich mache Musik, die sehr persönlich ist. Wenn man das "One Way" Album hört und die Texte anschaut, wird man merken, dass da sehr viele persönliche Sachen drin sind. Dies war mir sehr wichtig, weil ich ein musikalisch ehrliches Album machen wollte, in dem sich auch inhaltlich und textlich mein Leben wiederspiegelt. Ich zeige im Prinzip, wer ich bin, was ich gemacht habe und was mich beeinflusst hat. Ich habe einen Beruf gewählt, in dem man exponiert ist, doch schlussendlich bin ich Marc und habe Freude am Fussballspielen. Oder wenn mich Leute auf der Strasse ansprechen, rede ich gerne mit ihnen. Ich durfte viele Künstler kennen lernen, unter anderem Carlos Santana, die sehr bodenständig sind. Die verlieren nie den Kontakt zum Boden. Genau dies ist auch mein Plan.

hitparade.ch: Wie sieht es mit deiner Zukunft aus? Wird es wieder fünf Jahre dauern bis zum nächsten Album?
Marc: Nein, ich habe jetzt natürlich Blut geleckt mit diesem Album. Ich habe gesehen, wie viel Spass es macht, ein Album zu machen und ein ganzes musikalisches Konzept vorantreiben zu können. Das ist zu vergleichen mit einem Studenten der seine Diplomarbeit schreibt. Man hat Zeit, sich ganz intensiv mit etwas auseinanderzusetzen. Es hat mir Spass gemacht und von daher glaube ich nicht, dass es wider fünf Jahre dauern wird. Wenn wir in zwei Jahren wieder so weit sind, wäre das super ...

hitparade.ch: Zum Schluss wie immer die Top 10 der Schweizer Hitparade. Gib uns zu folgenden Songs deinen Kommentar.

10. Enrique Iglesias - Can You Hear Me
Marc: Ich habe eher Beziehungen zu seinem Vater, weil er einer der ganz grossen Latin-Lovers gewesen ist. Und alle Damen ab 40 kennen viele alte Songs von ihm. War "Can You Hear Me" nicht der offizielle Song der EM? Es war lustig, dass die Radiostationen erst nach der EM den Song gespielt haben.

9. Jordin Sparks with Chris Brown - No Air
Marc: Ist eigentlich ein Song, von dem ich lange nichts mitbekommen habe. Habe aber von Sony BMG mal das Album bekommen. Ich finde den Song witzig.

8. Jason Mraz - I'm Yours
Marc: Wie spricht man das aus? Ein unglaublicher Künstlername, bei dem man sich fragt, wie man damit so erfolgreich werden kann. Der Song ist für mich eines der Highlights. Was mich besonders freut, ist, dass er ein typischer Singer/Songwriter ist.

7. Leona Lewis - Better In Time
Marc: Auch ein cooler Song. Habe das Album auch bekommen, konnte aber noch nicht reinhören, bin aber total gespannt darauf.

6. Coldplay - Viva la vida
Marc: Eine Band, bei der man das ganze Album einlegen kann und es macht extrem viel Spass zuzuhören. Sie haben bei diesem Album einen extrem guten Job gemacht, obwohl die Eindrücke zum aktuellen Album auch unter den eingefleischten Fans gemischt sind. Aber ich finde es wichtig, dass eine Band nicht immer nur da ist, sondern sich Zeit nimmt, sich weiterzuentwickeln.

5. Madonna - Give It 2 Me
Marc: Eines der Konzerte, das ich nächstens besuchen werde, weil es in der Schweiz ist. Sie hat es geschafft, als grosse Ikone immer wieder Trends und neue Stile zu setzen. Dies fasziniert mich am meisten. Ihre Songs? Ich mag Songs, die man mit der akustischen Gitarre spielen kann, und bei vielen Madonna-Songs kann man das nicht wirklich (lacht).

4. Amy Macdonald - This Is The Life
Marc: Ist für mich eines der Girls, die es geschafft haben, die Singer/Songwriter-Kultur weiterzuführen und Musik in einer ganz einfachen, natürlichen Art zu bringen. Vor ein paar Jahren wäre so etwas gar nicht möglich gewesen. Das Album wäre auf keine Resonanz gestossen. Das kommt mir und meiner Musik entgegen, dass wir uns in einer Welle bewegen, in der handgemachte und ehrliche Musik so viel Anklang findet.

3. Katy Perry - I Kissed A Girl
Marc: Diesen Song habe ich momentan nicht im Ohr.

2. Gabriella Cilmi - Sweet About Me
Marc: Ein richtig cooler Song, der es schafft, den Hörer in eine lockere Stimmung zu bringen. Bin auch da gespannt aufs Album.

1. Kid Rock - All Summer Long
Marc: Der alte Rock'n'Roller hat es geschafft, einen alten Song, den man eigentlich nicht mehr hören will aufzugreifen um etwas Neues daraus zu machen. Es ist kein typischer Sommersong von der Musik her, aber vom Text her.


Linktipps:
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Musivideo "Severina"
Discographie von Marc Sway
Offizielle Seite

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