INTERVIEW MIT SHESAYS



Am 21. April wird das Debut-Album SheSays der gleichnamigen österreichischen Gruppe in der Schweiz veröffentlicht. In ihrem Heimatland erreichte die Siegertruppe eines Bandwettbewerbs sofort die Spitzenposition der Charts, die Vorab-Single Rosegardens war ebenfalls sehr erfolgreich. Nun versucht die zwei Frauen sowie Männer umfassende Band auch in der Schweiz durchzustarten. Aus diesem Grund baten wir Gudrun und Valentin zum Interview:

hitparade.ch: Sowohl der Titel eurer zweiten Single als auch euer Bandname lauten "SheSays", schließlich wurde auch das Album so benannt. Warum habt ihr euch für diesen Namen entschieden und was ist eigentlich zuerst entstanden - der Song oder der Bandname?
Gudrun: Das war die erste Nummer die wir als Band aufgenommen hatten, da ich die Texte schreibe und wir zwei Frauen sind, war es naheliegend dies als Bandnamen zu wählen. Allerdings muss ich dazusagen, dass bei uns in der Band niemand Chef oder Chefin ist, alle vier sind gleichermaßen an SheSays beteiligt!
Valentin: Es hat sich einfach so ergeben, da diese Bezeichnung eben von Anfang an präsent war aufgrund des ersten Songs.
Gudrun: Allerdings wird unser Name häufig auseinander geschrieben, weil eben der Song auch auseinandergeschrieben wird - unser Bandname und Logo lauten aber "SheSays".

hitparade.ch: Ihr bringt laut Eigendefinition melodiösen "EmoPopRock" auf die Bühne - wenn man euch kennt, weiß man was gemeint ist. Aber wie würdet ihr dem "Unwissenden" diesen Stil genauer beschreiben?
Gudrun: Einfach Pop/Rock gepaart mit vielen Emotionen, dieses Feedback haben wir auch sehr häufig vom Publikum bekommen. Pop/Rock allein war uns zu wenig. Hauptbestandteil sind die Instrumente, wir versuchten auch, dass dieser Stil nicht nur live, sondern auch auf dem Album authentisch rüberkommt.
Valentin: Ich würde mich bei unserem Stil gar nicht so festlegen, er ändert sich laufend und wir machen halt was uns gerade gefällt. Jeder von uns hat zwar einen anderen Musikgeschmack, aber die Bandmusik gefällt jedem.

hitparade.ch: Das Musikland in Österreich ist, sieht man von den vielen, teilweise sehr guten, regional bekannten Bands ab, relativ klein und überschaubar, dementsprechend gering sind auch die Möglichkeiten durchzustarten.
War der Ö3-Contest für euch daher die optimale und vielleicht auch einzige Gelegenheit?
Valentin: Für uns war immer wichtig, dass wir den ersten Schritt machen. Das war unsere Grundmotivation, dank dieser haben wir uns dann auch beim Bandwettbewerb angemeldet. Wenn es hierbei nicht geklappt hätte, würden wir es vielleicht anderweitig geschafft haben, was man natürlich aus jetziger Sicht nicht sagen kann - zusammenfassend müssen wir aber sagen, dass wir dadurch eine Riesenchance bekommen haben und dadurch einen perfekten Start nach außen hatten.
Gudrun: 2004 gründeten die Band, uns war von Anfang an klar, dass man nur mit Eigenkompositionen wirklichen Erfolg haben kann. Das Album war schon vor dem Wettbewerb fertig, wir scharrten quasi in den Startlöchern und wussten nicht wie und wo wir das Album veröffentlichen sollten.
Valentin: Zehn Minuten vor Einsendeschluss haben wir eingesandt und den Contest als Startbrett genutzt.
Gudrun: Danach ging alles sehr schnell: Management, Plattenvertrag bei EMI, Ö3 Mountain Mania sowie Vorband von Alice Cooper und Deep Purple, unter anderem auch in Deutschland. Das war natürlich spannend für uns, zumal man uns ja in Deutschland zu diesem Zeitpunkt überhaupt nicht kannte. Am Anfang sah man dem Publikum das Misstrauen auch an, nach dem Motto: "Aha, Ösis?!?". Aber nach der dritten Nummer legte sich das Ganze und das Publikum ging sehr gut mit. In weiterer Folge verschickten wir auch mehrere Alben nach Deutschland, das war schon sehr ermutigend!

hitparade.ch: Seht ihr in diesem Konzept, d.h. eine komplette Band oder Solokünstler tritt mit eigenen Songs an, auch die Zukunft im Casten von Bands, zumal ja erst beim Casting zusammengewürfelte Projekte wie Overground, Bro'Sis u.v.m. ziemlich rasch gescheitert sind?
Gudrun: Ich denke, dass das Einstellungssache ist - ich z.B. wollte immer in einer Band sein, arbeitete auch schon mit vielen zusammen, deswegen war dieses Casting natürlich optimal für uns. Für andere wiederum, speziell für Einzelinterpreten, sind Casting-Shows die wir aus dem TV kennen eine sehr gute Starthilfe.
Valentin: Wir haben auch nie auf einen Wettbewerb hingearbeitet - wir haben ein, zwei Jahre im Proberaum gearbeitet, die von Ö3 gebotene Möglichkeit passte zufällig einfach perfekt in unseren Zeitplan.

hitparade.ch: Gudrun, war Starmania nie ein Thema für dich? Als eine Art "Linda Perry der Alpen" hättest du ja sowohl stimmlich als auch ausdrucksmäßig sehr gute Chancen gehabt....
Gudrun: Wie gesagt, es war für mich nie spruchreif, ich bin jetzt 32, hätte es vor zehn Jahren diesen Wettbewerb gegeben hätte ich vielleicht auch daran teilgenommen, zumal ich damals noch keine so guten Band-Perspektiven gehabt hätte.

hitparade.ch: Euer Debut-Album ging im Heimatland von 0 auf 1 - natürlich ein Riesenerfolg, aber wie geht ihr mit dem Druck um diesen Erfolg längerfristig zu bestätigen oder genießt ihr einfach nur die momentan Situation?
Valentin: Wir sind momentan so im Terminstress, dass wir überhaupt nicht zum Feiern gekommen sind. Wir sitzen quasi in einem fahrenden Zug und freuen uns darüber was passiert und blicken der Zukunft optimistisch entgegen. Wir haben in der letzten Zeit sehr viel dazugelernt wie man mit sich selbst und den anderen umzugehen hat um zurecht zu kommen.
Den Erfolg zu halten, indem man sich selbst noch mehr Druck macht und noch mehr Termine annimmt, ist sicher der falsche Weg, denn so geht die Freude an der Musik verloren.
Gudrun: Die Balance zwischen Arbeit, Stress und eben der Freude ist das Wichtigste! Zu viel über die Zukunft nachzudenken ist sicher der falsche Weg, denn es ist auch sehr Glück dabei.

hitparade.ch: Wie verliefen die Aufnahmen zu "SheSays" ?
Gudrun: Wir waren in zwei Etappen für jeweils ca. eine Woche im Studio. Zum Zeitpunkt des Bandwettbewerbs war das Album bis auf ein paar Kleinigkeiten, also den letzten Feinschliff, fertig. Diesen erledigten wir dann in zwei Tagen, die gesamten Aufnahmen umfassten aber eine Zeitspanne von einem Jahr, zumal wir in der Zwischenzeit auch ein Video gedreht hatten. Am Ende war aber jeder von uns mit dem Ergebnis zufrieden, aber natürlich haben wir uns weiterentwickelt und heute aufgenommen würde das Album wohl wieder anders klingen.
Valentin: Genau, im Sommer 2004 und Februar 2005 arbeiteten wir im Studio. Dazwischen haben wir zuhause bei unserem Produzenten Hartmut Pfannmüller, der wirklich immer für uns da war, einige Kleinigkeiten eingespielt, z.B. Geige oder Klavier.

hitparade.ch: Habt ihr schon Ideen für ein neues Album?
Valentin: Klar haben wir schon Ideen gesammelt, aber das erste Album ist gerade erst erschienen, daher machen wir uns noch keinen Stress.
Gudrun: Seit 4 ½ Monaten sind wir so stark eingespannt, dass wir nicht einmal die Zeit gehabt hätten, ein neues Album aufzunehmen. Es ist mir außerdem sehr wichtig, dass die Songs nicht konzipiert sind, d.h., dass sie zu unserer aktuellen Situation passen, aus dem Leben gegriffen sind und spontan entstehen sowie von Herzen kommen.

hitparade.ch: Im Gegensatz zu den Vorjahressiegern Shiver singt ihr auf Englisch. Welche Hintergründe hat diese Entscheidung. Deutsch kam in den letzten Jahren ja sehr gut an...
Gudrun: Wir singen Englisch, weil ich mit 16 Jahren eine längere Zeit in England verbracht hatte und mir daher die Sprache einverleibte. Seit damals schreibe ich in Englisch und bin dem bis heute treu geblieben, das Ganze hat also nichts mit aktuellen Trends zu tun. Außerdem spreche ich kein Hochdeutsch das mir in meinen Liedern gefallen hätte.

hitparade.ch: In Österreich habt ihr nun einen Status den viele andere Bands gerne hätten - welchen Tipp würdet ihr Kollegen geben die versuchen es euch erfolgsmäßig gleichzutun?
Valentin: So lange an den eigenen Songs arbeiten bis man wirklich mit dem Endprodukt zufrieden ist. Gleichzeit soll Kritik Ernst genommen werden und soll zur eigenen Verbesserung führen. Ich denke auch, dass in unserer Band alle gemeinsam dasselbe Ziel verfolgen. Jammern verbaut einem auch oft einiges, weil eben viele der Meinung sind, in Österreich könne man es nie zu etwas bringen, diese Einstellung habe ich überhaupt nicht.
Gudrun: Du sagst es, wenn alle das gleiche erreichen wollen, wenn also genügend Energie und Ehrgeiz, also eine professionelle Einstellung, vorhanden sind, dann stehen die Chancen schon sehr gut. Natürlich ist auch eine Portion Glück erforderlich. Wir sind uns auch bewusst, dass wir derzeit enorm viel Unterstützung von vielen Seiten bekommen und dass dies absolut nicht selbstverständlich ist.
Grundsätzlich hoffe ich, dass wir vielleicht ein paar Türen aufstoßen konnten. Christina Stürmer hat mir ihrer deutschsprachigen Musik großen Erfolg und zeigt anderen damit, dass sie es auch schaffen können. Ebenso hoffen wir, dass sich das Bewusstsein von Plattenfirmen, Medien, Bands usw. verändert, d.h., dass sie nunmehr sehen, dass eine österreichische Band die Englisch singt, Erfolg im Heimatland und vielleicht auch außerhalb haben kann. Beim Soundcheck von Ö3 haben wir ja bereits gemerkt, wie viele sehr gute Bands in Österreich zu finden sind, Potenzial ist also definitiv genügend vorhanden.

hitparade.ch: Ihr seid eine geniale Live-Band, neben den typischen Instrumenten packt ihr z.B. Gitarre oder Mundharmonika aus und versteht es dem Publikum dank einer sehr positiven Ausstrahlung einzuheizen. Habt ihr vor diesen Sommer auf Festivals aufzutreten? was genießt ihr mehr - das Feilen an neuem Material oder das Performen?
Gudrun: Ja, in Österreich treten wir beim Donauinsel-Festival auf, auch in Deutschland und vielleicht auch in der Schweiz sind Auftritte geplant. Wir sind halt spät dran und müssen noch schauen wo wir noch reinkommen.
Valentin: Wir haben schon gehört, dass viele tolle Festivals in der Schweiz stattfinden, unter anderem in St. Gallen.

hitparade.ch: Was genießt ihr mehr - das Feilen an neuem Material oder das Performen?
Gudrun: Ich denke das geht Hand in Hand, ich habe z.B. während der Tour schon wieder Lust bekommen Songs parallel zu schreiben.

hitparade.ch: Bei der Ö3-Mountain-Mania seid ihr ja mit etlichen anderen Künstlern aufgetreten, bei eurer eigenen Tournee erscheint das Publikum nur wegen euch. Inwiefern macht dies einen Unterschied für euch und eure Auftritte bzw. ist die Motivation eine andere?
Gudrun: Es war sehr interessant zu erfahren, wie das Publikum auf uns reagiert, wenn es unser volles Programm hört, denn zuvor spielten wir im längsten Fall 40 Minuten. Die Reaktionen waren zum größten Teil positiv, wir haben wirklich ein tolles Publikum. Natürlich waren wir anfangs aufgeregt, denn ein eigenes Konzert ist etwas komplett anderes als ein Auftritt bei einem Festival oder in einer Show.
Valentin: Wir haben nach den Konzerten stets den Kontakt zum Publikum gesucht und bekamen durchwegs positives Feedback. Sogar die Veranstalter und das Security-Personal sagten , dass sehr sympathische Leute unsere Konzerte besuchen.

hitparade.ch: In eurem Vorprogramm tritt die vielversprechende Band Josh Mars auf - warum ist die Wahl auf diese Truppe gefallen und kennt ihr euch schon länger?
Valentin: Ich bin gelernter Tontechniker und besuchte vor drei Jahren einen Kurs in dem ich auf Josh Mars traf. Er spielte mir damals schon den Songs "Superman" vor. Ich erzählte ihm , dass ich in einem neuen Projekt namens SheSays involviert sei und nun spielt er in unserem Vorprogramm - also ein netter Zufall! Die Band ist auch jeden Fall sehr vielversprechend.
Gudrun: Josh Mars haben auch beim Soundcheck mitgemacht, das war sicher auch mitentscheidend, im Endeffekt hat aber das Management entschieden welche Interpreten am besten ins Vorprogramm passen. Teilweise hatten wir auch eine zweite Vorband die meist aus dem regionalen Umkreis stammte.

hitparade.ch: Mit dem Ruhm steigt natürlich auch das öffentliche Interesse am Privatleben - versucht ihr bewusst euch von Klatsch, Tratsch und Seitenblicken (österr. Boulevardmagazin) zu distanzieren oder habt ihr kein Problem damit wenn sich persönliche Fragen häufen sollten?
Gudrun: Es war schon etwas merkwürdig als ich einmal einen Artikel über mich las in dem über mein Vorleben als Musikerin geschrieben wurde, denn ich hatte doch in sehr vielen, teilweise nach Meinung der Öffentlichkeit "argen" Bands mitgespielt. Aber mir ist das egal, denn ich stehe dazu was ich gemacht habe.
Allerdings ist mir wichtig, dass ich mein Privatleben schütze, nicht zuletzt weil ich eine bald zweijährige Tochter habe.
Valentin: Wir sind uns schon bewusst, dass wir nun auch als Privatpersonen interessant geworden sind, außerdem sind wir auf eine gewisse Medienpräsenz angewiesen und dementsprechend auch dankbar. Bisher haben wir auch nur positive Erfahrungen mit den Medien gemacht, in diesem Zusammenhang möchten wir auch unserem Management danken!

hitparade.ch: Wie steht ihr zur Schweizer Musikszene - seid ihr Fans von bestimmten Künstlern?
Valentin: DJ Bobo ist bestimmt der bekannteste Vertreter bei uns in Österreich. Ich finde seine Einstellung cool, er zieht sein Ding konsequent durch, auch wenn es viele gibt die bei seinem Namen die Augen verdrehen, er ist nun mal ein Typ der polarisiert. Genau deshalb ist er erfolgreich, er macht was ihm gefällt und deshalb finde ich ihn gut. Musikalisch gesehen sind seine Songs natürlich Geschmackssache.
Ansonsten fällt mir niemand mehr ein, gibt wohl noch einige Interpreten die man bloß als Schweizer kennt.
Gudrun: Ich kenne noch eine Akkordeonspielerin, die super Sachen macht, leider fällt mir ihr Name nicht mehr ein...

hitparade.ch: Traditionsgemäss legen wir unseren Interviewpartnern die aktuelle Top 10 der Singlecharts vor. Könnt Ihr diese kommentieren?

1. Tobias Regner - I Still Burn
Valentin: Tobias Regner ist der Gewinner von DSDS. Eine sehr männlich angehauchte, rockige Nummer würde ich mal sagen. Er ist ein sehr sympathischer Typ, ich hab das ein bisschen mitverfolgt und ich muss sagen, er hat echt Charisma.

2. Kelly Clarkson - Because Of You
Gudrun: Because Of You ist eine wunderschöne Ballade, wo sie auch viele Emotionen zeigt, das geht schon unter die Haut finde ich.
Valentin: Auch eine Pop Idol Gewinnerin. Wir haben fast vor ihr im Vorprogramm gespielt, aber leider ist da nichts draus geworden, sie hat das Konzert abgesagt.
Gudrun: Ich glaube, dass sie mit Because Of You noch sehr viele Herzen erobern wird.

3. P!nk - Stupid Girls
Valentin: Das letzte Album von Pink hat mir sehr gut gefallen. Bei Stupid Girls muss ich mich vielleicht noch ein wenig einhören, aber das hat mich bis jetzt noch nicht so wahnsinnig mitgerissen. Das Video finde ich aber sehr lustig.
Gudrun: Sie hat Humor und ich finde sie sehr sympathisch.

4. Bob Sinclar pres. Goleo VI feat. Gary "Nesta" Pine - Love Generation
Sie: Cool.
Valentin: Super Video, man braucht nicht mehr dazu sagen.
Gudrun: Ich glaub das gefällt fast allen.
Valentin: Das ist eine Wahnsinnsnummer.
Gudrun: Es ist so schön, weil es ohne Druck ist, lässig, so eine lebensfrohe Nummer. Kann sicher jeder anhören.

5. Eros Ramazzotti & Anastacia - I Belong To You (il ritmo della passione)
Valentin: Ich hab mir das Album gekauft und ganz oft gehört immer zum Aufstehen in der Früh. Das ganze Album ist sehr gut.
Gudrun: Mich persönlich spricht die Nummer nicht so an.
Valentin: Aber das Album ist sehr gut, das ist ein Song vom Album. Der Song ist meiner Meinung nach auch nicht der Beste vom Ramazzotti-Album, da gefällt mir beispielsweise die erste Nummer besser, aber ist trotzdem ein schöner Song. Und Anastacia ist eine Super-Sängerin.

8. Mattafix - Big City Life
Valentin: Mattafix hat uns in Österreich sehr wahrscheinlich den ersten Platz der Single gekostet. Wir haben gehört, dass das eine ganz starke Nummer 1 war mit extrem vielen Verkäufen, als wir Nummer 2 waren. Wer weiss, wenn die nicht die Nummer 1 gewesen wären, hätten wir die Nummer 1 mit Rosegardens geschafft. Ist aber eine sensationelle Nummer.
Gudrun: Ich muss sagen, Big City Life ist nicht eine typische Rap-Nummer, die man auch als Nicht-Rapper annehmen kann. Es ist nicht ein typischer 0815-Song, wie es ganz viele gibt, er hat was anderes und ist auch ein bisschen schräg. Er singt nicht falsch, aber ein bisschen… hmm, das ist cool irgendwie.

9. Madonna - Sorry
Valentin: Super, Wahnsinn. Auch das Video mit den Rollschuhen. Gefällt mir besser als die erste Single.



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