INTERVIEW MIT DE LUCA

Get the Flash Player to see this player.

De Luca ist der neue Schweizer Rising Star der Reggae Szene. Der in der Schweiz geborene Vollblut-Italiener singt im Zürcher Dialekt und in italienischer Sprache über alles, was ihn und die junge Generation interessiert und inspiriert. Nun ist er mit seinem ersten Album am Start. Wir haben den jungen Sänger zum Interview getroffen.

hitparade.ch: Du bist sozusagen ein Newcomer, wie hast du mit der Musik angefangen? Hast du als Kind damit begonnen?
De Luca: Genau! Ich habe mit 4 Jahren angefangen, Klavier zu spielen (mein Vater wollte mir beibringen, Klavier zu spielen). Später habe ich Handorgel gespielt und mit 10 habe ich angefangen, Gitarre zu spielen, was ich heute immer noch mache.

hitparade.ch: Hast du früher auch schon Reggae gehört?
De Luca: Nein, zum Reggae bin ich eigentlich erst gekommen mit der Anfrage, ob ich bei "The Dubby Conquerors" mitspielen wolle. Mit 16 hatte mein Bruder, der dort spielt, einen Gitarristen für die Band gesucht und hat mich in das Projekt einbezogen. Damals ging es darum: Elijah, auch ein Zürcher Reggae-Sänger, hatte eine Band gesucht. Anfangs haben wir ein Jahr lang gespielt, gingen ins Studio. Nach dem Album ging's richtig los mit herumtouren. Ich war schon seit ca. 6 Jahren als Gitarrist auf Tour gewesen, für Sänger, für Elijah, Phenomden, Dodo, auch für internationale wie Delinquent Habits, Raggabund,…

hitparade.ch: …Du hast also zuerst als Gitarrist angefangen… und bist erst danach darauf gekommen: ‚Ich könnte eigentlich auch singen!'
De Luca: Genau!

hitparade.ch: Was hat dich dazu gebracht?
De Luca: Es ist ganz spontan passiert. Nach zwei, drei Jahren in der Reggae Band haben wir bei den Proben herumgejamt, ein Mikrofon wieder einmal in die Hand genommen, mit Elijah, dem Sänger, haben wir angefangen, zum Spass ein bisschen zu texten und zu singen und ganz schnell sind ein paar ganz lustige Sachen entstanden. Schnell waren erste Lieder da und ich hatte bei Elija auf der Tour immer einen Gast-Auftritt bei seinen Shows, was beim Publikum immer sehr gut ankam. Die Motivation kam, auch einmal die eigenen Lieder zu machen. Dann kamen schon die ersten Anfragen, Soundsystem Shows zu machen. Es ist beim Reggae üblich, dass man mit dem DJ unterwegs ist und er die Instrumental-Version des Liedes abspielt und man dazu singt. Vor zwei Jahren hatte ich meine erste Show als "De Luca & The Dubby Conquerors", mit der Band. Da habe ich mich quasi vom Gitarristen zum Sänger entwickelt.

hitparade.ch: Was ist besser?
De Luca: Es ist natürlich viel interessanter, mit Mikrofon auf der Bühne zu stehen…

hitparade.ch: …und sein eigenes Ding zu machen…
De Luca: …Genau! Es ist die grössere Herausforderung, über eine Stunde lang mit Mikrofon auf der Bühne zu stehen und die Leute zu unterhalten. Früher stand ich immer "nur" am linken Bühnenrand und habe Gitarre gespielt und Background Vocals gesungen. Gesungen habe ich eigentlich immer schon, aber wenn du mit dem Mikrofon dort stehst, versuchst du, das Publikum mitzubewegen, mit ihm etwas zu machen, damit es mitmacht. Auch das Publikum ist ein grosser Teil der Show.

hitparade.ch: Wie kommt Reggae Musik in der Schweiz an? Bestimmt besser als Rock Musik, zum Beispiel? Rockmusiker in der Schweiz haben es viel schwerer, im Radio durchzukommen. Wie akzeptiert das Radio Schweizer Reggae Musik?
De Luca: Ich denke, in den Radios läuft vor allem Phenomden, Elijah, Dodo. Schweizer Sachen, die laufen sehr, sehr gut, auch aus dem Welschland…

hitparade.ch: …Mundart sowieso…
De Luca: Genau! Mundart…, und auch aus dem Welschland, denke ich, hat es ein paar französische Sachen und ich finde… ja,… nein, es wird super akzeptiert, auch in den Konzert-Hallen. Es ist natürlich eine Musik, die, wie ich finde, überall funktioniert, weil sie halt so…

hitparade.ch: …die meisten Leute eigentlich ansprechen kann.
De Luca: Genau! Es ist eine bewegende Musik, der Bass ein bisschen antreibend, die Leute können mitmachen, die Musik hat eine Message. Man kann die Leute aufklären, auch über Sachen singen, die Einen stören, es geht viel Kraft von der Musik aus.

hitparade.ch: Die erste Single des Albums heisst 'Kei Lösig'. Warum hast du genau diese ausgewählt?
De Luca: Dieser Song hat mich am meisten überzeugt. Es ist der Song, der nicht nur musikalisch, sondern auch textlich das Album repräsentiert. Es ist das, was ich mache, es ist diese schwere Roots-Reggae Musik, die ein bisschen melancholische Musik, und ich finde, dieses Lied repräsentiert am besten das Album. Das Album ist zwar sehr vielseitig, was den Musik-Stil anbelangt, aber die Single hat mir gefallen als ersten Song. Es haben auch Alle dafür gestimmt, dass das die erste Single werden soll.

hitparade.ch: Wie viel Zeit hast du für das Album 'Lueg vorus' gebraucht?
De Luca: Wir waren schon immer daran beschäftigt. Es war eine sehr lange Phase. Wir haben immer nebenbei daran gearbeitet am Anfang. Auch hatten wir gewisse Wechsel innerhalb der Band. Dadurch gab es Verzögerungen und wir brauchten gewisse Anläufe, bis es richtig gekommen ist. Ich sage jetzt mal, beim 5. Anlauf hat alles geklappt, nach ca. 1 1/2 Jahren hat alles so getönt wie gewünscht. Wir haben alles in unserem eigenen Studio aufgenommen, das wir auch noch selber eingerichtet haben, alles selber produziert und komponiert.

hitparade.ch: Es hat euch niemand hineingeredet und ihr konntet euer Ding machen?
De Luca: Genau! Das Album ist 100 % "De Luca & The Dubby Conquerors". Wir haben zu dritt aufgenommen: Ich spiele auf dem Album Bassgitarre, Percussion und singe, mein Bruder Mikey spielt Keyboard und Orgel, Schlagzeuger Beda Ehrensperger, der auch viel Drums und Percussion spielt, und unser jetziger Bassist Elias Kohli. Es ist eine Produktion, die von uns kommt. Wir haben super abmischen lassen bei der Band von Phenomden in Basel und es ist eine saubere Produktion geworden. Es brauchte halt alles seine Zeit.

hitparade.ch: Was den Text angeht, wie entsteht bei euch ein Lied? Hast du da den Text schon oder geben Alle ihren Teil dazu, oder wie muss ich mir das vorstellen?
De Luca: Den Text schreibe eigentlich immer ich alleine. Oft ist die Instrumental-Version bereits vorhanden. "The Dubby Conquerors", meine Band, ist immer sehr fleissig, die macht immer Instrumental-Versionen und schickt sie verschiedenen Künstlern. Wenn mir eine sehr gefällt, höre ich sie 1'000 mal. Aus dem Wortklang entstehen Wörter, die dazupassen würden. Ich habe immer zuerst die Melodie, die ich singen will und versuche, Wörter hinzuzufügen und wenn der Wortklang passt, wird es langsam ein Satz und daraus entsteht ein Refrain. Mit dem Wortklang versuche ich, Wörter einzusetzen und irgendwann habe ich einen Satz oder sogar einen Refrain und daraus entsteht dann das Thema eines Liedes. So war es vielfach bei mir.

hitparade.ch: Also beeinflusst dich eigentlich die Musik für den Text…
De Luca: …Genau! Wörter kommen einfach so… springen mich an. Melodien habe ich immer sehr schnell, springen mich sofort an. Dann kommen gewisse Wörter, die passen würden, ich summe ein bisschen mit zum Lied, irgendwann entsteht ein Satz und daraus entsteht ein Thema, oder ich gebe mir Mühe, zum Thema zu machen, was ich immer schon schreiben wollte.

hitparade.ch: Die Texte, die du geschrieben hast, sind das Texte, die du schon während 3 Jahren geschrieben hast, also ein längerer Prozess, oder hast du dich bewusst fixiert auf dieses Album?
De Luca: Die Texte gab es schon relativ früh, sind glaub' ich in den letzten drei Jahren entstanden. Gewisse Texte sind schon drei Jahre alt, was man auch hört, da sie vielleicht noch ein bisschen jugendlicher klingen. "Kei Lösig" z.B. aber ist eines der neueren Lieder, was ich jetzt verraten kann. Wir fanden, der Text passe zu einer Single, aber gewisse Texte trage ich schon länger mit mir mit.

hitparade.ch: Die Nummer 7, 'Chefin', ist das eine Geschichte über deine Chefin, deine Traum-Chefin?
De Luca: *lacht* Das ist auch schon ein älterer Text, auch schon 3-jährig, aber es ist schon eine Inspiration, die ich damals aus dem Büro habe mittragen können. Aber es ist schon nicht so, dass es wirklich so genau ist wie im Lied beschrieben, aber die Inspiration dazu kommt sicherlich aus dem Büro. Man kann sagen, es ist eine wahre Geschichte, aber…

hitparade.ch: …Es können sich wahrscheinlich Alle anfreunden mit dem Lied.
De Luca: Genau! *lacht* Es ist aber leider nicht mehr so…

hitparade.ch: Was machst du neben der Musik?
De Luca: Neben der Musik arbeite ich bei den Eltern. Darum ist momentan meine Mutter meine Chefin. *lacht* Meine Eltern haben ein kleines Storen-Geschäft in Dübendorf. Ich bin auch dort vielseitig, kann auf dem Bau Storen montieren, bin in der Werkstatt, bin im Büro, mache alles.

hitparade.ch: Du kannst dir die Zeit gut einteilen mit Touren, Musik, nach dem Touren…
De Luca: …Genau! Ich war schon immer ein Künstler. Während der Lehrabschluss-Prüfung war ich auf Europa Tour am Herumfliegen, irgendwie schaffe ich es immer, aber momentan in der Phase, in der das Album erscheint, ist es ein bisschen stressig. Da haben auch meine Eltern Verständnis und sind stolz, dass ich im Radio gespielt werde und sagen: "Ja, okay, darfst ein bisschen Raum haben."

hitparade.ch: Also sind sie sehr stolz auf dich, dass du jetzt eine eigene Platte hast…
De Luca: …Genau!

hitparade.ch: Wie war ihre Reaktion, als du ihnen sagtest, dass du eine CD machen wirst?
De Luca: Immer positiv! Sie haben immer gesagt: "Mach das, mach das!" Sie haben auch gesehen, wie es bei früheren Projekten als Band abgelaufen ist, bei Elijah, bei Dodo, und all den Touren, die wir gehabt haben. Sie haben auch an mich geglaubt als Sänger, sind immer hinter mir gestanden.

hitparade.ch: Das Design, das Layout der CD ist auch ganz cool geworden. Hattest du Vorstellungen dafür?
De Luca: Ja, ich habe mit Tim Ringger zusammen gearbeitet. Das ganze Design, die Idee dazu ist von ihm, die Fotos habe ich gesammelt im Verlauf der Jahre und das Album Cover hat meine Freundin gemacht, das Foto hat meine Freundin geschossen.

hitparade.ch: Ich finde es sehr gut gemacht vom Design her…
De Luca: Danke! Es waren verschiedene Fotografen. Paolo Sarti hat sehr viel für uns gemacht, kommt jeweils mit uns auf Tour und fotografiert live und auch im Studio.

hitparade.ch: War es für dich von Anfang an klar, dass du den grossen Teil auf Schweizerdeutsch machen wirst?
De Luca: Auf jeden Fall! Es ist die Sprache, in der ich mich am besten ausdrücken kann, in der ich am meisten schreibe. Auf dem Album habe ich 3 Tunes in italienischer Sprache. Es ist eigentlich meine Muttersprache, aber es fällt mir schwer, auf Italienisch zu schreiben. Italienisch eignet sich halt für Liebes-Lieder, es ist eine so mega weiche, warme Sprache, in der es schön ist, zu singen. Schweizerdeutsch ist halt ein bisschen herber, aber ich kann mich in dieser Sprache am besten ausdrücken.

hitparade.ch: Könntest du dir vorstellen, in anderen Sprachen zu singen, z. B. Englisch?
De Luca: Bis jetzt noch nicht, es hat sich noch nicht dahin entwickelt. Ich finde, im Englisch habe ich einen furchtbaren, italienischen Akzent. Ich kann nicht so gut Englisch, Patois kann ich besser. *lacht*

hitparade.ch: In Nummer 10 geht es um 'Überfluss'. Wir leben im Überfluss. Es sagt eigentlich schon alles, finde ich eine sehr gute Nummer.
De Luca: Danke! Wenn ich durch Zürich gehe, durch die Bahnhof-Strasse, die hochmodernen Einkauf-Zentren sehe, muss ich immer wieder an die Orte denken, an denen ich schon war, in Asien, in Jamaika. Wie es dort ist und die krassen Unterschiede zwischen uns und Anderen…

hitparade.ch: …Wie verwöhnt wir eigentlich sind.
De Luca: Genau!…

hitparade.ch: …Das Lied öffnet sozusagen den Leuten die Augen, aber…
De Luca: Genau! …und wieso das so ist! Was da genau die Unterschiede sind…

hitparade.ch: Was kann man dagegen tun, wenn man in dem Überfluss lebt? Es kommt ja eigentlich alles auf uns zu, wir können uns gar nicht gross wehren.
De Luca: Es gibt Menschen, die gehen ins Ausland, versuchen etwas Revolutionäres zu bewegen, aber die Message dahinter ist auch, dass wir hier im Zentrum sind, wo dies alles passiert, und auch die Auswirkungen, warum es so ist. Wenn man sich da einsetzen würde, versuchen würde, den Leuten die Augen zu öffnen, könnte man vielleicht etwas erreichen.

hitparade.ch: Du hast das Album in Jamaika aufgenommen, stimmt das?
De Luca: Mein Album haben wir eigentlich nur bei uns in Dübendorf aufgenommen…

hitparade.ch: …Aber ihr wart auch dort unterwegs?
De Luca: Genau! Nach Jamaika sind wir mit der ganzen Band hingegangen, und zwar, um für Elijah Riddims aufzunehmen für sein neues Album, das vielleicht bald erscheinen wird, aber das weiss man nie so genau. Wir haben für ihn so ungefähr 20 Instrumental-Versionen aufgenommen. Ein paar Lieder, ein paar Ideen hat er schon gehabt. Wir haben lange im Studio gearbeitet, bei Bobby Digital, mitten im Ghetto von Jamaika.

hitparade.ch: Nächstens geht du auf Tour…
De Luca: Genau, ja! Als "The Dubby Conquerors" sind wir ja sehr oft unterwegs und wir werden u.a. "Raggabund" aus Deutschland begleiten. Sie werden auch ein Album herausbringen. Zuerst werden wir den ganzen Februar mit ihnen gemeinsam in Deutschland unterwegs sein und im März kommen wir in die Schweiz und werden ganz viele Konzerte rocken!

hitparade.ch: Auch Festivals?
De Luca: Auch Festivals! Wir können leider noch nichts bekanntgeben, aber weitere Informationen findet ihr sicher auf www.delucamusic.ch und auf www.dcq.ch (Homepage der Band).
Ganz wichtig: Am 3. Februar findet unsere Platten-Taufe im Dynamo Zürich statt.

hitparade.ch: Du warst, auch wenn du 'neu' bist, schon oft unterwegs. Was war bisher dein Highlight?
De Luca: Ich habe 5 oder 6, die ich ganz sicher nie vergessen werde: In Spanien, La Coruña, haben wir einmal morgens um halb vier gespielt, vor 4'000/5'000 Spaniern, die völlig ausgeflippt sind über unser "Züri-Dütsch". Das war damals mit Elijah. Ein weiteres Highlight auch in Spanien, Barcelona, am grössten Reggae Festival Europas, habe ich als "De Luca" singen können. Reggae ist halt so eine Sprache, Szenen-Musik, die Alle versuchen, zu fühlen. Die Spanier, die singen Text-Phrasen mit, auch wenn sie nichts verstehen, die singen einfach mit, auch wenn sie nicht checken, um was es geht.

hitparade.ch: Es ist ihnen sozusagen egal… Wenn man in anderen Ländern Schweizerdeutsch singt, hören sie vor allem auf die Musik…
De Luca: …Ausser in Deutschland. Dort verstehen sie es erstaunlicherweise gut. Vor allem in Süddeutschland kommt es immer wieder gut an, verstehen sie praktisch alles, sagen sie jeweils. Mundart-Reggae ist in Deutschland sehr, sehr beliebt, kann ich sagen. Auch Phenomden und Elijah kommen in Deutschland super an. Letzten Sommer spielten wir mit Elijah in Marrakesch, Marokko, mit Delinquent Habits waren wir in Bulgarien… Gewisse Sachen halt, die man nicht vergisst.

hitparade.ch: Wie vergleichst du das Schweizer Publikum mit dem aus anderen Ländern?
De Luca: Wir haben gemerkt, dass es in der Schweiz eigentlich mega abgehen kann. Auch in der Schweiz ist es ordentlich am Brodeln in den Dance Hallen, die Schweizer machen wirklich richtig mit. Wenn es halt gewisse Regionen gibt, in denen Reggae nicht so "gross", nicht so "stark" ist, sie sich nicht an Reggae-Parties gewöhnt sind, ist es am Anfang immer ein bisschen harzig, aber gegen Schluss taut das Publikum doch auf. Ich finde, Reggae ist eine Musik, die überall funktioniert, auch wenn's "Züri-Dütsch" ist.

hitparade.ch: Eben, egal in welcher Sprache…
De Luca: … Ja, genau! In gewissen Ländern geht natürlich noch mehr ab…

hitparade.ch: Was ist dein Wunsch, hast du Zukunftswünsche, weltweit zu touren, oder…?
De Luca: Ja, klar, mit meinem Album noch ein bisschen unterwegs sein zu können, nicht unbedingt weltweit, sondern vor allem auch in der Schweiz, eigene Shows zu haben. Ich bin halt zum Teil nur Support und habe eine Dreiviertel-Stunde Zeit, aber eine eigene Tour, ich als Haupt-Act, das wäre ein grosser Traum. Vielleicht an einem der grossen Festivals zu spielen, das wäre ein Traum, den ich hoffentlich irgendwann erreichen werde.

hitparade.ch: Kommen wir zur Top 10 der Schweizer Charts. Kannst du einen Kommentar dazu abgeben?
De Luca: Ich finde, im Radio laufen gewisse Lieder definitiv zu oft. Ich finde Radio hören am angenehmsten morgens nach 2 Uhr, wenn Neues läuft. Schweizer Sachen finde ich cool im Radio. Aber die aktuellen Singles-Charts…

Adele - Someone Like You
De Luca: Seit langem drin und ist ein wahnsinnsguter Song einer Super-Künstlerin.

LMFAO - Sexy And I Know It
De Luca: Super! Crazy Nummer! Die würde ich gerne einmal live sehen, eine Bühnen-Show von denen…

Lana Del Rey - Video Games
De Luca: Finde ich auch cool. Ganz aussergewöhnlicher Stil, extrem gute Musikerin.

Coldplay - Paradise
De Luca: Coldplay haben einen geilen Video Clip.
Interviewed by: Sonja Eberhard
Redaktion: Gabi Wegmüller, Sonja Eberhard


Linktipps:
Höre ins Debutalbum "Lueg vorus" rein - Wir verlosen 3 signierte Alben!
Offizielle Website

Australien Belgien Dänemark Deutschland Finnland Frankreich Italien Neuseeland Niederlande Norwegen Österreich Portugal Schweden Spanien Suisse Romande
deutsch
LOGIN
PASSWORT
Passwort vergessen?