INTERVIEW MIT BO KATZMAN





Seit 1995 landet jedes Album in den vorderen Rängen der Hitparade. Bo Katzmans 14. Album mit dem Bo Katzman Chor ist soeben erschienen. Grund für uns, ihn zu treffen, um einige Fragen zu stellen.

hitparade.ch: Du musstest viele Jahre auf den kommerziellen Durchbruch warten. Hast du in dieser Zeit je den Glauben an dich und den musikalischen Durchbruch verloren?
Bo: Also, es ist so: In meinem Fall habe ich gar nicht an irgendetwas geglaubt, sondern ich habe einfach drauflos musiziert, weil ich Freude daran gehabt habe. Und es war mir völlig egal in der Anfangszeit, ob ich damit Erfolg habe oder nicht. Mit meinen ersten Bands haben wir einfach das gemacht, was uns gefallen hat. Der Erfolg ist nicht etwas, das man sich vornimmt, sondern etwas, das sich einstellt. In diesem Sinne habe ich immer aus lauter Freude musiziert, und weil es offenbar mit einer gewissen Qualität verbunden gewesen ist, was ich mit meinen Leuten zusammen gemacht habe, hat sich der Erfolg eingestellt. Erfolg ist nicht das Ziel, sondern ein Lohn.

hitparade.ch: Der "Bo Katzman Chor" ist der grösste Gospel-Chor Europas. Denkst du, dass Gospel bei uns einen ähnlich grossen Stellenwert erlangen kann wie er ihn in den Staaten bereits hat?
Bo: Nein sicher nicht. In den Staaten hat Religion einen viel höheren Stellenwert als bei uns, da gibt es viel mehr Gospel-Chöre, jede Kirche hat ihren eigenen Gospel-Chor, deren Qualität zum Teil hervorragend ist. Das ist bei uns gar nicht möglich. In der Schweiz ist Gospel eher ein Konzertanz-Thema und hat nicht viel mit Religion zu tun. Das wird auch so bleiben. Er wird vielleicht als Musikstil noch an Beliebtheit gewinnen. Ich erinnere mich noch, als ich angefangen habe mit meinem Gospelchor, da wurden wir von allen Seiten ausgelacht: "Bo Katzman mit einem Chor, geht's dem noch gut? Das will doch niemand hören, es gibt schon genug Chöre in der Schweiz." Inzwischen gibt es ca. 330 Gospelchöre in der Schweiz, und wir waren die ersten. Das heisst, der Gospel ist am expandieren.

hitparade.ch: Woher kommen die Ideen für die Tourneen? Hat da der Chor auch ein Mitspracherecht?
Bo: Musikalisch haben die Chormitglieder ein Vorschlagrecht. Sie können mir Titel vorschlagen, bei denen sie denken, dass sie für das nächste Programm geeignet wären. Aber ich bin der, der dann alleine entscheidet, ob das Stück aufgenommen wird, oder nicht. Ich suche mir das Jahr hindurch immer wieder Titel aus, die ich auf ihre Geeignetheit prüfe. Auf dem neuen Album sind 14 Titel, ich prüfe jeweils bis zu 80 Titel, bis ich die 14 habe, welche dann auf die CD kommen.

hitparade.ch: Im Januar/Februar kann man jeweils bei Euch im Chor schnuppern und sich fürs Vorsingen anmelden. Wie viele melden sich jährlich, und wie viele werden schlussendlich aufgenommen?
Bo: Ja, ganz viele, jedenfalls mehr als aufgenommen werden. Pro Jahr melden sich zwischen 70 und 110 Leute für den Chor. Von denen nehmen wir zwischen 12 und 15 auf. Alle anderen fliegen entweder schon bei den Schnupperproben raus, weil sie entweder denken, es sei doch zu streng, oder wenn sie den Tourneeplan mit 30 Gigs sehen, denken sie, dass sie das gar nicht machen können von der Zeit her. Die, die wirklich gute Stimmen haben, das wollen und auch zeitlich können, die bleiben dann hängen am Schluss.
hitparade.ch: Kommen da auch "Leider Nein's", wie wir es von MusicStar her kennen?
Bo: (lacht) Haben wir leider auch. Es gibt immer wieder Leute, die sich völlig überschätzen. Das Casting wird gefilmt, damit wir uns am Schluss nochmals überlegen können, ob jemand geeignet ist oder nicht, und das ist manchmal wirklich ein Brüller. Teilweise hat es Leute drauf, die wirklich Fernseh-Show-mässig tauglich wären.
hitparade.ch: Suchst Du Dir die neuen Sänger für den Chor persönlich aus?
Bo: Ja, die suche ich selber aus. Ich caste sie selber, prüfe sie, dann entscheide ich mit dem Vorstand des Chors zusammen, wer aufgenommen wird.

hitparade.ch: Wie beurteilst du als Gesangslehrer und Chordirigent die musikalische Qualität aktueller Acts im Vergleich zu Interpreten der Vergangenheit - auch in Hinblick auf die vielen gecasteten Stars der Gegenwart?
Bo: Ich nehme an, dass das Interesse am Singen bei den jungen Leuten sehr zugenommen hat und dadurch auch die Qualität. Ich denke, dass es jetzt mehr junge Leute gibt, die gut singen können, als vor 25 Jahren. Ich habe lange Gesangsunterricht gegeben, auch an Gymnasien. Früher habe ich gemerkt, dass das Interesse an der Musik sehr gering gewesen ist bei den Kids. Heute ist das Interesse viel grösser und auch der Wille, selbst was zu machen.
Zu den heutigen Interpreten: Die singen auch besser, sie singen bluesiger und souliger und haben mehr das Black-Feeling, das es braucht, um gute Licks bringen zu können. Das ist jetzt im Fleisch und Blut der jungen Leute. Vor 20 Jahren war das absolut noch nicht so.

hitparade.ch: Heute werden Musiker oft von einem Tag zum anderen Superstars und dementsprechend schnell verschwinden sie auch von der Bildfläche - welchen Tipp würdest du eben solchen Künstlern geben, damit sie sich langfristig oben halten können?
Bo: Es gilt da wie überall: Was du selbst erarbeitet hast, ist wertvoller. Ein Lottogewinn zerrinnt dir eher zwischen den Finger als wenn du Tag für Tag für das Geld hättest arbeiten müssen. Wenn jetzt jemand entdeckt wird und gefördert wird zum schnellen Erfolg, kann dieser auch schnell zerrinnen, man gibt weniger Sorge dazu. Mein Tipp an die Jungen: "Geht wieder ins Probelokal, lernt ein Instrument spielen, rauft euch zusammen, nehmt euch Vorbilder und ahmt die nach, bis ihr selbst Songs auf die Beine stellen könnt. Arbeitet wieder mehr mit der Hand als nur Computer- und Karaoke-begleitet zu trällern."

hitparade.ch: Du hast gerade Vorbilder angesprochen. Mit den Katz Kids hast du "Beatles Hits für Kids" aufgenommen, mit John Brack und Steve Lee hast du eine neue Version von "With A Little Help From My Friends" aufgenommen - Zufall oder steckt in dir ein grosser Beatles-Fan?
Bo: Ja, man kann sagen, dass ich eigentlich ein grosser Beatles-Fan bin. Ich habe zuhause auf meiner Toilette das riesige Anthology-Buch, das ist einen halben Meter hoch und einen Meter breit (lacht) mit allen Dokumenten und Aussagen der Beatles. Ich habe auch all die Anthology-Platten gehört. Die Jungs sind etwas äusserst Spezielles, sie haben die Popmusik revolutioniert wie keine andere Band. Es ist ein Phänomen, das mich fasziniert.

hitparade.ch: Welche Stars der Vergangenheit haben dich sonst noch inspiriert bzw. würdest du als deine Vorbilder bezeichnen?
Bo: Heute habe ich eigentlich keine Vorbilder mehr, weil ich nicht mehr Teenie bin. Ich suche, was ich brauche in mir drin. Als Kid habe ich natürlich gesangliche Vorbilder gehabt. Bob Dylan war einer, wie der mit seiner hässlichen Röhre so beeindruckende Songs singen konnte, die einen durch Mark und Bein gegangen sind - beeindruckend. Weitere Vorbilder waren Donovan, Ray Charles und Jose Feliciano, ein blinder Sänger, der unheimlich flexibel mit seiner Stimme zwitschern konnte. Dann einige schwarze Sängerinnen wie zum Beispiel Mahalia Jackson.
Heutzutage halte ich Michael Bolton für einen der besten Sänger. Er hat eine unheimliche Tenorstimme, eine von den Ausnahmestimmen. Andrea Bocelli und Joe Cocker gefallen mir auch gut.

hitparade.ch: Du hast viele Songs mit unterschiedlichen Sängerinnen und Sängern aufgenommen - welches Projekt ist dir deiner Meinung nach am besten gelungen und warum?
Bo: Die CD, auf die ich am meisten stolz bin, ist das Beatles-Album mit den Kids, "Katz Kids Singing Beatles". Das hat so einen Charme und so einen Drive, dass ich es heute noch immer gern höre. Obwohl es schon einige Jahre alt ist, "fägt" es noch immer wie am ersten Tag.
Dann habe ich sehr Freude an einzelnen Songs aus meinen Chor-Alben. Wir sind natürlich jedes Jahr unter Zugzwang, da wir jedes Jahr ein neues Album veröffentlichen. Mit 200 Leuten ist das eine sehr schwierige Sache, wo es immer pressiert. Da sind die Qualitäten der Songs auf den Alben zum Teil unterschiedlich. Irgendwann mache ich einmal ein Best Of-Album mit den besten 20 Songs von unseren letzten 14 Alben. Ich kann mich nicht entscheiden, welches das beste Album war, aber auf die Katz Kids bin ich nach wie vor stolz.

hitparade.ch: Bei den Fragen sickerte bereits deine künstlerische Vielseitigkeit durch - woher nimmst du die Inspirationen für so viele unterschiedliche Projekte?
Bo: Das hängt vielleicht mit meiner Kindheit zusammen, in der ich mit vielseitiger Musik konfrontiert wurde. Mein Vater hat nur klassische Musik gehört - er ist ein Mozart-Fan gewesen, und da wurde jeden Abend, bevor er ins Bett ging, noch ein Mozart-Konzert abgespielt. Dann war mein Cousin ein begnadeter Jazz-Pianist, der kam immer wieder zu uns und hat gejazzt. Ich selber habe von klein auf immer gern gesungen. Ich habe deutsche Schlager gesungen und mit 8-10 Jahren angefangen, Gospel zu singen. Ich habe dann klassische Musik studiert, gleichzeitig in einer Band Hard-Rock gespielt. All diese Elemente haben mich beeinflusst. Die sind nun da, und aus denen kann ich schöpfen. Da kann ich reinlangen und etwas rausnehmen. Es ist etwas da, das ich puzzlemässig zusammenfügen kann. Das ist interessant und bereitet mir grosse Freude.

hitparade.ch: 2001 hast du dich ja von der Rock-Musik verabschiedet …
Bo: Halt, völlig falsch. Ich habe mich nie von der Rock-Musik verabschiedet. Ich bin in meinem Herz eigentlich noch immer ein Rock-Musiker. Das, was ich jetzt darum herum bastle, nämlich die Gospel-Musik, die hat mit Rock zu tun. Denn Gospel-Musik ist der Vorläufer von Rock'n'Roll. Da hat sich gar nichts geändert. Aber jetzt nun weiter mit Deiner Frage (lacht)
hitparade.ch: Das hat sich nun eigentlich erübrigt. Sie wäre gewesen: Kann man das so interpretieren, dass deine Liebe dem Gospel gehört?
Bo: Musikalisch gehört meine Liebe immer noch dem Rock'n'Roll, aber inhaltlich habe ich mich vom Rock'n'Roll verabschiedet; immer nur über Autos und Frauen zu singen, war mir mit der Zeit etwas zu wenig. Ich habe Inhalte gesucht, die tiefer gehen, wo ich selbst im Leben Erfahrungen gemacht habe, die mich auch spirituell an einen anderen Ort haben driften lassen, also nicht nur Autos und Chicks. Darum habe ich eine Musikart gesucht, wo zwar Rock'n'Roll drin ist, aber spirituell tiefere Aussagen hat.

hitparade.ch: Dein neues Album heisst "The Gospel Road". Was für eine Bedeutung hat der Titel?
Bo: Eine "Road" ist ja ein Weg. Und jeder Mensch durchschreitet sein Leben wie auf einem langen Weg, und jeder Lebensweg führt zum gleichen Ziel, nämlich zum Ende, zu einem Tor, das in eine ganz andere Dimension reinführt. Auf dem Weg haben die Leute Emotionen, sie haben gute und schlechte Erlebnisse, sie erleben Trauer, Hoffnung und Freude. Alle die Facetten im Leben finden in diesen Songs drin statt. Da hat es todtraurige Einsamkeitssongs, da hat es fröhliche Songs, aber alle mit dem Ziel, irgendwann zum grossen unbekannten Tor zu kommen, das dann aufgeht für uns.

hitparade.ch: Auf dem neuem Album gibt es nicht nur traditionelle Gospel- und Spiritualsongs, sondern auch Songs, die an Blues, Soul oder Country erinnern. Wie kam es dazu?
Bo: Musik ist für mich nichts Heiliges, wo man sich nur einer einzigen Musikrichtung verschreiben darf. Musik ist ein grosses Blumenfeld, und ich pflücke gerne alle möglichen Blumen. Weil ich die alle schon gespielt habe und kenne, kann ich die glaubwürdig herüberbringen und interpretieren. So ein Album ist für mich immer wie ein Blumenstrauss, der gut riecht und worin einige Blumen verwelken und ein bisschen trauriger aussehen. Ich hatte Freude an dem Album, dass ich versucht habe, mich nicht nur auf eine Stilrichtung festzulegen. Gospel ist für mich nicht eine Stilrichtung, sondern ein Thema. Es geht um Inhalte, und wie man die musikalisch verkleidet, da ist man frei.

hitparade.ch: Jeder Mensch braucht ja irgendeinen Ausgleich zum Beruf, sei es Sport, Musik etc. Worin besteht er für dich - oder bedeutet Musik für dich Beruf und Hobby in einem?
Bo: Ich muss immer schmunzeln über Musiker, die sagen "Musik ist mein Leben". Musik ist mein Beruf, Musik ist meine Leidenschaft. Aber es gibt noch ein Leben neben der Musik. Ich gehe wahnsinnig gern wandern, ich bin ein Naturfreak und gehe jeden Tag ein bis zwei Stunden irgendwo ganz alleine spazieren. In der Natur ist alles da, was man braucht, alles, was der Computer, der Fernseher oder dein Partner dir nicht geben kann. In der Natur kriegt man das, weil das einfach die Schöpfung ist, wo alles stimmt. Das ist mein Leben.
Natürlich mache ich auch viel Sport. Ich mache jeden morgen eine halbe Stunde Power-Walking. In der Gymnastik-Schule meiner Frau trainiere ich knallhart 2 Mal in der Woche.

hitparade.ch: Welche konkreten Ziele möchtest du noch erreichen?
Bo: Jetzt sind wir genau wieder bei der ersten Frage angelangt. Der Kreis schliesst sich. Ich möchte gar keine Ziele erreichen. Ich möchte einfach Freude am Musizieren haben. Wie ein Schmetterling, der von Blume zu Blume fliegt, hüpfe ich von Lied zu Lied. Das aktuelle Lied gut zu machen, ist immer mein nächstes Ziel. Weiterreichende Ziele und Pläne habe ich gar keine. Und damit bin ich bisher immer gut gefahren. Wie gesagt, ich plane den Erfolg nicht, sondern ich mache für mich gute Musik, die mir gefällt, und hoffe, dass sie auch anderen gefällt. Das ist das einzige Ziel, das ich habe.

hitparade.ch: Ein anderer Bo, nämlich DJ Bobo, hat angekündigt, für die Schweiz am Eurovision Song Contest antreten zu wollen. Was meinst Du zu der ganzen Geschichte?
Bo: Ich finde das eine gute Idee. Ich unterstütze ihn da voll, er soll das probieren. Das ist eine komische Übung, wenn man ausländische Gäste holt, die für das eigene Land auftreten. Ich finde das schon bei den Fussball-Clubs eigenartig. Das sollte etwas Lokales bleiben. Ich sage: "Bobo, mach es und gewinn! Ich stimme für dich!"
hitparade.ch: Würde es jemals für Dich in Frage kommen, für die Schweiz anzutreten? Die letzten Jahre haben ja gezeigt, dass eher die unkonventionellen Beiträge Chancen auf Topplatzierungen haben.
Bo: Früher kam jedes Jahr ein Anmeldeformular vom Schweizer Fernsehen, ob ich nicht einen Song eingeben möchte. Aber das ist für mich ein "Du musst Erfolg haben", was mir zuwider ist und mir die Freude an der Sache nimmt. Vielleicht hätte ich schon Songs, die gehen würde und würde es unter die ersten 15 schaffen, aber es liegt nicht in meiner Natur, mich dem Erfolgszwang auszusetzen. Ich bin ein Freude-Musiker und kein Erfolgs-Musiker.

hitparade.ch: Wie immer fragen wir unsere Interview-Partner nach der aktuellen Top 10 der Schweizer Hitparade, zu den einzelnen Songs jeweils einen Kommentar abzugeben.

1. Rihanna - Unfaithful
Bo: Den Song habe ich schon mal gehört, weiss aber nicht mehr, wie er geht (lacht)

2. Scissor Sisters - I Don't Feel Like Dancin'
Bo: Scissor Sisters hat mir gut gefallen, an diesen Song mag ich mich aber nicht mehr erinnern. Mein Gefühl sagt mir, dass das ein leicht souliger Song ist.

3. Tiziano Ferro - Stop! Dimentica
Bo: Der hat einen knappen Stil, der hat mir immer schon gefallen. Der Song gefällt mir.

4. The Pussycat Dolls feat. Snoop Dogg - Buttons
Bo: Da mag ich mich zwar nicht an den Song erinnern, dafür aber ans Aussehen, was mir unheimlich einfährt. Da können sie singen, was sie wollen, solange ich das Video anschauen kann, gefällt es mir (lacht).

5. Justin Timberlake - SexyBack
Bo: Da habe ich gestern die ganze CD durchgehört. Das Album finde ich sehr blutleer. Der Typ soll wieder mal schwitzen und Rock'n'Roll reinziehen.

7. P!nk - U + Ur Hand
Bo: Pink ist für mich eine Rock'n'Roll-Sängerin und hat meine ganze Sympathie. Meine Tochter hat sogar eine Original Pink-Unterschrift auf einem Poster.

9. P. Diddy feat. Nicole Scherzinger - Come To Me
Bo: Ist das ein Scherz? Als Autoradiohörer habe ich die Songs sicher alle schon gehört, aber dieser ist mir nicht hängengeblieben.


Linktipps:
Höre ins aktuelle Album "The Gospel Road" rein - 5 signierte Alben zu gewinnen
Tourneedaten 2006/2007
Discographie vom Bo Katzman Chor
Discographie von Bo Katzman
Offizielle Website des Bo Katzman Chors
Offizielle Website von Bo Katzman

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