REISE NACH INDIEN


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Kino


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Originaltitel A Passage To India
Genre Adventure | Drama | History
Regie David Lean
Darsteller
Judy DavisAdela
Victor BanerjeeAziz
Peggy AshcroftMrs. Moore
James FoxFielding
Alec GuinnessGodbole
Nigel HaversRonny
Richard WilsonTurton
Antonia PembertonMrs. Turton
Michael CulverMcBryde
Art MalikAli
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Land GB/USA
Jahr 1984
Laufzeit 164 min
Studio EMI Films
FSK 6
DVD-Start08.06.2007
Auszeichnungen
Oscar: Beste Nebendarstellerin 1985
Peggy Ashcroft
Oscar: Beste Filmmusik 1985
Maurice Jarre

REVIEWS

Average points: 5.14 (Reviews: 7)

Der letzte große Film von Lean

Mit "Reise nach Indien" hat Regisseur David Lean weniger ein weiteres epochales Monumentalwerk abgeliefert, als eine emotionale Charakterstudie zweier unterschiedlicher Kulturen. Dieser Film spielt in einer Zeit, als die Kolonialherrschaft der Briten in Indien sich langsam dem Ende zu neigt.
Als Regisseur war zunächst Michael Apted vorgesehen, als der jedoch ablehnte, war der Weg frei für David Lean, der seinen letzten Film vor 14 Jahren gedreht hatte, frustiert von dem Mißerfolg von "Ryans Tochter".
Die Dreharbeiten fanden von November 1983 bis April 1984 zum größten Teil in Bangalore statt. Auf dem Grundstück des Maharajas von Bangalore wurden die Häuser der Briten für den Film gebaut, sowie das indische Dorf mit der Moschee. Die Produzenten bemühten sich die aufwendigen Schauplätze für den damals bereits 74-jährigen Regisseur leicht erreichbar zu machen, ohne dass das Filmteam auf lange Reisen gehen musste. Dennoch wurden einige wenige Drehorte weiter entfernt von Bangalore gefunden. Die Landschaftsaufnahmen am Ende des Films entstanden z. B. im Kaschmir.
Er erhielt zwei Oscars für die beste Nebendarstellerin (Peggy Ashcroft) und die beste Musik.
In weiteren neun Kategorien ging er jedoch leer aus: beste Hauptdarstellerin (Judy Davis), beste Austattung, beste Kamera, beste Kostüme, beste Regie, bester Schnitt, bester Film, bester Ton und bestes Drehbuch.


Monumentalfilm mit einer wundervollen Peggy Ashcroft.

Bin ja sonst kein Fan von Filmen, die so lange dauern, aber hier ist jede Minute gut investiert. Eine intime und schöne Charakterstudie, bei der mich nur kurz irritierte, dass der Arzt plötzlich nach dem Prozess seinen einzigen britischen Freund beleidigt und verstösst.

knappe 5 für diese Verfilmung des Romans von E.M. Forster

Excelente drama.

Sahen wir uns die letzten Stunden über in Englisch an, da wir gerade "The British Empire" behandeln. Mir gefiel er.

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