DAS FINSTERE TAL


Kino


DVD

Originaltitel Das finstere Tal
Genre Mystery | Western
Regie Andreas Prochaska
Darsteller
Sam RileyGreider
Tobias MorettiHans Brenner
Paula BeerLuzi
Thomas SchubertLukas
Carmen GratlGaderin
Clemens SchickLuis Brenner
Helmuth HäuslerHubert Brenner
Martin LeutgebOtto Brenner
Johannes NikolussiRudolf Brenner
Florian BrücknerEdi Brenner
alle anzeigen
Land A/D
Jahr 2013
Laufzeit 115 min
Studio Allegro Film, X-Filme Creative Pool, SamFilm
FSK 12
Kinostart CH (de)27.02.2014
DVD-Start04.09.2014
DVD-Hitparade Deutschschweiz Wochen: 2 / Peak: 29

Ein düsteres Geheimnis, ein entlegenes Hochtal und ein schweigsamer Fremder.

Über einen versteckten Pfad, irgendwo hoch oben in den Alpen, erreicht ein einsamer Reiter ein kleines Dorf, das sich zwischen unwirkliche Gipfel duckt. Niemand weiss, woher dieser Fremde, der sich Greider (Sam Riley) nennt, kommt und niemand will ihn hier haben. Unverhohlenes Misstrauen schlägt ihm entgegen. Die Söhne des Brenner-Bauern, der als Patriarch über Wohl und Wehe der Dorfbewohner entscheidet, hätten ihn weggejagt, wenn Greider ihnen nicht eine Handvoll Goldmünzen gegeben hätte.

Greider, der sich als Fotograf ausgibt, wird bei der Witwe Gader und ihrer jungen Tochter Luzi (Paula Beer) von den Brenner-Söhnen den Winter über untergebracht. Luzi, die kurz vor ihrer Heirat mit ihrem Lukas steht, ist voll Furcht, ob des bevorstehenden Ereignisses, denn eine Hochzeit ist in diesem Dorf mit einer furchtbaren Tradition verknüpft. Wer sich dem widersetzt, ist einer erbarmungslosen Abstrafung ausgesetzt.

Nachdem der Schnee das Dorf eingeschlossen hat und kaum ein Sonnenstrahl mehr das Tal erreicht, kommt es zu einem tragischen Unfall, bei dem einer der Brenner-Söhne stirbt. Als der nächste Sohn auf mysteriöse Weise umkommt, wird klar, dass es sich nur scheinbar um Zufälle gehandelt hat: Die Brenner-Familie muss büssen – Greider hat eine Rechnung aus längst vergessen geglaubten Zeiten zu begleichen …

REVIEWS

Average points: 4.85 (Reviews: 7)

Wow. Rächerwestern im dunklen, inzestösen, eingeschneiten Südtirol des letzten Jahrhunderts. Geniale Idee, sehr düster umgesetzt. Tolle Photographie, toller Soundtrack, großartig gespielt! Sehr sehenswerter Alpenthriller.

Ein düstere, atmosphärischer, spannender, furioser, hochdekorierter Ösi-Neo-Western in beeindruckenden Bildern.
Gedreht wurde der Film im Schnalstal in Südtirol.

gelungen, habe jedoch mehr erwartet. 4+

Mir gefiel er auch überraschend gut, ein cooler Rächer-Western, sehr gut photographiert. Das einzige, das wirklich daneben war, war der Popsong beim grossen Shoot-Out. Gute 5.

wenn mir jemand gesagt hätte, Western sei in den Alpen möglich, hätte ich das nicht direkt geglaubt. dieser Film zeigt, dass sowas durchaus machbar ist. sozusagen ein Italo-Western, da Südtirol... und Frauen waren in diesem Tal ja so ne Art Freiwild...

ein Film zwischen Eluveitie, The Beauty Of Gemina und Fields Of The Nephilim...

Gelungener Film der unerwartet die Alpen mit einem Western kreuzt. Die Landschafts- und Dorfbilder erinnern mich an den grandiosen Schweizerfilm "das gefrorene Herz".

Hier stimmte vieles: Über das wirklich toll eingefangene, sehr düster winterlich gehaltene Alpenpanorama bis hin zur Handlung und den Figuren. Einzig die Hauptperson wirkte auf mich nicht ideal besetzt, aber das ist Geschmackssache. Sonst ein wirklich gelungenes Alpen-Epos mit Anleihen aus "Spiel mir das Lied vom Tod", allerdings nicht, was die Musikauswahl betrifft. Hier hätte ein Soundtrack a la Morricone noch viel mehr bewirken können.

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