HIGH TENSION


Kino


DVD Gekürzte Version


DVD Ungekürzte Version

Originaltitel Haute tension
Genre Crime | Drama | Horror
Regie Alexandre Aja
Darsteller
Cécile de FranceMarie
MaïwennAlexia
Philippe NahonLe tueur
Franck KhalfounJimmy
Andrei FintiPère Alex
Oana PelleaMère Alex
Marco Claudiu PascuTom
Jean-Claude de GorosCapitaine Gendarmerie
Bogdan UritescuGendarme
Gabriel SpahiuHomme voiture
Land Frankreich | Italien | Rumänien
Jahr 2003
Laufzeit 91 min
Studio Alexandre Films, Europa Corp.
FSK 18
DVD-Start2005

REVIEWS

Average points: 4.59 (Reviews: 22)High Tension2003Alexandre Aja

Ein sehr spannender Horrorthriller, der stark an Texas Chainsaw Massacre erinnert. Vieles ist mir dann schon zu stark nachgeahmt und es gibt einige Momente, die wirklich sehr unlogisch und übertrieben daher kommen. Dazu ist der Final Showdown höchst verwirrend...Knappe 4.
Last edited: 17.04.2011 22:45:00

eine scheinbar langweilige story (fremder dringt ins haus ein und mordet) baut sich zu einem spannenden und extrem grausamen film auf. nicht super, aber man kann sichs auf jeden fall ansehen. voraussetzung: gute nerven und blutdurst!

Hat mir sehr gut gefallen, obwohl zum Schluss des Filmes etwas verwirrend!

Viele spannende Szenen, es wird regelrecht mit den Konventionen des Genres gespielt und die Erwartungen des Zuschauers werden nicht immer erfüllt, was den Film auch recht reizvoll macht.

Doch wie schon oben erwähnt, ist der Schluss absolut enttäuschend, und schlecht durchdacht. Da öffnen sich riesige Logiklöcher...so dass es fast den ganzen Film verdirbt. Doch wer Horror mag, ist hier sicher gut bedient.

Wenn das Ende nich so wirr wär und die szenen nich ganz so eklig dann würd ich sogar ne 5 geben. Aber die szenen waren mir teilweise echt zu eklig und das Ende ist echt scheisse...da blickt doch keiner durch!!!

grossartige atmosphäre.

Sehr gut.

Einer meiner Lieblingshorrorfilme Xd

Für Freunde des Genres eine Freude

Story 3/6
Spannung 5/6
Atmosphäre 6/6
Blut-Ästhetik 4/6

Schade, das unlogische(!) Ende versaut fast den gesamten Film; diese überraschende Wende im Schlussteil kann nur als freie künstlerische Laune des Regisseurs gewertet werden, anders kann ich mir einen solchen Quatsch nicht erklären.
zudem ärgerlich: die ursprünglich erste, härtere Version wurde 2005 indiziert.

Sehenswert

hat mir sehr gut gefallen. nicht immer ganz logisch, trotzdem einer der besseren filme dieser art.
Last edited: 02.11.2008 16:52:00

Naja, das einzig Unlogische ist der Plotttwist gegen Ende. Der ergibt keinen Sinn. Aber schwer verständlich wird das Ganze dadurch nicht. Ansonsten ist "Haute Tension" ein abgrundtief blutiger, böser Reißer, der abgesehen vom besagten Ende nervenraubende Spannung bietet. Auch die Darsteller - insbesondere die Hauptdarstellerin - liefern absolut überzeugende Leistungen ab, man leidet quasi die ganze Zeit mit.
Last edited: 10.04.2011 20:01:00

Erst waren die Italiener die Götter des Blutes und jetzt sind´s die Franzosen, Reschpekt!

Sehr guter, verstörender Thriller. Die 180°-Drehung im Laufe der Handlung ist ein echter Clou.

Ultraspannender Einstand für den zurzeit wohl besten Genre-Regisseur. Die Darstellerinnen sind klasse, Atmosphäre ist auch stimmig, lediglich die Logik geht zum Ende hin sowas von flöten. 5 Punkte!
Last edited: 06.11.2010 17:00:00

ich verstand das Ende nicht....deswegen nur eine 5....

Alex (Maiwenn Le Besco) und Marie (Celile De France) fahren gemeinsam aufs Land, um in Ruhe für die Uni büffeln zu können. Die nisten sich im Haus von Alex' Eltern ein, wo sie herzlich empfangen werden. Doch in der Nacht verschafft sich ein älterer Herr (Philippe Nahon) gewaltsam Zutritt. Nachdem er Mutter, Vater und den jungen Sohn auf grausame Art getötet hat, knebelt er Alex und verschleppt sie in seinen Kleintransporter. Alex setzt alles daran, wenigstens ihre beste Freundin zu retten...

Schon acht Jahre alt ist dieser Streifen aus Frankreich, der hierzulande mehrmals indiziert wurde. Von daher ist mir auch nicht so ganz klar, welche Version ich genau zu Gesicht bekam. Aber eines kann ich versichern: Zu wenig Schocker, Blut und Ekel bekommt man gewiss nicht geboten. "High Tension" ist diesbezüglich eine Geisel von Terrorfilmen wie "Saw" oder "Hostel", die (bei ersterem zumindest am Anfang der Reihe zu Unrecht) in erster Linie durch deutliche und exzessive Gewaltszenen bekannt sind. Doch eines geht in diesem Fall zumindest in den letzten zehn Minuten komplett verloren: Die Glaubwürdigkeit der Story.

Dabei fängt der Film wirklich harmlos und deswegen auch durchaus noch interessant an. Nach einer verwirrenden Eröffnungsszene sieht man ein abgelegenes Dorf im Sommer, in dem die Welt vermeintlich noch in Ordnung ist. Hier und da spielen Kinder, ein paar holprige Landstraßen sind zu sehen, sogar ein Maisfeld ragt in die Sonne. Perfekt für zwei Mädchen, die dem Großstadtlärm entkommen wollen - und der perfekte Schauplatz für einen Vergewaltiger (den man auch ziemlich schnell zum ersten Mal "in Aktion" sieht). Die ersten 15 Minuten führen die Kulisse und die beiden Protagonisten ein, spielen jedoch auch schon an einigen Stellen bewusst mit der Angst des Zuschauers. Atmosphärisch ist dieser Teil wirklich toll, doch mit dem Erscheinen des Killers am Apartment endet dieser Teil ziemlich jäh - das Blutbad beginnt.

Hieran ergötzt sich "High Tension" tatsächlich schier endlos, möchte man den Teil im Haus zusammenfassen, sähe dies wohl etwa so aus: Killer köpft Vater, Killer sticht auf Mutter ein, Killer übersieht Marie, Killer misshandelt Alex, Killer richtet Mutter hin und erledigt den kleinen Jungen eiskalt, Killer schnappt sich Alex und fährt davon. Spannend wird es dann an der Tankstelle, während alles auf den finalen Showdown zwischen Marie und dem Serienmörder hinarbeitet. Zwar ist auch das nicht wirklich innovativ, aber immerhin kommt hier dann doch nochmal eine gehörige Portion Spannung auf. Achja, und natürlich viel Blut und Ekel. Wirklich beeindruckend spielt hierbei Philippe Nahon, vor dem man sich wirklich richtig zu ekeln beginnt. Leider ist seine Rolle allzu eindimensional, hier wäre auf jeden Fall noch etwas mehr rauszukitzeln gewesen. Ansonsten gibt man sich bereits innerlich damit zufrieden, einen guten, blutrünstigen Gore-Schocker gesehen zu haben, der zumindest atmosphärisch sehr stark ist. Doch das dicke Ende kommt ja erst noch.

Und besagtes Ende ist wirklich derart absurd, an den Haaren herbeigezogen und an Logiklöchern übersät, dass man sich wirklich fragen muss: Was soll der Driss? Ich will nicht zu sehr spoilern, aber die letzten zehn Minuten werten "High Tension" leider stark ab. Man musste hier wohl unbedingt noch einen letzten Twist einbauen, das geht meines Erachtens aber völlig nach hinten los. Ansonsten ist der Film jedoch sehr sehenswert, weshalb ich dann doch noch einigermaßen milde über das Ende hinwegsehe (das übrigens nicht einmal neu ist - nur halt selten so schlecht umgesetzt wurde). Der Horrorstreifen schockt, widert an und ist für Fans des Terrorkinos insgesamt sicher in Ordnung, die Substanz verliert sich leider schon nach der ersten Viertelstunde.

Knappe 4.

Nun, was soll ich sagen? Ich hätte mir mehr erwartet. Zunächst beginnt der Film äußerst schleppend, und selbst wenn dann das große Morden beginnt, konnte ich nicht richtig mitfiebern. Die Handlung ist einfach nicht intensiv genug, als dass sich mein Pulsschlag merklich erhöhen würde. Lediglich in der Tankstelle und anschließend in der Toilette will so etwas wie Spannung aufkommen.

Nach rund 70 Minuten, als ich den Film fast schon abgeschrieben hatte, dann der Hammer: eine völlig unerwartete Wendung tritt ein. Da blieb mir erst einmal die Luft weg und plötzlich fing mein Herz zu rasen an: Begierig zu erfahren, wie man denn nun die ganzen Geschehnisse bisher erklären möge (was in "Die Fluch der 2 Schwestern", wo es einen ähnlichen Kniff gibt, einigermaßen zufriedenstellend gelungen ist), verfolgte ich den Film mit neuentfachter Begeisterung weiter.

Ich hätte es mir sparen können: Erklärungen soll man sich wohl selbst aus den Fingern sauge. Und wenn man dann so darüber nachdenkt, wird man feststellen: HUMBUG!!! Das Ende widerspricht dem Vorangegangenen in zahlreichen Situationen und wirkt völlig paradox und absurd.

Man kann dem Film nicht einfach eine Wendung geben, die angesichts der Ereignisse zuvor unmöglich ist. Zwar mag diese Wendung zunächst seine Wirkung tun, aber da die Macher nicht in der Lage sind sie plausibel zu machen, bleibt man ernüchtert zurück.

Fazit: "High Tension" ist, wenn man wie ich schon zahlreiche Filme dieser Art gesehen hat, über weite Strecken langweilig und bezieht seinen einzigen wirklichen Spannungsmoment aus einer lächerlichen Wendung.

Nunja, die meisten hier nannten es schon, die Wendung ist total makaber und für mich persönlich auch sinnfrei. Stimmt auch nicht mit der Szene am Anfang irgendwie überein, sodass es vorn bis hinten nicht stimmt. In der letzten Minute hatte ich irgendwie Gänsehaut, weswegen dieser gestörte Film überhaupt die knappe 3 bekommt. Die Atmosphäre ist beängstigend und verstörend

Nicht (mehr) mein Ding

High Tension ist ein unglaublich spannender Film, der einen geschockt zurücklässt. Dass das vermeintliche Opfer dann (das erfährt man ganz zum Schluss -> ACHTUNG SPOILERALARM...










....die Täterin ist. Phuu, ein sehr guter intelligenter Schocker.

Add a review

Australien Belgien Dänemark Deutschland Finnland Frankreich Italien Neuseeland Niederlande Norwegen Österreich Portugal Schweden Spanien Suisse Romande
deutsch
LOGIN
PASSWORT
Passwort vergessen?
Unsere Website verwendet Cookies, um seinen Lesern das beste Webseiten-Erlebnis zu ermöglichen. Teilweise werden auch Cookies von Diensten Dritter gesetzt. Weitere Informationen findest Du in unserer Datenschutzerklärung.