NERUDA


Kino


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Originaltitel Neruda
Genre Biography | Crime | Drama
Regie Pablo Larraín
Darsteller
Luis GneccoPablo Neruda
Gael García BernalÓscar Peluchonneau
Mercedes MoránDelia del Carril
Emilio Gutiérrez CabaPicasso
Diego MuñozMartínez
Alejandro GoicJorge Bellet
Pablo DerquiVíctor Pey
Marcelo AlonsoPepe Rodríguez
Michael SilvaÁlvaro Jara
Francisco ReyesBianchi
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Land F/E/ARG/CHI/USA
Jahr 2016
Laufzeit 107 min
Studio AZ Films, Ad hoc Studios, Casting del Sur
FSK 12
Kinostart CH (de)23.02.2017
DVD-Start25.08.2017
Kino Deutschschweiz Wochen: 3 / Besucher: 5123
Kino Romandie Wochen: 1 / Besucher: 4282

Der berühmte Dichter und Kommunist Pablo Neruda bezichtigt Staatspräsident Videla – einst sein Kampfgefährte – des Verrats. Man schreibt das Jahr 1948, der Kalte Krieg ist in Chile angekommen. Nerudas Kritik hat Folgen: Er verliert als gewählter Senator die politische Immunität, soll verhaftet werden und muss untertauchen. Das ruft Kommissar Óscar Peluchonneau auf den Plan. Er ist von der Idee besessen, Neruda dingfest zu machen. Doch dieser führt ihn immer wieder in die Irre und entkommt. Das Katz- und Maus-Spiel führt den wortgewaltigen Freigeist und den sturen Staatsdiener bis ins Andengebirge, wo Neruda das letzte Kapitel des Duells mit Peluchonneau in Szene setzt …
Endlich wird dem chilenischen Literatur-Nobelpreisträger Pablo Neruda (1904-1973) filmisch Reverenz erwiesen. Regisseur Pablo Larraín («Jackie», «No») greift reale Ereignisse auf und bettet sie in einen fiktionalen Plot mit Film-Noir-Elementen. Ironisch-provokativ und mit Esprit wird so ein faszinierendes Pablo-Neruda-Universum rekonstruiert. Larraíns bewegender Spielfilm ist erhellend für Neruda-Kenner, animierend für ein entdeckungsfreudiges Kinopublikum und bringt herausragende Darsteller auf die Leinwand: Luis Gnecco spielt den Charakterkopf Neruda mit Bravour, Gael García Bernal verleiht Peluchonneau eine sensible Tragikomik.

REVIEWS

Average points: 3 (Reviews: 2)

Poetisch erzählte Geschichte, teilweise hart an der Grenze des Surrealen, ganz im Stil Nerudas. Wer aber eine dokumentarische Biographie erwartet, wird enttäuscht: auf dem Grat zwischen Realität und Fiktion wird zu oft in Richtung Fiktion gestolpert.

Eine perfekte Analyse des Filmes auch aus meiner Sicht, kann mich da insofern der vorhergehenden Bewertung nur anschliessen. Ambitionierte Herangehensweise, aber schlussendlich zu kühl, zu distanziert. Gute 3.

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