PREDATORS


Kino


Kino


Kino


DVD


Blu-Ray

Originaltitel Predators
Genre Action | Adventure | Sci-Fi
Regie Nimród Antal
Darsteller Adrien Brody, Topher Grace, Alice Braga, Walton Goggins, Oleg Taktarov, Laurence Fishburne, Danny Trejo, Louis Ozawa Changchien, Carey Jones, Mahershalalhashbaz Ali, Brian Steele, Derek Mears
Land USA
Jahr 2010
Laufzeit 110 min
Studio Twentieth Century Fox Film Corporation
FSK 18
Kinostart CH (de)08.07.2010
DVD-Start05.11.2010
Kino Deutschschweiz Wochen: 4 / Besucher: 26724
Kino Romandie Wochen: 5 / Besucher: 10313
DVD-Hitparade Deutschschweiz Wochen: 5 / Peak: 2
Filmreihe
Predator (1987)
Predator 2 (1990)
Predators (2010)

Eine Gruppe von Elite-Kämpfern aus den unterschiedlichsten Teilen der Welt landet auf unerklärliche Weise auf einem fremden Planeten. Schon bald ahnen sie warum: Sie wurden geholt, um Teil eines mörderischen Spiels zu werden, in dem sie als Beute ausgesetzt sind. Und die Jäger sind die Predators.

REVIEWS

Average points: 3.26 (Reviews: 15)

*****
kein vergleich zum original aber trotzdem ein gelungenes reboot. aufgerundete 5.
**
nicht mein fall..
**
Eine Enttäuschung und Adrien Brody kann man bestenfalls als unpassende Besetzung bezeichnen
****
Ein gutes Remake, man bekommt das was man erwartet. Kritikpunkte: Ton (mal laut mal leise), der Alienfight gen Schluss, das Open-end (wieviele Teile folgen jetzt?) und Laurence Fishburne >(was soll das??).
**
Ein ganzer Haufen toller Schauspieler - vergebens.
***
Nun ja, eine Wiederauflage von ''Alien vs. Predator'' nur ohne Aliens, stattdessen ließ man den Einfallsreichtum schalten und walten.

Was kam dabei raus? Eine weitere Spezies der Predators die eigentlich gegen ihre kleineren Rassevertretern eine Fehde führen. Als sogenanntes Ablenkungsmanöver werden dann Menschen missbraucht.

Gen' Ende hin, merkt man schnell, dass es eine weitere Auflage ("Predators 2") bestimmt geben wird. Das Einzig Interessante an diesem Film ist, dass eigentlich eine Spannung generell aufrecht erhalten bleibt, trotz mießer Neuauflage. Speziell der "Schlussfight" wurde einigermaßen passabel arrangiert.

Fazit: Einfallsloser Neuauflagenmüll mit etwas Spannung, wo einmal sehen, voll und ganz ausreicht. ;-) 3+*
Last edited: 14.11.2010 05:57:00
***
Punkto tumber Action-Unterhaltung kann der Film bei mir weitgehend punkten – die Zeit ging recht schnell vorbei, schönes Tempo. Schauspieler i.O. - Brody als Sci-Fi-Darsteller will mir aber auch nach „Splice“ noch immer nicht recht gefallen. Die Story mit ihren Plot-Holes noch und nöcher geht jedoch hart auf den Senkel; zudem bliebt vieles einfach unerklärt & dahingestellt.
Beispiele gefällig?
[SPOILER]
- Weshalb werden die Predatoren am Anfang hoch überlegen & superintelligent dargestellt, wenn sich nachher auf recht simple Art und Weise fertig machen lassen. Warum soll man die "Beute" mit "Hunden" jagen/hetzen, wenn man als Predator eh unsichtbar ist? Warum erlegt man das „Wild“ nicht, nachdem man es gejagt hat? Hier stellt man sich als an sich übermächtiger Predator plötzlich zu einem 1:1-Fight - ohne Tarnung und ohne Hyperwaffen. Oder wie ist der Schlusskampf sonst zu erklären? Weshalb lässt dieser letzte Predator auf stupideste Art knapp 20 Mal prügeln und steht dabei auf der Stelle wie n Sandsack - anstatt sich zu wehren, tarnen oder zumindest Deckung zu suchen? Was soll das Ganze mit den 2 Predatoren-Rassen, die sich bekämpfen? Weshalb tun sie dies auf einem kleinen Wild-Reservat-Spass-Planeten? Wo sind die anderen Predatoren der 2. Rassen? Und welchen Grund hat der losgebunden Predator (von der 2. Predator-Rasse), dem Hauptdarsteller anschliessend zu helfen? Das Losbinden etwa? Ach, Predatoren sind dankbar und ehrenhaft? Un deshalb überlässt man wohl dem „Wild“ dann auch mal eben mal so sein Raumschiff um ihn nach Hause zu schicken. Oder war es nicht doch das Raumschiff der anderen Predator-Rasse. Oder kann etwa jeder Predator jeder Rasse jegwelchen Raumschiffe programmieren/steuern/bedienen? Ja, aber warum bläst dann der andere Predator das UFO-Ding in die Luft, wenn er es doch bedienen kann – so könnte er doch auch „Umdrehen“ drücken? Dann hätte er wenigstens noch sein Raumschiff. Aber was mach ich mir hier überhaupt Gedanken …
Last edited: 08.12.2010 11:49:00
***
Adrien Brody sollte in seinen nächsten Filmen besser wieder Klavier spielen.
***
Nicht so gut wie das Original mit Arnie
***
Ein Popcorn-Movie vom Heftigsten! Nicht wegen dem cineastischen Anspruch - Gott, nein... Viel eher weil es geradezu verboten sein müsste, sich bei einem Filmchen wie "Predators" allzu viele Gedanken (sorry, Ockham) zu machen.
Übrigens: am Schluss werden ganz viele Klaviere abgeworfen, Tarabas :-)
*****
Starker Film, der für mich dort fortsetzt, wo Predator 1 aufgehört hat. Die Fragen von User "Ockham" sind relativ einfach beantwortet: Bei den Predatoren handelt es sich um eine Rasse von Kriegern - Ruhm und Ehre, Kämpfen, Trophäen sammeln stehen bei diesen im Vordergrund. Das eigene Leben ist eher sekundär (siehe Selbstzerstörungsmechanismus)... Deswegen verzichtet der Predator auch bereitwillig auf seine überlegenen Tarnungs- und Schutzsysteme, um einen fairen Kampf auszukosten!
****
Ich fand ihn eigentlich noch passabel, eben gerade weil man Adrien Brody gegen den Strich besetzte, statt mit einem tumben Haudrauf à la Vin Diesel. Insgesamt spannend ohne viel Tiefgang. Gute 4.
Last edited: 15.01.2013 10:44:00
***
Gefiel mir besser als die ersten beiden Teile.

Im Grunde passable Action-Unterhaltung mit einigen guten Special Effects, ein paar Längen im Mittelteil und vielen Storyungereimtheiten, die bereits schon angesprochen wurden. Und was zur Hölle sollte das mit Laurence Fishburne??

Abgerundete 3.
Last edited: 11.02.2013 19:25:00
****
Solide Action mit grösstenteils überqualifizierten Schauspielern.
***
Mäßiger Actionfilm, bei dem allenfalls die teilweise guten Darsteller punkten können.

Add a review

Australien Belgien Dänemark Deutschland Finnland Frankreich Italien Neuseeland Niederlande Norwegen Österreich Portugal Schweden Spanien Suisse Romande
deutsch
LOGIN
PASSWORT
Passwort vergessen?