A BEAUTIFUL DAY


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Originaltitel You Were Never Really Here
Genre Drama | Mystery | Thriller
Regie Lynne Ramsay
Darsteller
Joaquin PhoenixJoe
Dante Pereira-OlsonYoung Joe
Larry CanadyCincinatti Cab Driver
Vinicius DamascenoMoises
Neo RandallMoises's Friend
Judith RobertsJoe's Mother
Frank PandoAngel
John DomanJohn McCleary
Edward LathamDrug Dealer
Alex ManetteSenator Albert Votto
alle anzeigen
Land GB / F / USA
Jahr 2017
Laufzeit 89 min
Studio Praesens Film AG
Kinostart CH (de)26.04.2018
Kino Deutschschweiz Wochen: 2 / Besucher: 1876
Kino Romandie Wochen: 3 / Besucher: 2855
DVD-Hitparade Deutschschweiz Wochen: 1 / Peak: 21

Joe (Joaquin Phoenix), Ex-Militär und Ex-FBI, ist der Mann, den man bei Kidnapping ruft. Die Vergangenheit hat bei ihm physische und psychische Narben hinterlassen, er ist vom Leben gezeichnet - seine bösen Erfahrungen kann er allerdings bestens für die Rettung minderjähriger Entführungsopfer einsetzen. Joe bekommt von einem verzweifelten New Yorker Senator den Auftrag, seine halbwüchsige Tochter Nina (Ekaterina Samsonov) zu befreien, die in einem Bordell festgehalten wird. Im Lauf dieser Mission jedoch gerät Joe unerwartet in ein politisches Komplott, in dem Skrupel nicht auf der Tagesordnung stehen. Auf einem Terrain, das er nicht kennt, zwischen Gegnern, die ihm an Macht weit überlegen sind, muss Joe nun um sein Leben kämpfen - und auch Nina will er nicht zurücklassen.

REVIEWS

Average points: 4 (Reviews: 1)

Ein sehr spezieller Film. Die Machart unterscheidet sich definitiv von jedem Mainstream. Wir sehen ein leidendes psychisches Wrack namens Joe (Joaquin Phoenix in einer seiner besten & intensivsten Rollen), der verschleppte Kinder aus den Fängen von Sexhändlern befreit und dabei das Ventil für sein von Leiden geplagtes Leben findet. Der Film ist sehr brutal, grausam und hat kaum schöne Momente zu bieten. Die erste halbe Stunde ist sogar in seinen Einstellungen richtig langweilig. Etwas Erlösung findet Joe nur bei seiner senilen Mutter, die er dann in einem der poetischsten Momente im Film im See bestattet. Sonst aber herrscht Dunkelheit und surreale Beklemmtheit. Man sieht alle Tötungsszenen kaum je 1:1, sondern immer entweder durch eine Kamera oder wenn sie schon vorbei sind. Somit ist auch der Showdown kein Vergnügen für Actionfans, sondern genau das Gegenteil. Starre Einstellungen, gesprochen wird kaum, oft nur Andeutungen der wesentlichen Eckpunkte. Und trotzdem fügt sich der Film irgendwie am Schluss zusammen. Aber er fordert einem beim Zuschauen sehr viel ab. „You were never really here“ ist roh, karg, hart, starr – aber in seinem Rhythmus durchaus bemerkenswert.

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