Alfred J. Kwak unterscheidet sich von anderen Zeichentrickserien für eine ähnliche Zielgruppe durch die ungewöhnlich ernsthafte Verarbeitung gesellschaftlicher und politischer Themen: Im Laufe der Serie werden unter anderem Doping, Walfang, der Nationalsozialismus, die Apartheid, der Nahostkonflikt und die Armut in der dritten Welt in jugendgerechter Form behandelt.
Auch macht die Hauptfigur Alfred im Laufe der Serie einen deutlichen Wandlungsprozess durch: Er wird geboren, verliert seine Eltern, wächst heran, geht zur Schule, reist um die Welt, sammelt Erfahrungen und findet schließlich die Frau fürs Leben.
Des Öfteren sind auch Personen zu sehen, die Figuren der realen Welt entsprechen, etwa Präsident Kra (Adolf Hitler), Kwah Wanna (Nelson Mandela) oder Michael Duckson (Michael Jackson).
***** Ich habs gehasst...war mir immer zu konstruktiv philosophisch, anstrengend statt unterhaltend, schon lang nicht mehr gesehen evt. wäre meine Bewertung heute positiver; ich geb mal objektive 3* Wie erwartet - heute traurig, fröhlich, dark, bunt und schön. Wiedermal gesehn (1. Staffel) und es ist echt ergreifend trotz dem holländischen Akzent. 5* Last edited:
**** Alfred hat mich von Beginn an fasziniert, damals noch auf dem Holländer, als die Serie bei uns noch gar nicht lief. Nur habe ich irgendwie nie viel von der Serie gesehen ... doch wenn ich mal eine Folge sah, war es immer gut.
Ich denke, die Serie ist schon Kult, allein wegen Herrn Van Veen, den drei Produktionsländern, dem ganzen Hintergrund des Tricks.
Und würde ich die Serie besser kennen, wären bestimmt auch mehr als bloß 4 Sterne drin ...
**** Highlight in meinem Kinder-TV Programm. Auch wenn ich die Folgen zwischendurch sehr bedrückend fand. Grad die ganze Krah-Faschismus Geschichte ist mir noch in Erinnerung...