Geschaffen wurden 'Barbapapa' von der Französin Annette Tison und dem Kalifornier Talus Taylor im Jahre 1974. Der Name 'Barbapapa' leitet sich vom französischen Wort für Zuckerwatte - Barbe à papa - ab. Da sind zunächst Barbapapa, Vater und Kopf der Familie und Barbamama. Gemeinsam haben sie sieben Kinder, von denen jedes eine andere Farbe und Charaktereigenschaft besitzt. Wie ihre Eltern können auch sie ihre Form ändern wie es gerade wollen - dick oder dünn, kurz oder lang, rund oder eckig. Barbakus (gelb) liebt Tiere und Pflanzen. Barbalala (grün) singt für ihr Leben gerne und spielt sämtliche Instrumente. Barbaletta (orange) ist eine wahre Leseratte und eine kleine Streberin. Lernen macht ihr einfach Spaß. Barbabo (schwarz) ist der Künstler in der Familie. Aus diesem Grund trägt er auch sein Haar verwegen lang. Barbabella (lila) beschäftigt sich am liebsten mit ihrem Aussehen. Sie findet sich nämlich äußerst schön. Barbarix (blau) ist das Klügste der Kinder. Er ist sehr erfinderisch und besonders clever. Barbawum (rot) liebt seine Muckis und stemmt daher ständig schwere Gewichte. Gemeinsam erlebt die Familie viele lustige und spannende Abenteuer rund um den Erdball.
***** Ochhhhh, hier wurde aber böse abgewertet!!! Ist doch süß. 100 Jahre nicht mehr gesehen. Die Figuren alleine rechtfertigen einen dicken Bonuspunkt.
***** Habe heute noch einige Barbapapa-Figuren und ein Buch zu Hause (o.k., ein Figürchen habe ich Barbara geschenkt aus offensichtlichen Gründen). Mochte das damals wie heute.
***** Ich mochte die als sehr junger Musicfreak gerne und denke, dass das auch heute für Kinder dieses Alters noch etwas ganz anständiges und unterhaltsames ist. Dieser Cartoon ist somit nicht nur antik, sondern auch noch ziemlich zeitlos. Und DAS muss eine gute Note geben. 4.5+