TATORT: KEIN MITLEID, KEINE GNADE

Staffel1
Episode1117
TitelKein Mitleid, keine Gnade
OriginaltitelKein Mitleid, keine Gnade
Jahr2020
Erstausstrahlung12.01.2020
Deutsche Erstausstrahlung12.01.2020
RegisseurFelix Herzogenrath
Schauspieler
Klaus J. BehrendtMax Ballauf
Dietmar BärFreddy Schenk
Emma DrogunovaNadine Wilcke
Moritz JahnLennart Billstein
Thomas PrennPaul
Karim GünesFarid Slimani
Husam ChadatSalah Slimani
Roland RiebelingNorbert Jütte
Ines Marie WesternströerFrau Wessel
Justus JohanssenRobin
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Die Kommissare Max Ballauf und Freddy Schenk ermitteln im Mordfall eines 17-jährigen Schülers. Seine Leiche wurde nackt an einem Seeufer bei Köln gefunden. Erste Ermittlungen in seiner Schule ergeben schnell, dass es innerhalb der Schülerschaft rumort und einige Mitschüler überhaupt nicht traurig über Jans Tod sind, offensichtlich wurde er gemobbt. Kurz nach der Befragung an der Schule taucht im Internet ein Video von Freddy Schenk auf, das ihn in Erklärungsnot bringt...

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Reviews
Average points: 4.2 (Reviews: 5)

**
Äußerst schwache Episode mit dem Duo Ballauf und Schenk.
*****
5-, der 77. Einsatz für die Rheinländer hat mir ganz gut gefallen. Es war jede Menge aktueller Themen behandelt. Besonders gut hat mir Emma Druganova in der Rolle der Nadine gefallen.
Gedreht wurde die Folge in Köln. Als Drehort für die fiktive Kölner „Bellmann-Villa“, an der das Mordopfer aufgefunden wird, diente die Fabrikantenvilla der früheren Feilenfabrik Ernst Ehlis bei Remscheid.
Last edited:
****
Zunächst einmal Dank an Trille, dass er immer die Drehorte nennt, besonders hier doch interessant.

Meine Frau regte sich als Fan der beiden Kölner sehr auf, weil viele Situationen und Reaktionen unrealistisch waren, z.B. das Verhalten der Schüler auf das "Schwulsein" von Jan.
Positiv fand ich auf jeden Fall so wie Trille Emma Drogunova als Nadine. In der Turnhalle gab es dann auch eine Basic Instinct Anspielung.
*****
Auch mir hat die Figur gespielt von Emma Druganova am besten gefallen. Die Folge war doch recht spannend und rasant in Szene gesetzt, aber wohl mit einigen Übertreibungen (Schulszenen). Knappe 5
*****
Ein Fall, der sich in der zweiten Hälfte steigert. Der gleichzeitige Mord/Suizid im Auto ist sehr krass. Auch der Angriff des Schwulen auf den Fussballer wird äusserst brutal dargestellt.
Die Jungschauspieler können überzeugen.
4½ Sterne
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