DONNA TARTT - DIE GEHEIME GESCHICHTE




Autor Donna Tartt
Titel Die geheime Geschichte
Originaltitel The secret history
Übersetzer Rainer Schmidt
Genre Roman
Erstausgabe 1995
Richard Papen stammt aus einfachen Verhältnissen. In einem kalifornischen Provinznest geboren, träumt er von nichts anderem, als fortzukommen. Endlich gelingt es ihm, ein Stipendium für das College von Hampden in Vermont zu erhalten, und die Welt, der er dort begegnet, zieht ihn vom ersten Augenblick an. Besonders fasziniert ist Richard von einer Gruppe fünf junger Studenten, die sich zusammen mit ihm bei dem verschrobenen Griechischprofessor Julian Morrow eingeschrieben haben. Da ist Henry, der Sohn reicher Eltern und heimliche Kopf des Zirkels, da ist Francis, ein leicht dekadenter und blasierter Gelderbe, das sind Charles und Camilla, die Zwillinge, die seit dem Tod ihrer Eltern von den Zuwendungen ihrer Grossmutter leben, und schliesslich Edmund, von allen "Bunny" genannt, der liebenswürdige Schnorrer, der stets auf grossem Fusse lebt, ohne je einen Pfennig in der Tasche zu haben. Gemeinsam mit ihnen paukt Richard Griechisch, zusammen mit ihnen huldigt er dem täglichen Alkohol, in ihrem Kreis verbringt er wunderbare Wochenenden auf Francis feudalem Landsitz. Doch bald spürt er, dass unter der Oberfläche unverbrüchlicher Freundschaft auch Spannungen bestehen und dass ein furchtbares Geheimnis auf seinen Freunden lastet - ein Geheimnis, das auch ihn mehr und mehr in seinen dunklen, mörderischen Sog zieht.

BÜCHER VON DONNA TARTT


REVIEWS

Average points: 4.5 (Reviews: 4)

*****
Ein Mord, unverhofft unter Freunden.
Wie kam er zu Stande? Was ist denn schreckliches geschehen, dass es so weit kommen konnte. Der Inhalt gibt Aufschluss darüber. Bis zum Ende spannend und ergreifend.
*****
Hat damals sehr gefallen. War allerdings schon eher langatmig erzählt. 5+
******
Ein fulminantes Buch, ein Must Have für alle Roman-Liebhaber.
Es lohnt sich, die ersten 150 Seiten zu überstehen, dann ist er gar nicht mehr langatmig.
Nicht nur düster, teilweise mit köstlichem Humor geschrieben.
**
Leute, ich hab mir echt Mühe gegeben. Nach den drei sehr guten Bewertungen war ich neugierig und wollte das Buch auch lesen.
Und es ist anfangs sehr langweilig bzw. sehr zäh. Aber James Egon hat ja beschrieben, dass man 150 Seiten überstehen muss und würde es besser werden. Aber ich hab jetzt bis Seite 208 gelesen und es wurde nicht besser.
Man erfuhr zwar, dass die vier (Henry, Francis, Charles und Camilla) einen Mord begangen haben, aber Spannung, niente. Ich hab jetzt frustriert aufgegeben.

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