FRIEDRICH SCHILLER - WILHELM TELL




Autor Friedrich Schiller
Titel Wilhelm Tell
Genre Drama
Erstausgabe 1803
Taschenbücher-Charts
Einstieg 05.03.2017
Anzahl Wochen 1
Höchstposition 15
»Wilhelm Tell« ist Schillers letztes vollendetes Drama und bringt eine Utopie auf die Bühne: die Versöhnung der Interessen des Einzelnen und der Gesellschaft. Den historischen Hintergrund bildet der Schweizer Unabhängigkeitskampf gegen Habsburg im 13. Jahrhundert, aus dessen Umkreis die berühmte Tell-Sage stammt. Wilhelm Tell weigert sich, die Vorherrschaft der Habsburger anzuerkennen, sieht sich aber vor allem als Einzelkämpfer, der nur in bestimmten Situationen für die Sache der Allgemeinheit eintritt. Erst nach der legendären Apfelschuss-Szene und seiner darauf folgenden Inhaftierung und Flucht setzt sich Tell, über seinen persönlichen Rachefeldzug hinaus, für ein selbstbestimmtes Leben der Schweizer ein.

AUSGABEN

Verlag Reclam, Ditzingen
Erscheinung 1803
ISBN 3150000122
 

BÜCHER VON FRIEDRICH SCHILLER


REVIEWS

Average points: 5.18 (Reviews: 11)

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natürlich super! DER klassiker schlechthin (jedenfalls für uns schweizer...).
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Ein Stück Weltliteratur. Für Nichtschweizer reichen aber 5 Sterne.
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ein Klassiker
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Schiller hat unser Tellbild wesentlich mitgeprägt, ohne ihn wäre der Tell wohl kaum das, was er jetzt ist. Die Umsetzung selbst ist sehr gelungen, die Sprache natürlich klassich überhöht (kein Schweizer Bauer wäre zu solch aufgefeilten Wortschwallen fähig), und auch wenn ichs in der Schule lesen musste, hats mir gut gefallen, allerdings nicht so gut wie "Kabale und Liebe".
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Grässlich zum Lesen... Nein danke! Überhaupt nichts für mich, solche alten Dramen mag ich nicht. Dafür find ich die Geschichte noch okay, aber auch nur, weil sie in mir sehr bekannten Gegenden spielt.
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Grundsätzlich natürlich sehr gut, kanns aber mit dem Stil der Klassiker, vor allem, wenns Dramen sind, eher weniger
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Ausser "Faust" hat mir noch kein klassisches Drama besser gefallen als dieses hier. Inhaltlich sind vor allem die vielen Verweise auf Geografie und Geschichte interessant. Das konstruierte Bild des Schweizers ist dem heutigen Klischee gar nicht mal so unähnlich.
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gnüng hat natürlich recht mit seiner Anmerkung über die Sprache. Aber das betrifft sicherlich nicht nur Schweizer Bauern. Kein Mensch redet normalerweise so wie im Theater. Es braucht eben andere Ausdrucksmittel. Auch wenn ich kein Schweizer bin, halte ich die Höchstnote für mehr als gerechtfertigt. (Schon allein deshalb, weil ich seit der Lektüre weiss, dass man Küßnacht nur durch eine hohle Gasse erreichen kann.)
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Ein gutes Buch. Manchmal anstrengend zu lesen
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In den letzten Tagen zum ersten Mal gelesen. Überhaupt hatte ich mir seit meiner Schulzeit kein Werk Schillers mehr vorgeknöpft. Der Tell hat mich aber sehr fasziniert, denn es ist eine Ode an die Freiheit, gegen Unterdrückung und Willkür.
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Ein Klassiker der Literatur.
Last edited: 28.10.2018 11:12:00

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