| Autor |
Isabel Allende |
| Titel |
Mayas Tagebuch |
| Originaltitel |
El cuaderno de Maya |
| Übersetzer |
Svenja Becker |
| Genre |
Roman |
| Erstausgabe |
2012 |
| Einstieg in die Bestseller |
01.08.2012 |
| Anzahl Wochen |
6 |
| Höchstposition |
4 |
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Die Handlung spielt in der Gegenwart – im Jahr 2009 –, im Mittelpunkt steht die neunzehnjährige Amerikanerin Maya Vidal, die bei ihren Grosseltern in Berkeley aufgewachsen ist. Als Maya sechzehn ist, stirbt ihr Grossvater, den sie sehr liebt, und ihre Grossmutter stürzt in eine tiefe Depression. Bis dahin war Maya ein behütetes Kind, gesund, sportlich, gut in der Schule, doch in ihrer Trauer gerät sie in verhängnisvolle Kreise, nimmt Drogen und trinkt und wird straffällig. Nach einer für sie schrecklichen Erfahrung landet sie in Las Vegas, wo sie in ein Verbrechen verwickelt wird und vor Killern aus dem Drogenmilieu und vor der Polizei fliehen muss. Ihre chilenische Grossmutter eilt ihr gerade noch rechtzeitig zu Hilfe, und um sie aus der Schusslinie zu bringen, schickt sie Maya auf eine kleine Insel im Süden Chiles, nach Chiloé.
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