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DARK SUMMIT (SONY PLAYSTATION 2)

Titel Dark Summit
System Sony Playstation 2
Genre Sport
Entwickler
Publisher/Firma Sony
Altersfreigabe
Release 26.03.2002
In der Nähe des Skigebietes Mr. Garrick ging ein unbekanntes Objekt nieder, seitdem passieren dort seltsame Dinge. Obwohl der Wintersportort hoch verschuldet ist, setzt er alles daran die Snowboarder zu vertreiben. Da man hier eine Verschwörung vermutet, wird die Agentin Naya eingesetzt um die Vorfälle zu klären. In weiser Voraussicht hat man bereits einen Spion bei den Skiwächtern eingeschleust, welcher uns wichtige Informationen zukommen lässt. Von ihm erfahren wir zum Beispiel wo die fünf Teile der gefährlichen Bombe liegen, die wir für eine spätere Mission brauchen, genauso wie Ziele der Aufgaben mit denen wir uns die wertvollen Liftpunkte erkämpfen können, die nötig sind um neue Strecken und Fahrer frei zu schalten.
"Dark Summit" nennt sich selbst ein "Snowboard Adventure", da man nicht wie bei Spielen dieser Art an einer sportlichen Meisterschaft teilnimmt, sondern als mit einem Snowboard bestückter Agent diverse Aufgaben zu erfüllen hat um an die begehrten Liftpunkte heran zu kommen. Neben diesen gibt es auch noch sogenannte Ausrüstungspunkte, mit welchen man dann in der Ausrüstungshütte neue Outfits oder Bretter kaufen kann.

Im Grunde handelt es sich bei "Dark Summit" auch nur um ein Snowboardspiel. Dabei macht es kaum einen Unterschied ob man diverse Kunststücke macht weil das Liftpunkte bringt oder weil man damit eine Meisterschaft gewinnt.
Außer dem Missions-Modus, welcher nur alleine zu bestreiten ist, bietet "Dark Summit" gleich mehrere Multiplayer-Modi, wie die Amokfahrt, hier gewinnt wer den meisten Schaden anrichtet, die Abfahrt bei der der Schnellste gewinnt sowie den Kampf in der Halfpipe, wo man nur mit entsprechenden Sprüngen und Tricks punktet.

Die Pisten darf man als gelungen bezeichnen. Sie vermitteln einen recht ausgereiften Eindruck und sind dank der vielen Abzweigungen und teilweise schon phantastisch angeordneten Sprungschanzen nicht so schnell ausgereizt. Auch die Charaktere sind nett animiert und dargestellt, lediglich die deutschen Synchronstimmen klingen etwas hölzern, besonders die mitten im Rennen eingeworfenen Kommentare hätte man sich sparen können. Ansonsten ist die Soundkulisse recht angenehm, auch wenn die Musikuntermalung schon sehr an diverse Fahrstühle erinnert, was aber sicher Absicht war, denn der Spieler soll ja nicht vom Geschehen abgelenkt werden ;)

Das Gameplay bietet trotz der Genre untypischen Geschichte kaum Neues, da es im Endeffekt um nichts anderes geht als bei allen Snowboard-Games, nämlich darum durch entsprechende Leistung neue Strecken und Fahrer frei zu schalten. Wer also auf reine Snowboard-Aktion steht, greift lieber zu "Amped", wer es aber gern bisschen abstrus mag ist bei "Dark Summit" bestens aufgehoben.



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