tolles und sehr spezielles album von "archive". hebt sich sehr von anderen rockbands ab. eine zu hohe dosis davon kann ich mir jedoch am tag nicht geben, dafür ist es fast zu depressiv, teils auch heftig. aber seis drum, so sind archive. dafür kommt dieses befinden in anderen situationen umso mehr zum zug. der gleichnamige auftaktssong hätte mehr hergeben dürfen, doch die restlichen songs machen solch ein defizit locker wett...
Der Sound ist schon ziiiiiiemlich schwermütig, deshalb nur eine knappe 5. Trotzdem absolut hörenswert. Anspieltipps: Sleep, Conscience (!!!), Me And You und Fuck U.
Ja, mir ist vieles einfach zuuuu schwermütig. Auch manchmal zu experimentell. Andererseits hats aber tolle Melodien dabei, hinreissende Streicher-Arrangements sowie spannende Soundeffekte. Mit dem Sängern (den Sängern?) habe ich manchmal etwas Mühe. Das war auch so, als ich sie Live sah. 4.5+/-
Dieses Album ist bei mir nach anfänglicher Begeisterung mittlerweile bei einer knappen 5 angekommen. Teils wirklich sehr schöne, stimmungsvolle Songs. Zwischendurch aber auch ein paar arg konstruierte Belanglosigkeiten (v.a. gegen Ende). Bei mir rettet die extrem wandlungsfähige Stimme von Craig Walker allerdings viel. Trifft bei mir genau in die Emotionen. Was Archive ohne ihn wert sind, sieht man zum Beispiel beim enttäuschenden neuen Album "Lights".
Ja, doch, ein sehr ordentlich gelungenes Album, wobei ich die A-Seite dann doch noch etwas besser finde, gegen Schluss hin gehen ihnen ein wenig die Ideen aus.....