Glanz und Glamour haben bei Dana zum Erfolg geführt. Da hat es den Eurovisions Contest richtig durchgeschüttelt. Aber das hat nur gut getan. Das Lied finde ich nicht unbedingt sehr hochstehend. Aber es gibt sicher schlimmeres. Kult und damit gut.
Wenn man mal die Diskussionen um die Person und das Outfit beiseite lässt, ist das gar kein schlechter Song. Für mich auf jeden Fall ein verdienter Gewinner des Eurovision Song Contest. Schrill, aber mit guter Melodie. Eine flotte Nummer. Hätte nicht gedacht, dass das ein Hit wird.
Wieder einmal ein Song unterster Schublade, welcher am European Song Contest gewann. Eigentlich hätte dieser Schrott Null Punkte verdient.
@Alhambra: Ich bin ja kein Patriot. Aber die "Null Nummer" von Gunvor ist musikalisch einiges hochstehender als diese billige Komposition, welche Dana International sang. Last edited: 19.05.2005 09:50
'Diva' was PERFECT as a Eurovision winner. And it did, back in 1998. Female Dana International - born as a boy in 1972 - was more act than artist. In fact she could not sing, it was simply FRIGHTFUL. It was all about THE ACT. And that was quite o.k. ... FOR ONCE. Song peaked at # 7 in my charts and was 26 weeks listed. Dana never succeeded in a second chart hit. Once more she was seen, at the 1999 festival, handing the trophee to Charlotte Nilsson. She lost her balance and fell on her bum ... Last edited: 04.04.2004 21:38
Auch mir hat der ESC-Siegertitel 1998 gut gefallen. Die Bridge zum Refrain ("And when she cries - Diva is an angel...") mit den hohen Background-Vocals ist genial. Eine deutliche 5 für diesen flotten Uptempo-Song. Last edited: 24.10.2004 11:15
▓ Einer den Beste "Eurovision Contest Song" bis 2006 !!! Dieser Platte aus Mai 1998 ist einfach gut !!! Und ein kleiner "Hit" in Holland !!! Genau 5 Sterrn !!! (NL Top 40: 5 wk / # 11) !!! Last edited: 22.10.2006 20:45
Grand Prix Sigertitel von der Stange, nicht schlecht aber auch nichts, an das man sich dauerhaft erinnern wird. Wäre "Diva" nicht von dieser debil wirkende Kunstfigur Dana International gesungen worden, das Stück wäre seinerzeit wohl unter ferner liefen gelandet.
und wenn ihr mich dafür hasst: Ich liebe diesen Titel!!!!!!! Und Dana verdient einfach nur Hochachtung - wer Israel ein wenig kennt, weiß wovon ich spreche.
Sind wir nicht alle ein bisschen billig? Identifikationspotential also vorhanden… Gefällt mir auf englisch nicht so gut wie auf hebräisch, das Mystische geht verloren & wirkt gleich etwas mehr Standard. Die 5* von mir nur knapp. Das beste am Song ist die Bridge. Die orthodoxen Juden liefen damals Sturm gegen die extravagante Dana, zeitweise sah es so aus, als müsse sie zurückziehen, doch ihr kamen die ausgerechnet die ganzen Mehmets, Muhammads und Alis der Nachbarländer entgegen – in islamischen Zeitungen wurde Frau International als Spitze einer zionistischen Weltverschwörung gesehen (eine überkandidelte Transsexuelle als Chefin eines Geheimbundes? Interessant…) auch beim ESC in Birmingham selbst gab es Knatsch: Die ultrareligiöse fanatisch-katholische Teilnehmerin der Slowakei, Katarina Hasprova nahm ihren eigenen Titel "Modlitba" (Gebet) wohl etwas zu ernst und wollte Teufelsaustreibungen gegen die israelische Geschlechtsumwandlerin vornehmen (O-Ton "Das Monstrum"), sie wurde sogar erwischt, wie sie mit einer Schere das Gaultier-Papageien-Kleid der Jemenitin sabotieren wollte. Das war aber nicht der Grund warum sie es zu ihrem Auftritt (bei dem sie live fast so schlecht sang wie die "beste" Popsängerin aller Zeiten, Madonna es für gewöhnlich tut) doch nicht trug – dort sang sie in einem schlichten grauen Glitter-Dress, den Vogelfummel zog sie erst zur Siegerehrung an – man hatte ihr geraten etwas dezenter aufzutreten, um nicht zu freaky zu wirken. Dieses Szenario deckte sich jedoch überraschender Weise nicht damit, dass Dana aus dem gesellschaftlich eher konservativen (Süd)Osteuropa (zum ersten Mal wurde flächendeckend Televoting eingeführt) trotzdem recht viele Stimmen bekam, was zum dritten Song des Judenstaates führte: 12 Punkte von Frankreich, Portugal, Malta 10 Punkte von Spanien, Schweiz, Griechenland, Zypern, Belgien, Finnland, Polen 8 Punkte aus Mazedonien 7 Punkte aus Deutschland, Slowenien, Rumänien, Estland 6 Punkte aus Niederlande, Irland 5 Punkte aus UK, Schweden, Türkei 3 Punkte aus Norwegen Was heisst, dass Israel mehr als 20x soviel Stimmen wie die Gift und Galle spuckende Hasprova bekommen hat ("Aaaaaa! Jetzt hat dieses Monstrum auch noch gewonnen!") Für den Fall, dass ein Chaos mit den Telefonleitungen gegeben hätte, hatte man vorsichtshalber noch Jurygruppen bereitgestellt, die auch wählen mussten. Wäre es nur nach den Jurys gegangen, hätte Dana International NICHT gewonnen. So war der Sieg aber eine erste Abkehr von dem biederen Image eines verstaubten Sangeswettbewerbs (was so nicht stimmt, aber immer vermittelt wurde) zu einer mehr showgeprägten Veranstaltung.
#14 in Europa, #11 in UK, #2 in Belgien-Flandern, #10 in Irland, #4 in Südafrika (Radio Orion Afrikaans Chart), #1 in Israel, #12 in Norwegen, #47 in Deutschland. Hat nach dem ESC dann sogar einen Major Deal von Sony angeboten bekommen, sie soll aber so unmögliche Forderungen gestellt haben, dass daraus dann doch nichts wurde. Last edited: 17.06.2007 11:43
Dé diva van de jaren '90 en dan vooral 1998 leuk nummer, echt waar. ze heeft een donkere periode achter de rug maar ze is nu helemaal terug met een nieuw album: Hakol Ze Letova, de singels Love Boy en At Muchana zijn echt geweldig! Last edited: 16.07.2008 15:06
Nie in meinem ganzen Leben habe ich beim Grand Prix so sehr mit einer Sängerin mitgezittert wie damals. Dana International stand ja stellvertretend für alle Verfolgten, Angefeindeten, Ausgestoßenen, Trans-, Bi- und Homosexuellen - eine mutige Kämpferin für Gleichberechtigung, Anerkennung und Emanzipation mit den Mitteln eines futtigen Discoschlagers. Völlig egal, dass sie nicht singen kann - nur sie durfte, ja musste gewinnen! Alles andere hätte ich als tiefe persönliche Kränkung empfunden. Denkbar knapp gewann sie dann auch - und setzte so in dem Jahr, in dem der Meister Guildo Horn das Interesse der breiten Öffentlichkeit wieder zurück zum Contest brachte, ein international beachtetes Fanal gegen Hass und Ausgrenzung. Ihre Siegerreprise waren die schönsten, die glücklichsten drei Minuten meines Grand-Prix-Lebens. Danke, Dana!
...das ist gleich gut wie der ESC-Gewinner vom nächsten Jahr... aber echt GLEICH GUT.... nur die Live-Stimme ist nicht so gut... naja... deshalb kein Plus....(4)
(H)eerlijke kitsch van Dana International. Terechte winnaar van het Songfestival in 1998. Bij mijn weten de laatste keer dat ik de winnaar correct voorspeld heb. Nergens een grotere hit dan in het surrealistische België (nr 2 in Vlaanderen), faut le faire...
Verschrikkelijke plaat! Dit vond ik geen terechte winnaar van het Songfestival. Het draaide er alleen maar om dat ze als man geboren was en is 'omgebouwd' tot vrouw! Trieste vertoning! (ze kon ook niet eens zingen!)
Der perfekte Eurovisionsgewinner, das gebe ich zu. Zusammen mit dem Rummel, den sie mit ihrer Person generierte, machte sie außerdem den Dancepop im Songcontest populär. Da war es dann wohl auch nicht weiter schlimm, dass sie mit dem Singen so ihre Mühe hatte ;) 3+ von mir, 3x 12 Punkte.
Den Liveauftritt habe ich jetzt nicht gesehen, daher kann ich mir kein Urteil erlauben, ob sie berechtigt gewonnen hat oder nicht.
Aber auch in Studioversion im englisch/israelischen Sprachmix ein sehr interessanter Song. Klasse Refrain, genauso wie die Strophen. Stimme recht eigenwillig. Wegen den oben beschriebenen Anfeindungen usw. runde ich auf. Last edited: 04.04.2013 19:33