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Eric Clapton - No Reason To Cry


Cover

Charts

World wide:
nl  Peak: 9 / weeks: 6
se  Peak: 24 / weeks: 3
no  Peak: 13 / weeks: 4
nz  Peak: 18 / weeks: 9

Album

Year:1976
Personal charts:Add to personal charts

Tracks

1976
LP RSO 2479 179
1986
CD Polydor 531 824-2 / EAN 0731453182424
1. Beautiful Thing4:23
2. Carnival3:40
3. Eric Clapton & Bob Dylan - Sign Language2:56
4. County Jail Blues3:57
5. All Our Past Times4:37
6. Hello Old Friend  3:34
7. Double Trouble4:19
8. Innocent Times4:10
9. Hungry4:37
10. Black Summer Rain4:55
11. Last Night4:51
   
12.09.2008
Papersleeve - CD Polydor 060249834606 (UMG) / EAN 0602498346068
   

Eric Clapton   Artist page

Singles - Schweizer Hitparade
TitleEntryPeakweeks
Wonderful World (Zucchero with Eric Clapton)10.11.1991172
Tears In Heaven12.04.1992715
It's Probably Me (Sting with Eric Clapton)23.08.19921612
Runaway Train (Elton John & Eric Clapton)30.08.1992158
Layla (Acoustic)01.11.1992286
Love Can Build A Bridge (Cher, Chrissie Hynde & Neneh Cherry with Eric Clapton)23.04.19952110
Change The World29.09.19962115
My Father's Eyes08.03.19983114
I Ain't Gonna Stand For It13.05.2001631
 
Albums - Schweizer Hitparade
TitleEntryPeakweeks
Behind The Sun24.03.1985313
August04.01.1987237
Journeyman19.11.1989718
24 Nights03.11.1991195
Unplugged06.09.1992347
From The Cradle18.09.1994122
Pilgrim22.03.1998415
Clapton Chronicles - The Best Of Eric Clapton24.10.1999519
Riding With The King (B.B. King & Eric Clapton)25.06.2000320
Reptile18.03.2001216
"One More Car, One More Rider" - Live On Tour 200117.11.2002265
Me And Mr. Johnson04.04.2004711
Back Home11.09.200547
The Road To Escondido (JJ Cale & Eric Clapton)19.11.2006716
Complete Clapton21.10.2007326
Live From Madison Square Garden (Eric Clapton and Steve Winwood)07.06.2009337
Clapton10.10.2010412
Play The Blues - Live From Jazz At Lincoln Center (Wynton Marsalis & Eric Clapton)25.09.2011184
Old Sock07.04.2013117
 

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Reviews

Average points: 5.17 (Reviews: 6)
26.12.2006 12:17
Voyager2
Member
******
Unabhängig und unbeeindruckt von Trends in der internationalen Szene zog Eric Clapton sein musikalisches Ding durch. Er war ein Superstar und er hatte sein Publikum. Deshalb brauchte er nicht nach irgendwelchen Trends zu schielen, um Erfolg zu haben. So weicht sein im Spätsommer 1976 erschienenes Album „No Reason To Cry“ musikalisch keinen Millimeter von seinem bisherigen Erfolgskonzept ab. Das war auch gut so, denn „No Reason To Cry“ wirkte in dem doch recht müden Musikjahr 1976 recht erfrischend. Im Opener „Beautiful Thing“ aus der Feder von Richard Manuel und Rick Danko bietet er einmal mehr jenen gemäßigten Bluesrock, für den ihn seine Fans liebten (und natürlich immer noch lieben). Das flotte „Carnival“ bietet leichte Sambaeinlagen. Das Stück ist sehr sauber gespielt und eingängig, konnte mich aber nie so recht überzeugen. Als Singleauskopplung floppte das Stück Anfang 1977 in den Charts. „Sign Language“ hätte das weitaus bessere Chancen gehabt. Gemeinsam mit Bob Dylan (der „Sign Language“ geschrieben hat) zieht E.C. in dem unspektakulären aber ungemein mitreißenden Stück einen richtig vom Leder. Das Wechselspiel der Stimmen und das gemeinsame Gitarrenspiel der beiden Superstars verleihen dem Stück einen zusätzlichen, unwiderstehlichen Reiz. Wer weder Clapton noch Dylan mag, der wird „Sign Language“ doppelt zum kotzen finden. Wer aber sowohl Clapton als auch Dylan mag und schätzt, der wird „Sign Language“ einfach doppelt schön finden. Allein dieses fantastische Stück ist schon den Kauf von „No Reason To Cry“ wert (Da in diesem Forum 6 Sterne die höchste Bewertung ist, hat es wenig Sinn, für außergewöhnliche Stücke eine höhere Bewertung zu fordern. Deshalb gebe ich für „Sign Language“ 6 Sterne in Gold). Einen richtig gesunden Bluesrock bietet E.C. mit „Country Jail Blues“ aus der Feder von Alfred Fields. Auf ungewohnten Terrain bewegt sich Clapton in „All Our Past Time“, einen wunderschönen Folksong mit leichtem Rockeinschlag aus der Feder von Rick Danko. Sehr schön ist auch „Hello Old Friend“, ein Lied, das auch von Bob Dylan stammen könnte. Mit dieser herrlich relaxten Nummer konnte Eric im Herbst 1976 einen kleinen Hit in den US-Charts landen. Allerdings spiegelt die magere Chartplazierung nicht die Klasse dieses Liedes wieder. „Double Trouble“ bietet sehr soliden Bluesrock, genau die Musik, die seine Fans von ihm erwarten. „Innocent Times“ ist ein schöner Gospel, der von der Stimme Marcy Levys lebt. „Hungry“ bietet einmal mehr Bluesrock a la Eric Clapton, mitreißend gespielt und mit tollen Hintergrundchören. „Hungry“ ist eine entspannte klingende Ballade aus der Feder von Dick Simms und Marcy Levy. „Black Summer Rain“ ist eine schöne, streckenweise sehnsüchtig klingende Ballade mit einem schönen Refrain. Den Abschluß eines wirklich vorzüglichen Albums bildet „Last Night“. Dieser Blues riecht förmlich nach einer verrauchten Bar in Chicago oder sonstigen Blues-Hochburgen in den Staaten. Mit „No Reason To Cry“ ist Eric Clapton einmal mehr ein hervorragendes Werk gelungen, auch wenn viele Musikkritiker das bei seinem Erscheinen anders sahen. Clapton Fans wissen um die Qualitäten dieses Werks und für Neulinge ist dieses Album mit Sicherheit kein schlechter Einstieg.
26.12.2006 12:25
Homer Simpson
Member
******
Ja ich kenne die Qualität des Albums. Deshalb auch die Note
-----------------------------------------------------------------------

Du hast sie vielleicht einmal im Hintergrund laufen lassen und belehrst jetzt andere...
Last edited: 28.06.2007 18:13
15.05.2007 18:25
remember
Member
****
ich hoffe doch das jeder das "kennt" was er auch bewertet - und das ist deutlich überbewertet.
zwingendes Highlight: Black Summer Rain, (bis dato war Hello Old Friend mein Fav).
Carnival ist ein Radioclassic und nachwievor in meinen Clapton Top-25.
der Rest ist nett, ja Simpson, ideal als Hintergrundmusik geeignet..
Last edited: 28.04.2009 19:31

Ralle2305
Member
******
Ich hab diese Platte noch als LP. Nach langer Zeit habe ich sie wieder für mich entdeckt. Sie ist für mich eine der besten, evtl. sogar die beste Platte von Clapton....

avs.ch
Member
****
Recht gut.

rhayader
Member
*****
An diesem 4. Studio-Soloalbum sind alle Mitglieder von 'The Band' beteiligt und das merkt man auch, da Eric, der ja eher im Bluesrock verwurzelt ist, sich hier doch auch deutlich dem Countryrock öffnet. Das beste Stück ist für mich jedoch eine astreine Bluesnummer, nämlich das im Original von Blues-Legende Otis Rush stammende 'Double Trouble'. Hier zeigt er seine ganz große Klasse an der Gitarre. Sehr gut gefällt mir auch die eher poporientierte Singleauskoppelung 'Hello, Old Friend', ein wirklich feiner Ohrwurm. Auch 'Black Summer Rain', das insbesondere von seinem großartigen Gitarrenspiel lebt, gehört zu den besten Tracks. Besonders zu erwähnen sind auch noch die gemütliche, zusammen mit Band's Rick Danko gesungene, Countryrocknummer 'All Our Past Times' und der stimmungsvolle 'County Jail Blues'. Das Duett mit Bob Dylan 'Sign Language' ist ebenso wie das von den Band-Mitgliedern Rick Danko und Richard Manuel stammende 'Beautiful Thing' gelungen, aber nichts außergewöhnliches. Bei den beiden Tracks 'Innocent Times' und 'Hungry' steht die Backgroundsängerin Marcy Levy im Rampenlicht. Bei der ruhigeren, aber nicht überragenden Countrynummer 'Innocent Times' singt sie solo, besser gelungen ist das flottere, zusammen mit Eric gesungene 'Hungry'. Trotzdem hat sie keine herausragende Stimme, vielleicht wäre die von mir sehr geschätzte Yvonne Elliman, die auch im Background auf dem Album zu hören ist, hier die bessere Alternative gewesen. Zu guterletzt noch das muntere 'Carnival', auch kein Highlight, aber passabel. Übrigens ist das bluesige 'Last Night' nicht auf dem 1976 veröffentlichten Album enthalten gewesen, sondern ein späterer Bonus CD-Track, der mich aber ziemlich enttäuscht.
Das Album erreichte in den LP-Charts #8 in UK und #15 in USA.
Meine Bewertung liegt näher an 5* als an 4* (habe aber das eher schwache 'Last Night' nicht berücksichtigt, da es wie oben erwähnt nicht auf dem Original-Album enthalten ist, sonst müsste ich wohl 4* geben).
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