hatte keine allzu hohen erwartungen an dieses album. die alternden jungs von iron maiden sind ohne bruce dickinson nicht mehr das wahre. nach über 20 jahren und 10 alben haben sie wenig neues zu bieten. nicht das das gegenteil der fall wäre, aber ich wurde positiv überrascht. natürlich hat iron maiden sehr viel bessere scheiben produziert, aber auch dieses stück hat manches zu bieten. durchwegs gute un dschwungvolle songs in bewährter maiden manier. virtual xi hat es nicht verdient dass es völlig untergegangen ist, letztendlich aber hatte der sänger bailey nicht das charisma eines bruce dickinson und ohne starken frontman kann so eine band nicht funktionieren.
3+, das zweite Album unter Blaze Bayley ist deutlich schwächer als das Erstlingswerk, was aber ebenfalls nicht nur an dem neuen Sänger liegen mag. Einzige Highlights der Opener Futureal und The Clansman. Ein besonderes Ärgernis stellen da die beiden sehr langen Stücke (überflüßig lang) The Angel And The Gambler und Don't Look To The Eyes Of A Stranger. Auffällig ist auch das diesmal der Refrain bei drei, vier Liedern völlig verkorkst wurde. #16 in D und GB, #19 in JPN, #124 in den USA
schwache Scheibe, aber für 3* DOCH zu gut..Der Name Virtual XI bezieht sich auf das 11. Studioalbum und auf 11 Spieler, die zu einer Fußballmannschaft gehören. Die Band, vor allem Steve Harris (der auch produzierte) sind sehr große Fußballfans (West Ham United), und so lag dem Album sogar ein Poster bei, auf dem die Band zusammen mit Fußballstars zu einem Gruppenfoto posierten.