HARD KNOCKS klingt jedenfalls frischer als die aktuelle Scheibe von z.B. Chris de Burgh - sein Blues auf einem leichen Groove - und auf der guten Seite ... auf jeden Fall.
finde auch... von den drei grossen "C"s (Collins, Clapton, Cocker) kommt Cocker am erfrischesten daher. Erfinden tut er sich sicher nicht neu. Von mir aus braucht er das aber auch nicht...
Klar, von Joe Cocker bekommt nichts neues geboten. Aber das, was er bietet, hat nach wie vor Klasse. Mit "Hard Knocks" stellt er das einmal mehr unter Beweis.
Der alte Mann kann's noch. Wieder mal ein klasse Stück (auch wenn ich zuerst als es im Radio lief "Hard Nuts" verstanden habe, und keine Ahnung hatte, was er damit meint).
umgekehrt musicfan. etwas vom besten- was ich von cocker schon gehört habe. leicht funkig groovy mit guten bläsern. überaschend gut! aufgerundete 5. Last edited: 13.02.2011 17:34
Mann mann mann, ich befürchtete schon, Joe Cocker sei wieder zurück im Alkoholdelirium, dass er von seinen "harten Eiern" singt, denn dieses "Hard Knocks" hörte sich - und tut es bis heute - für mich wie "Hard Nuts" an!
Mischung aus "Ich wills nochmal wissen" und "Ich brauch das Geld". Hier überwiegt leider einmal mehr letzteres Gefühl bei mir, weshalb es für eine ordentliche Note knapp nicht reicht.