Sein eigentliches Solo-Debüt ist mir erst nach einigen Jahren ans Herz gewachsen. Besonders tempomässig unterscheidet es sich von seinen späteren Alben. Hier ist der "irish folk" Einfluss sehr hoch, wie auch auf seinem jüngsten Streich "Get Lucky". Zu meinen Albumfavoriten gehören "Done With Bonaparte", "Cannibals", "Don't You Get It" und "Je suis désolé". 4.5+ Last edited: 01.07.2010 21:28
Wenn man mal von den Soundtracks absieht, das Solo-Debüt des Dire-Straits-Kopfes. Das hört man auch sofort, denn genau genommen ist dieses Album nicht viel anderes als die konsequente Fortsetzung der Entwicklung der Straits hin zu country-angehauchter Pop- und Rockmusik. Mal fetziger ("Imelda"), doch meistens recht soft, aber stets im "straiten" Sound (unverkennbar: "Cannibals" ist das 1:1-Abbild von "Walk of life") läuft das Album durch. Wirklich gut gemacht und besser als die letzte CD der Dire Straits als Gruppe, "On every Street". Last edited: 04.06.2008 17:04
Ein feines Album mit ruhiger, schöner Musik für die gemütlichen Momente im Leben. Zwei, drei Füller, dafür auch einige glänzende Perlen.
Highlights: Golden Heart / A Night In Summer Long Ago / Je suis désolé / Nobody's Got The Gun / Done With Bonaparte / Are We In Trouble Now Last edited: 21.07.2010 18:59