Das erste Mal hören: schwach, sehr schwach. Die Dänische Version gefiel mir um einiges besser und mit der Leadsingle konnte ich schon in immer nichts anfangen.
Naja, noch ein paar mal hören und ich werde meine Meinung sowieso ändern, werd ich dann auch editieren.
Sie bleibt zumindest ihrem Stil treu und hat ihren Sound nicht weiter amerikanisiert. Insofern sicherlich ein besseres Mainstream-Electro-Pop-Album als viele andere, die derzeit im Umlauf sind. Kann man sich durchaus mal anhören und es unterhält auch weitgehend, klingt allerdings auf Albumlänge gegen Ende recht eintönig. Das letzte Album hatte definitiv die besseren Lieder. 4+
Die erste Hälfte des Albums würde eine glatte 6 von mir erhalten. Leider schwächeln einige der Songs in der zweiten Hälfte jedoch ein wenig, sodass ich mich nur zu einer guten 5 durchringen kann. Insgesamt ist "Forever" ziemlich genau das, was man sich von Medina erhofft: angenehmer, guter Dance-Pop, der sich deutlich von anderen Werken dieses Genres abhebt.
Forever: *** *** Butterflies: *** *** Scars: *** ** Happening: *** *** Boring: *** *** Hotels: *** *** Good To You: *** *** Close To Nothing: *** Keep Me Hanging: *** * Black Lights: *** *** Waiting For Love: *** ** Like You Hurt Me: *** * Threesome: *** **
Das dänische Album war um Welten besser, hatte mir zuvor noch nie ein Album in ihrer Muttersprache gekauft, aber das hat sich definitiv gelohnt. Das englische Album ist leider nur durchschnittlich, es fehlen die Hits und Dänisch passt auch besser zu diesem Sound als Englisch, habe ich den Eindruck, bin etwas enttäuscht!
Am originellsten klingen am Ende doch die vom dänischen übersetzten Songs. Zwar verliert vor allem "For altid/Forever" durch's Englische irgendwie etwas an Reiz, doch mit "Lyser i morke/Black Lights" hat man doch auch die Eingängigkeit vom Original nicht verringert. Ein großer Minuspunkt hingegen geht an das Fehlen einer englischen Version von "Synd for dig", den mit Abstand originellsten und dramatischsten Titel vom dänischen Album. Auch dass "Har du det ligesom mig" keine englische Version hat, kann ich nur sehr bedauern, denn auf dem englischen Album sticht dieser Titel als Albumtrack sehr positiv hervor.
Insgesamt mangelt es zwar ein bisschen an der Originalität der neuen englischen Lieder, doch was ich allemal nicht verschweigen kann ist, dass dieses Album definitiv viel besser produziert ist und auch die Kompositionen sogar besser sind, als bei "Welcome To Medina". Als guten Schnitt seh ich eine 4+.
Meine Favorites: "Forever" "Black Lights" "Happening" "Keep Me Hangin'"