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Mike Oldfield - Tubular Bells


LP
Virgin 87 541 XOT
CD
Virgin CDV2001 (ch)

Charts

World wide:
de  Peak: 37 / weeks: 5
nl  Peak: 2 / weeks: 18
es  Peak: 86 / weeks: 2
nz  Peak: 25 / weeks: 6

Album

Year:1973
Personal charts:Add to personal charts
Mike Oldfield war gerade einmal 20 Jahre alt, als er 1973 mit seinem ersten Album „Tubular Bells“ Musikgeschichte schrieb. Kennern der Szene war der virituose Gitarrist seit seinem Engagement in Kevin Ayers Begleitband The Whole World bereits seit einigen Jahren ein Begriff. Mike hatte aber seine eigenen Vorstellungen von moderner Rockmusik, die er nur solo realisieren konnte. In fast 8monatiger akribischer Studioarbeit gelang ihm ein echtes Meisterwerk. Einen Großteil der Instrumente spielte er selber –z.B. Gitarren, Orgel, Piano, Baß, Percussion). Ihm zur Seite standen John Field (Flöte), Lindsay Cooper (Baß), Steve Broughton (Schlagzeug), Tom Newman (Gitarre auf „The Sailor’s Hornpipe“, sowie Co-Produzent) sowie Mundy Ellis und seine Schwester Sally als gesangliche Unterstützung. (Pressetext)

Tracks

25.05.1973
LP Virgin 87 541 XOT
1983
CD Virgin CDV2001 [ch]
05.1998
25th Anniversary Edition - CD Virgin 7243 8 45658 2 4 (EMI) [eu] / EAN 0724384565824
1998
25th Anniversary Edition - CD Virgin CDVX 2001 (EMI) [uk]
1. Tubular Bells, Part One  25:00
2. Tubular Bells, Part Two  24:50
   
02.05.2008
CD Virgin 0682186 (EMI) / EAN 4988006821866
   

Mike Oldfield   Artist page

Singles - Schweizer Hitparade
TitleEntryPeakweeks
Moonlight Shadow17.07.1983117
Shadow On The Wall (Mike Oldfield and Roger Chapman)30.10.1983413
Crime Of Passion29.01.1984176
To France (Mike Oldfield & Maggie Reilly)15.07.1984711
Pictures In The Dark12.01.1986511
Islands (Mike Oldfield feat. Bonnie Tyler)11.10.1987224
 
Albums - Schweizer Hitparade
TitleEntryPeakweeks
Crises06.11.1983520
Discovery01.07.1984128
The Complete17.11.1985272
Islands11.10.1987414
Earth Moving23.07.1989315
Amarok24.06.1990303
Heaven's Open (Michael Oldfield)17.03.1991164
Tubular Bells II27.09.1992198
Elements - The Best Of10.10.1993218
The Songs Of Distant Earth04.12.19942312
Voyager08.09.1996159
Tubular Bells III13.09.1998266
Guitars13.06.1999342
The Millennium Bell23.01.2000942
Tres lunas23.06.2002445
Tubular Bells 200308.06.2003552
Light + Shade23.10.2005761
Music Of The Spheres30.03.2008374
Two Sides - The Very Best Of Mike Oldfield12.08.2012861
 

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Mike OldfieldTubular Bells***Vinyl LPVoyager240 CHFadd to basket

Reviews

Average points: 5.5 (Reviews: 38)
24.04.2004 18:51
Rewer
Moderator
******
...ausgezeichnet...
16.09.2005 09:28
Voyager2
Member
******
In den frühen 70er Jahren war alles möglich, die Rockmusik explodierte förmlich und drang in Dimensionen vor, die knapp ein Jahrzehnt zuvor undenkbar schienen. Die kreativen Köpfe der Szene hatten längst die einseitigen Strukturen des Rock’N’Roll abgelegt und experimentierten mit allen möglichen Stilen, die sowohl in der populären als auch in der sogenannte E-Musik steckten. Die Beatles hatten bereits ab Mitte der 60er angefangen, mit allen möglichen Stilen zu experimentieren begonnen und schufen mit Versatzstücken aus Klassik, C&W, R&B, Folk, Pop etc. einen vielversprechenden, wenn auch teilweise etwas verwässerten Anfang. Vielen jungen, kreativen Musikern zeigten sie damit auf, daß es in der Musik keine Grenzen gab. Ob es sich dabei um Klassikrock, Jazzrock, Countryrock oder Artrock handelte, nichts schien unmöglich. Kein Wunder, daß in den Jahren 1967-1973 ein Großteil der wesentlichen Klassiker der Rockmusik entstanden. Entscheidenden Anteil an dieser kreativen Explosion hatte die fortschreitende Studiotechnik und die inzwischen ausgereifte Technik der Instrumente. Die Alben von z.B. Pink Floyd, Genesis, Yes oder The Who aus jener Zeit wären knapp ein Jahrzehnt vorher undenkbar, nicht möglich gewesen. Allerdings führte das Ganze zu riesigen Materialschlachten und aufgeblasenen Mammutprojekten, die die Rockmusik ab 1974 in eine Sachgasse führte.
Das in der Rockmusik nichts unmöglich schien, bewies 1973 Mike Oldfield mit „Tubular Bells“. Obwohl Mike damals gerade erst einmal 18 Jahre alt war, hatte er in der Szene, in Insiderkreisen schon einen guten Namen. Bereits 1968 hatte er zusammen mit seiner Schwester Sally das Album „Sallyangie“ eingespielt und war als Gitarrist Mitglied bei Barefeet und Kevin Ayers New World. Zwischen dem Herbst 1972 und April 1973 spielte er ein Album ein, das sämtliche Grenzen der Rockmusik sprengen sollte.
Ein Album in diesen Dimensionen hatte es bis zu diesem Zeitpunkt noch nicht gegeben. Das besondere an dem am 25.05.1973 veröffentlichten „Tubular Bells“ ist, daß Mike fast alle Instrumente (elektrische und akustische Gitarren, Mandoline, Baß, Keyboards, Piano, Percussion) in mühevoller Kleinarbeit selber spielt. Lediglich Lindsay Cooper (Baß), Steve Broughton (Schlagzeug), Tom Newman (akustische Gitarre auf „The Sailor’s Hornpipe“) und Jon Field (Flöte), sowie Sally Oldfield (Stimme), Mundy Ellis (Stimme) und zwei Chöre standen ihm zur Seite. Das Ergebnis der beiden LP-Seiten ist ein unglaublich harmonischer dahinfließender Klangteppich, der zeitweise einen symphonischen Bombast erzeugt.
Das Album ist aufgeteilt in die beiden Stücke „Tubular Bells Part 1“ und „Tubular Bells Part 2“ sowie den kurzen Rausschmeißer „The Sailor’s Hornpipe“. Die beiden Teile von „Tubular Bells“ bestehen aus langen Melodiebögen, die, getragen von Grundmelodien, nahtlos in ineinander übergehen, ohne das dabei stilistische Brüche entstehen. Vergleichen kann man das mit den epischen Klangbildern von Tangerine Dream und Klaus Schulze, nur mit dem Unterschied, das Mike Oldfield zum damaligen Zeitpunkt (noch) auf Synthesizer verzichtete. Das daraus resultierende Ergebnis ist ungemein dichtes, komplexes Klanggefecht aus englischer Folklore, Rock und psychedelischer Musik der späten 60er-, frühen 70er Jahre. Die Musik hüllt den Zuhörer sanft ein und läßt wie in unendliche Sphären entfliehen. Rockige Passagen sorgen dafür, daß man nicht eingelullt wird und das eine gewisse Bodenhaftung erhalten bleibt. Es ist schon bemerkenswert und beeindruckend, wie es Mike Oldfield schafft, diese unglaubliche Atmosphäre über eine dreiviertel Stunde lang auszubauen und aufrechtzuerhalten. Der Rausschmeißer, das knapp unter vier Minuten lange „The Sailor’s Hornpipe“ klingt wie das fröhliche abendliche Aufspielen einer Schiffsmannschaft und bietet einen heiteren, fast augenzwinkernden Kontrast zu der vorangegangenen Musik. Es ist schon bemerkenswert, wie viele musikalische Ideen und Feinheiten er in die Musik hineingepackt hat. Diese Vielfalt ist so reichhaltig, das man sie beim ersten Anhören alle gar nicht lokalisieren kann. Deshalb ist „Tubular Bells“ ein Album, das auch nach dem wiederholten Anhören nichts von seiner Faszination verliert und die ein oder andere Überraschung offenbart. Außerdem ist es ein Album, das aufgrund seiner vielschichtigen Musik jede Stimmungslage bestens abdeckt.
„Tubular Bells“ war die erste Veröffentlichung des eben gegründeten Labels Virgin. Über viele Jahre gehörte es zur Firmenpolitik, daß sie ihren Künstlern völlige musikalische Freiheit ließen. So ist es zu erklären, daß Mike Oldfield ein Album nach seinen eigenen, individuellen Vorstellungen gelang. Bei anderen Firmen hätte er sich vielleicht kommerziellen Prämissen unterziehen müssen, die dafür gesorgt hätten, das „Tubular Bells“ völlig anders ausgefallen und dementsprechend gefloppt wäre. So gelangen Mike Oldfield und der Firma Virgin ein überragender Erfolg. Allein in England hielt sich das Album fast zwei Jahre in den Top 20 der Albumcharts und verkaufte sich weltweit mehrere Millionen mal (Die Eingangspassage von „Part 1“ wurde von Regisseur William Friedkin für seinen Horrorfilm „Der Exorzist“ übernommen. Als dieser für sein Genre bahnbrechende Film ein internationaler Kassenschlager wurde, erschien die Eingangssequenz auch auf Single und kam im Frühjahr 1974 sogar bis in die amerikanischen Single-Top 10). Für Virgin begann mit dem Erfolg von Mike Oldfields „Tubular Bell“ innerhalb kürzester Zeit der rasante Aufstieg zum erfolgreichsten unabhängigen Label. Das sie mit ihrem Kurs richtig lagen, zeigte 1974 der Erfolg der deutschen Elektronikgruppe Tangerine Dream, deren Album „Phaedra“ bis in die Top 10 der englischen LP-Charts vorstieß. Das die Macher von Virgin stets eine gute Nase für Trends und außergewöhnliche Projekte hatten, zeigt die Tatsache, daß sie 1977 die bei der EMI gefeuerten Sex Pistols unter Vertrag nahmen. Als diese Punkband zwischen 1977 und 1979 in England 7 Top 10 Hits nacheinander landen konnte, wird sich so manche Plattenfirma darüber geärgert haben, das sich dieses Geschäft haben entgehen lassen.
Für Mike Oldfield war der Erfolg von „Tubular Bells“ der Startschuß zu einer sagenhafte Karriere, die bis heute anhält (auch wenn er sich in den letzten Jahren etwas rar gemacht hat). An „Tubular Bells“ kommt man nicht vorbei, ist es doch eines der wesentlichen Alben der Rockmusik, das in jede vernünftige Sammlung gehört. Wer das Album nicht kennt, ist es selber schuld und hat eines der besten Kapitel der populären Musik versäumt.
Last edited: 03.11.2007 15:33
29.12.2005 12:31
elton
Member
******
ganz gross
16.09.2006 11:24
Philo
Member
******
Klassiker
08.04.2007 15:59
Derrick
Member
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Ein herausragendes Album! Sein größter Wurf...
27.04.2007 11:43
TSCHEMBALO
Member
******
klassiker -- für sein erstes album --
12.06.2007 20:12
remember
Member
*****
UNGLAUBLICH! Fast 1 Stunde lang - und doch nur eine Nummer..
21 (!!) Instrumente spielte Mr. Oldfield hier, damit sollte klar sein, warum man ihn "Multi-Instrumentalist" nennt.
Auch seine Schwester Sally ist im Chorus zu hören.
Ich mag die kurze Version sehr gerne und finde diese virtuosen überlangen Versionen natürlich sehr gut, aber nach einer Zeit beginnt es bei allem Können schon auch mal zu langweilen. Man muss ja nicht alles in den Himmel heben. Klassiker hin oder her.

Witzig finde ich aber (Part 1) beim letzten Drittel die Vorstellung der Instrumente und die auf der LP abgedruckte Abschlussbemerkung: "This stereo record cannot be played on old tin boxes, no matter what they are fitted with. if you are in possession of such equipment, please hand it into the nearest police station".
Last edited: 27.08.2012 16:00
12.06.2007 23:09
Sacred
Member
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09.07.2007 00:24
maetti
Member
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Hinsitzen, einschalten, zuhören und geniessen
23.08.2007 19:32
longlou
Member
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Oh ja!
09.09.2007 00:42
FCB_39
Member
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Weltklasse, man könnte das mit Jean-Michel Jarre vergleichen wobei ich eher Jean-Michel Jarre bevorzuge!!
20.09.2007 19:29
Homer Simpson
Member
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großartig
26.09.2007 16:07
c-ronaldoGirl84
Member
*****
wirklich gut
14.10.2007 14:45
Wenna
Member
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Wer schert denn da aus dem 6er-Reigen aus? Einmalig, ein Höhepunkt der Musikgeschichte!!!!!!!!!!!!
25.12.2007 10:36
Deinonychus
Member
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Daran wird Mike Oldfield gemessen. Ganz fantastisches, äusserst abwechslungsreiches Instrumentalalbum. Das vielleicht beste Début aller Zeiten. Klare 6*!
28.12.2007 21:00
öcki
Member
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Mike Oldfields "Tubular Bells" in dieser Original 73er-Fassung ist das Mass aller Dinge. Für mich persönlich eine Jahrhundertplatte. Er konnte nie wieder so gut sein wie hier, auch wenn die nächsten Nachfolgeplatten nicht schlecht waren. So kann im Nachhinein eine solche Spitzenplatte auch ein Fluch gewesen sein.
02.01.2008 13:56
soia
Member
****
kam 1982 erstmals mit oldfield`s sachen in kontakt...solide scheibe
02.01.2008 15:42
aurangabad
Member
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man hat so richtig den "Tubular Bells" entgegengefiebert

Wildwind
Member
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Ja, klasse! Aufgerundete 6

Alxx
Member
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2 gute 25 minütige Instrumentals!!!

elp_gallagher
Member
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wurd schon alles zu gesagt
bahnbrechendes album

Gredin
Member
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Völlig einzigartiges Werk.

Verstehe nicht warum Mike Oldfield häufig in die Elektroecke zu Jean Michel-Jarre, Kitaro, Vangelis etc. gestellt wird. Die könnten sowas geniales sicherlich nicht fabrizieren. Das ist doch fast rein "organische" Musik, oder nicht?

arbol01
Member
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"Verstehe nicht warum Mike Oldfield häufig in die Elektroecke zu Jean Michel-Jarre, Kitaro, Vangelis etc. gestellt wird. Die könnten sowas geniales sicherlich nicht fabrizieren. Das ist doch fast rein "organische" Musik, oder nicht?"

Doch, ich verstehe das. Es ist ja nicht die Elektronik, sondern vielmehr diese Art von Gesamtwerk. Tubular Bells + TB II, Oxygene oder auch Atom Heart Mother sind Langstücke. Das geht alles irgendwie in den Bereich "Ambient".

Das sind alles so Stücke die man sich nicht mal so eben reinziehen kann, wie etwa Waterloo oder Penny Lane oder Moonlight Shadow oder oder oder . Jedenfalls sollte man sich die Zeit dafür nehmen.
Ich frage mich, ob Stücke wie Atom Heart Mother, Tubular Bells, Dark Side of the Moon, Oxygene und und und, es schaffen in den Tempel der "klassischen Musik" aufgenommen zu werden.

jschenk
Member
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außergewöhnlich, eigentlich ein wunder, daß das damals so erfolgreich wurde - wahrscheinlich das innovativste werk der 70er

VdGG
Member
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Ohne Worte

Jay-Jay
Member
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Sechs* sowieso. Um noch einen draufzusetzen muss man sich den Four Channel Surround Mix von 1975 (erhältlich als SACD) anhören.

emalovic
Member
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ein sehr mutiges und innovatives meisterwerk


hisound
Member
*****
Tubular Bells ist sein Erstling und schlug damals wie eine Bombe ein. Sowas gabs noch nicht und er bewies mit seinen vielzähligen späteren Werke, dass er keine "Eintagsfliege" war ... und noch ist.

Mike Oldfield ...
... gehört für mich zu dem genialsten Musiker, die es je gab. Ich stufe ihn noch vor Mozart, Lennon, Beethoven, Vangelis, Paul Simon und Morricone ein. Ob Rock, Pop, New Age, Ambient, Klassik - er beherrscht musikalisch einfach alles. Außer singen natürlich. Mein Mike Oldfield einstig war das 1983er Album Crises. Erst später dürfte ich seine früheren Werke kennen- und schätzen lernen.

la_chica_loca
Member
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Genial - sowohl Part 1 als auch der etwas in Vergessenheit geratene Part 2. Den Grammy gewann er hierfür zu Recht.

klamar
Member
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... da muss man mal überhaupt nicht überlegen ... spitze ...

cavecanem
Member
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Schließe mich meinen Vorrednern an - sie haben alles gesagt. Den Rest muß man fühlen. Whow Voyager2 - das ist ja Wikipedia-reif.


80s4ever
Member
***
Waas?!? Dieser Gurk wurde 17 Millionen Mal verkauft?!? Aber hallo...?!? Wer hört sich denn sowas an? Da wird man ja gaga, aber voll! Wunderful Land von Mike Oldfield ist genial, aber das da ist einfach nur Ka**e.
Last edited: 28.07.2012 16:59

drdjrene
Member
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Prachtige muziek. Beide delen op deze CD zijn uit de kunst, het eerste deel het allerbeste. Startend met de muziek die later nog in The Exorcist is gebruikt en via allerhande instrumenten en melodieën gaat het naar een vanaf de basgitaar opbouwend stuk muziek waarin steeds nieuwe instrumenten erbij komen, aangekondigd door Mike zelf, met als laatste de Tubular Bells. Ook het tweede deel van deze CD is prachtig: vooral het rustgevende stuk muziek aan het begin van deel twee is een juweeltje. Onbetwist de volle 6 punten waard!

blacky13
Member
****
Ganz schön. Ein Klassiker eben!

80sMan
Member
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Welchen Kommentar könnte ich denn da noch hinzu fügen??

@Mart
Member
*
Ik heb hem jaren geleden gekocht op cd. Viel me enorm tegen. Eentonige muziek die maar voortduurt en niet ophoudt. Slechts 2 nummers op een vol album. In dulci jubilo en latere nummers waren aanzienlijk beter. Wat mij betreft is Tubular Bells een van de meest overschatte albums allertijden.

Snormobiel Beusichem
Member
****
▒ Klassieker uit de lente van 1973 door de volgende maand 60 jaar wordende Britse popmusicus "Michael Gordon Oldfield" !!! Met dit album, waarop vrijwel alle instrumenten door hemzelf worden bespeeld, brak hij echt door in Europa !!! Dit album heeft als enige nummers "Part One" en "Part Two", ofwel respectievelijk Kant A (25 minuten) & Kant B (bijna 24 minuten) !!! Een mix van verschillende stijlen "rock, new age, folk, ambient en blues ☺!!!

FranzPanzer
Member
****
Das Album hatte sich mein Bruder damals als LP im Plattenladen von Tauberbischofsheim gekauft - der Verkäufer hieß Rüdiger und ist noch heute mit uns beiden befreundet. Er hat die Platte damals ständig gehört, mein Bruder, und irgendwie finde ich diese Produktion fast schon gut, auch wenn's eigentlich nicht mein Gusto bedient.
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