Nicht ganz so grandios geworden wie TPATP, aber die Idee und Umsetzung mit der gesprochenen zweiten Hälfte find ich schon gelungen. Da steckt eine Menge Wahrheit und Gefühl drin..erst recht dadurch, dass die Stimmen Personen sind, die der Band nahe stehen, so weit ich richtig informiert bin. Für den Moment eine 5, vielleicht runde ich zu einem späteren Zeitpunkt - nach Betrachten der Lyrics eventuell - noch auf.
Dass auch auf "Imaginaerum" wieder ein über 10-minütiges Meisterwerk sein wird, war eigentlich von Anfang an klar, wobei ich "Song Of Myself" nicht ganz als Meisterwerk betiteln würde.
Klar ein Epos, doch das bereits erwähnte "The Poet And The Pendulum" oder sogar "Ghost Love Score" sind um Welten besser (wobei "GLS" durch Tarja als Sängerin ja noch in einer anderen Liga spielt und nicht verglichen werden sollte). Naja, vielleicht wird's später noch zur Höchstnote, bin mich ja erst am reinhören ins Album...
Die letzten paar gesprochenen Minuten ziehen die eigentlich geile erste Hälfte bös herunter. Dadurch kommt es nie an "The Poet and the Pendulum" und "Ghost Love Score" ran
Warum - warum bloss?! Ich verstehe nicht wie man diese ansich perfekte Superhymne mit diesem unbefriedigenden Schluss bzw. fehlenden Finish so in den Sand setzen konnte!!?? Nach dem gesprochenen Teil hätte einfach nochmals die Kurve zum Anfangsmotiv folgen MÜSSEN, dann wären es eben 16, 17 Minuten statt deren 13 geworden. Was bleibt, ist ein bitterer Nachgeschmack und aus einer sicher erhofften 6 (bis ca. Minute 12) wird eine durchschnittliche 5, ebenfalls leicht störend ist der BE-Akzent von dem Typ zu Beginn der Spokenpassage. "Paper is dead without words"...Musik allerdings auch, wenn man sie nicht zu Ende spielt. *...arrgghh...*
grandios. der song ist auch für das ende des films gedacht (vor dem abspann), insofern logisch, dass er die letzten 6 minuten so ruhig endet. Last edited: 29.01.2012 22:49
Absolut stark, auch die Idee mit dem Gedicht, das textlich einfach super ist, ist toll. Für den Film ist dieses ruhige Ende natürlich logisch, aber als Albumtrack fehlt wirklich noch ein geiles Ende.