The Fall (Limited Edition) enthält die Bonus CD "Live At The Living Room". Sie beinhaltet Auszüge aus dem Konzert vom 4. September 2009 in New York City. Neben 3 neuen Kompositionen wurden auch 3 Coverversionen von Wilco, Johnny Cash und The Kinks präsentiert.
Mal neue Töne von der Kleinen. Einige wird dies sicher vor den Kopf stossen. Ich denke aber, es ist der richtige Schritt - und dazu noch ein ganz ansprechender. Ich muss das Album aber noch einige weitere Male anhören, um allfällig mehr zu erkennen können. Notenpotenzial: max. 5 Punkte. Langzeithörbar-Faktor müsste dann aber stimmen. Mal sehen. Vier Punkte daher fürs Momentum.
album durch. wirklich neu war das ganze nicht. highlights: CHASING PIRATES YOUNG BLOOD IT'S GONNA BE TELL YER MAMA und wegen ausgefallenheit MAN OF THE HOUR
nach song nr.6 "waiting" machte sich die große ungeduld breit. wo denn die ach so neu klingende norah jones bleibt. mit YOUNG BLOOD hatte das warten dann ein ende. doch danch kam nicht viel. klang alles nach den wohlfühl relax songs der letzten 3 alben.
Naja, es ist wieder soweit: NJ bekommt wieder eine 6 für ein neues Spitzenwerk. War von Anfang total begeistert von "Chasing Pirates". Außerdem coole Tracks sind auf jeden Fall "Waiting", "It's Gonna Be" und "You've Ruined Me"!
Ärgerlicher Scheiss von Vorne bis Hinten - schlecht produziert, langweilige "Melodien"...dank EMI kauft es der biederer Herr Schweizer. Traurig aber wahr. Für mich grottigstes und nervigstes Charts-Album 2009. GRAUSAM!!!
Norah Jones verkauft ihre Platten nicht dank EMI, sondern dank vielen Menschen mit Geschmack. Aber lassen wir das. Mit "The Fall" gelingt ihr eine leichte Stiländerung, ohne ihren Stil zu ändern. Zum ersten Mal findet man nicht nur vereinzelte, sondern gleich mehrere Songs, die nicht mehr ganz so clean und sauber klingen wie noch auf ihren ersten Alben. Ein gutes Beispiel für die dezenten Änderungen ist das hervorragende "Even Though", das von einer E-Gitarre mit sanfter Distortion begleitet wird. So klingt "The Fall" weniger nach Wohnzimmer wie noch die Vorgängeralben, sondern mehr nach gemütlich eingerichteter Garage. Die Kerzenlichtstimmung bleibt aber - und Norah Jones' unvergleichlicher Charme auch. 5+
Der grottigste und nervigste Schreiber sollte es in Zukunft unterlassen solch dilettantische Reviews zu veröffentlichen. Sie wirken unqualifiziert. Und das will, glaub ich keiner lesen. Ansonsten ist das Album gut gelungen, hat jedoch ausser der ersten Singleauskopplung keine grossen Highlights.
Das Album ist auf alle Fälle interessant, jedoch schade, dass die Qualität leiden muss ...
Einziges Highlight: Die 1. Single "Chasing Pirates".
Sonst wechselt ein dumpfer Ton den anderen ab ... Bis jetzt auf jeden Fall ihr schwächstes Werk. Ich bleibe aber weiterhin ein Jones-Fan, weil die Frau einfach klasse ist.