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Procol Harum - Shine On Brightly


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Album

Year:1968
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Procol Harum   Artist page

Singles - Schweizer Hitparade
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Reviews

Average points: 5.2 (Reviews: 5)
10.08.2007 11:53
longlou
Member
******
Ein Album ohne Schwächen, aber dafür mit jeder Menge Stärken. Enthält mit der Suite "In Held 'Twas in I" meines Wissens das erste Stück Rockmusik aus dem Studio, dass zusammenhängend fast eine LP-Seite einnahm, auch wenn es genau genommen nicht ein Stück ist, sondern mehrere, die aneinander hängend gespielt werden. Jedenfalls war es das erste, das ich so wahrgenommen habe.
Neben Home und Grand Hotel das stärkste Album von Procol Harum - mit typischer Procol Harum Musik: nix für Headbanger, dafür aber mit feinen Harmonien und tollen Melodien. Zum Zurücklehnen und Zuhören.
13.03.2008 18:38
pillermaik
Member
******
Ohja, schliesse mich longlou an - eine wunderbare Scheibe, noch einen Zacken melancholischer als ihr Debütalbum.

In mehreren Sessions zwischen bereits Herbst 1967 und Herbst 1968 entstanden, im Winter 1968 dann letzendlich veröffentlicht.

Highlights gibt es einige;
Der Opener "Quite rightly so" mit schönem Orgelintro ist ein Klassiker der Band, ebenso das wunderbare "Shine on brightly"; wunderbar, welche eine fabelhafte Melodie!!
Auch "Skip softly", von dem QUEEN den Anfang zu "Death on two legs" übernahmen oder das tieftraurige, introvertierte und unheimlich zerbrechliche "Magdalene" gehen unter die Haut. Ebenso "Rambling on" - wunderbar!
Und das Opus "In held twas in I", das aus diversen Teilen besteht, bei denen nicht nur Brooker singt, überzeugt wie oben schon beschrieben uneingeschränkt.

Hammerplatte! 6*!

Derrick
Member
*****
Klare 5 Sterne! Ich favorisiere jedoch "Exotic Birds And Fruit" oder "Grand Hotel" noch ein wenig mehr.

rhayader
Member
*****
Ihr zweites Album aus dem Jahr 1968 schließt sich an den Vorgänger nahtlos an, ist jedoch insgesamt experimentierfreudiger und progressiver ausgefallen. Natürlich ist der Sound in erster Linie von Matthew Fisher's Hammondorgel, die der Musik immer einen gewissen Klassiktouch verleiht, und von Gary Brooker's charismatischem Gesang geprägt. Jedoch wird dieser Wohlklang immer mal wieder von Robin Trower's meist recht heavy gespielter Gitarre durchbrochen, die wie bei 'Wish Me Well' auch mal ins bluesige gehen kann.
Könnte jetzt speziell keinen Song hervorheben, da bis auf das deplatzierte 'Twas Teatime At The Circus', dem zweiten Part der 'In Held 'Twas In I'-Suite, alle andere Stücke in etwa gleich stark gelungen sind.
Alles in allem ein sehr gelungenes Werk, das sicher auch wegweisend für den sich Ende der 1960er Jahre entwickelnden Prog-Rock war.
Das Album erreichte in den US-Album-Charts #24.

Dino-Ticino
Member
****
Kann mich da den enthusiastischen Vor-Reviewern leider
nicht ganz anschliessen, für mich nur ein durchschnittliches
Album, zumindest für ihre Verhältnisse. Zwar (wie meistens
bei ihnen) ohne wirklichen Absturz, aber für mich auch ohne
einen einzigen überragenden Song mitdrauf....sehr solides
Handwerk, aber mehr kann ich hier beim besten Willen
nicht raushören!

4 +
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