| Year: | 2007 |
| Music/Lyrics: | Reinhard Mey |
| Producer: | Manfred Leuchter |
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| Version | Length | Title | Label Number | Format Medium | Date |
|---|---|---|---|---|---|
| 6:10 | Bunter Hund | Electrola 3940122 | Album CD | 04.05.2007 | |
| Live | 5:07 | Danke liebe gute Fee | Electrola 6987582 | Album CD | 08.05.2009 |
| Singles - Schweizer Hitparade | Title | Entry | Peak | weeks |
|---|---|---|---|
| Albums - Schweizer Hitparade | Title | Entry | Peak | weeks |
| Mairegen | 23.05.2010 | 66 | 1 |
| Gib mir Musik! | 20.05.2012 | 55 | 1 |
| Dann mach's gut | 19.05.2013 | 28 | 2 |
****** Bestes Stück von neuen Album. Perfekt arrangiert, die Flöten klingen spitze! Und der Text ist sowieso wiedermal 1A - das Leid eines Fischers... | |
***** Mittelalterliche Kammerorchesterklänge im Branduardidesign bieten den tonalen Rahmen für eine tragische Fischereistory, in der ein ungenügend ausgerüsteter Bootsbesitzer von einem Grosshändler zu einer selbstmörderischen Schlechtwettermission genötigt wird. Ein umfängliches und betroffen machendes Geschichtchen, welches die Dringlichkeit gewerkschaftlicher Interventionen offensichtlich macht ... wohl als metaphorisches Symbol der Ohnmacht des Individuums gegenüber dem Kapital zu verstehen. Wasser auf die Mühlen Daguets, Rechsteiners und Jo Langs! | |
**** Endlich kommen die Faröer-Inseln auch mal zu Songehren. Und wer vertritt die Interessen der Fische? | |
***** Nach dem genüsslichen Verzehr von zehn Fischstäbchen aus dem Hause Findus ist der richtige Zeitpunkt gekommen, dass ich mich zu diesem exquisit instrumentierten Reinhard-Mey-Song äusserre. Hinsichtlich der Bildsprache ist mir das Werk sehr sympathisch. Das dichte Arrangement erschwert jedoch beim ersten Hinhören meines Erachtens die Verständlichkeit der rasant und komplex präsentierten Geschichte, die inhaltlich jedoch packt und überzeugt. Auch die hervorragende Melodie ist für den Verleih meiner leicht aufgerundeten 5 verantwortlich. Gut!Last edited: 20.01.2009 09:39 | |
***** Das musikalische Arrangement gefaellt mir sehr gut, mittelalterliche Klaenge begleiten einen Text, der mir aber sofort bekannt vorkam. Vor ein paar Jahren gab es einen Film mit George Clooney (The perfect storm), der zwar nicht ganz genauso, aber doch so aenhnlich ging. Geldgier trieb Fischer auf's Meer, obwohl sie wussten, dass schlimmes Wetter aufzog. Hier ist nun also der arme Fischer, der sich wider besseres Wissen kaufen laesst. Ist es eine Metapher auf das boese Kapital, wie es ein anderer Kritiker hier schon andeutete? Ich als Vegetarierin und Tierfreundin bin eh immer auf der Seite der Opfer, also der Tiere. Um die Fischer ist es nicht schade, um so einen "Boss" sicher auch nicht. Allerdings richtet ein Schiffswrack durch die auslaufenden Chemikalien Umweltschaeden an. DAS waere meine Hauptsorge in dem Fall. Mey ist doch auch Vegetarier und Tierfreund. Wieso sympathisiert er da hier mit dem Fischer und dessen Familie? Last edited: 18.11.2009 01:07 | |
**** Recht gut, aber irgendwie bei vielen Liedern von ihm selber "geklaut"... 4+ | |
***** Ja, musikalisch wirklich klasse. Die Geschichte ist auch überzeugend. | |
**** Musik 5Text 4 | |
*** ... ganz gut, aber nicht überragend ... |
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