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Soundtrack / Air - The Virgin Suicides


Cover

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Entry:12.03.2000 (Position 51)
Last week in charts:16.04.2000 (Position 85)
Peak:51 (1 week)
Chartrun:
Weeks:6
Place on best of all time:6274 (169 points)
World wide:
ch  Peak: 51 / weeks: 6
de  Peak: 26 / weeks: 6
fr  Peak: 34 / weeks: 23
nl  Peak: 89 / weeks: 3
be  Peak: 37 / weeks: 1 (Vl)

Album

Year:2000
Movie:The Virgin Suicides
Personal charts:Add to personal charts

Tracks

28.02.2000
CD Virgin CDV 2910 / 8488482 / EAN 0724384884826
1. Air - Playground Love  3:32
2. Air - Clouds Up1:28
3. Air - Bathroom Girl2:24
4. Air - Cemetary Party2:35
5. Air - Dark Messages2:28
6. Air - The Word 'Hurricane'2:31
7. Air - Dirty Trip6:11
8. Air - Highschool Lover  2:41
9. Air - Afternoon Sister2:23
10. Air - Ghost Song2:14
11. Air - Empty House2:36
12. Air - Dead Bodies2:56
13. Air - Suicide Underground5:31
   

Air   Discography / Become fan

Singles - Schweizer Hitparade
TitleEntryPeakweeks
Radio #117.06.2001981
 
Albums - Schweizer Hitparade
TitleEntryPeakweeks
Moon Safari08.03.1998463
The Virgin Suicides (Soundtrack / Air)12.03.2000516
10000 Hz Legend10.06.2001117
Talkie Walkie08.02.200448
Pocket Symphony18.03.2007710
Love 218.10.2009154
Le voyage dans la lune19.02.2012114
 

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Reviews

Average points: 4.88 (Reviews: 8)
22.03.2004 18:18
pillermaik
Member
*****
Sehr stakes Album zu einem sehr krassen Film! "Dead bodies" ist wohl mein Favorit, zusammen mit "Playground love".
05.06.2004 14:29
variety
Member
*****
Stimmt, pillermaik. Der Film war auch sehr speziell!!!
17.04.2005 23:02
Michael
Member
*****
ich hab leider den Film nicht gesehen (noch nicht)... das Album ist natürlich schon speziell, aber mir gefällt dieser Stil ganz gut, gelungenes Teil
19.07.2006 00:40
Ottifant
Member
****
4 Sterne... Ansatzweise nach meinem Geschmack, die "schlechte" Note nur, weil's eben Soundtrack für einen düsteren Film ist... Musikalisch aber sicher super!
08.09.2007 10:49
remember
Member
****
Eine traurige Suite. Ergreifende Melodien, die plötzlich verschwinden und in geänderter Form wieder auftauchen.
Es ist als würde David Lynch, Angelo Badalamenti und Serge Gainsbourg gemeinsam experimentieren.
Nachtclubjazz der anscheinend m.u.a. durch Pink Floyd beeinflusst wurde..
Danke, danke LARK.
Last edited: 31.12.2010 09:33
27.01.2008 01:52
LarkCGN
Member
*****
Toll abschreiben kannst du remember. Gleiches steht auch in dem Buch "1001 Alben - Musik, die sie hören sollten, bevor das Leben vorbei ist". *Kopfschüttel*

Hervorragendes, düsteres Meisterwerk der Band zu einem ebenso starken Film. Die Musik ist absolut stimmig und nimmt einen mit auf eine Reise. Tolle Effekte, packende Atmosphäre, einfach top!

Dino-Ticino
Member
*****
Schönes, trauriges Album, einige Repetitionen sind halt
bei einem Soundtrack fast schon unausweichlich.....

....keine Angst, längst nicht so extrem wie bei einem
Manu Chao Album....:)

toolshed
Member
******
"Moon Safari", das Debüt dieses französischen Duos, war eine der Konsens-Platten der letzten Jahre, auf die sich irgendwie jeder einigen konnte, der auch nur ansatzweise Geschmack besass. Wundervolle, leicht nostalgische Popperlen mit dezenten Pink Floyd-Anklängen und anderem wegweisendem Liedgut der 70er, liebevoll modernisiert und ohne den gefürchteten Trendhammer als stilistisch zeitloser Crossover in Szene gesetzt. Darunter direkt mindestens drei absolute Übersongs wie "All I Need", "Kelly watch the stars" oder "Sexy Boy", künstlerisch ambitioniert auf Video gebannt, weshalb es fast schon wieder Sinn machte, deswegen mal MTV anzuschalten.

Der Nachfolger, "The Virgin Suicides", ist kein völlig kontextunabhängiges Erzeugnis, sondern ein Soundtrack, und beschwört noch wesentlich stärker das narkotisierte wabernde Feeling des typischen Artrocks der 70er. Sofia Coppola, Tochter von Francis Ford Coppola, gehörte scheinbar ebenfalls zu den Bekehrten in Sachen AIR und verpflichtete die Band deshalb für ihr Spielfilmdebüt "The Virgin Suicides", ein elegisches Meisterwerk, basierend auf dem gleichnamigen Roman von Jeffrey Eugenides (deutscher Titel: "Die Selbstmord-Schwestern")
"The Virgin Suicides" erscheint aufgrund des weniger songorientierten, fragmentarischeren und weniger elektronisch klingenden Materials im ersten Moment kitschiger und weniger greifbar als "Moon Safari", kennt man erst den dazugehörigen Film wird klar, dass es keine besser Wahl für die musikalische Untermalung der deprimierenden Botschaften von Sofia Coppolas Film hätte geben können.

Aber auch ohne den Film funktioniert dieser Beweis für die Genialität der beiden Franzosen ganz hervorragend, eine Platte, die sich einfach nicht tothören lässt und die eine zurückhaltende Melancholie ausstrahlt, vor deren Anziehungskraft man einfach kapitulieren muss.
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