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Steve Harley & Cockney Rebel - Love's A Prima Donna


Cover

Charts

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Album

Year:1976
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Tracks

1976
LP EMI 1C064-06 256
Show details
1. Seeking A Love (Part 1)
0:43
2. G.I. Valentine
1:29
3. Finally A Card Game
2:28
4. Too Much Tenderness
4:12
5. (Love) Compared With You
  4:20
6. (I Believe) Love's A Prima Donna
  4:11
7. Sidetrack Two
3:13
8. Seeking A Love (Part 2)
1:09
9. If This Is Love (Give Me More)
4:25
10. Carry Me Again
4:30
11. Here Comes The Sun
  2:55
12. Innocence And Guilt
  7:13
13. Is It True What They Say
4:41
   

Cockney Rebel   Discography / Become fan

Singles - Schweizer Hitparade
TitleEntryPeakweeks
 

Steve Harley   Discography / Become fan

Singles - Schweizer Hitparade
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Reviews

Average points: 5 (Reviews: 1)

Voyager2
Member
*****
Nach dem äußerst mäßigen Publikumsinteresse an „Timeless Flight“ legten Steve Harley & Cockney knapp ein halbes Jahr später, im Sommer 1976, mit „Love’s A Prima Donna“ ihr nächstes Album vor. Das Album klingt wie eine Trotzreaktion einer Band die beweisen will, daß sie noch nicht am Ende ist. Auch wenn zu diesem Zeitpunkt die Uhr von Steve Harley & Cockney Rebel schon abgelaufen war, gelang ihnen im Sommer 1976 mit einer extravaganten Coverversion des Beatles Klassikers „Here Comes The Sun“ in England ein Singlehit.
In insgesamt 13 Stücken spielen Steve und seine Musiker ihre ganze Klasse aus. Allerdings wirken einige Kompositionen nicht ganz so zwingend und packend wie auf früheren Werken und so bleiben eigentlich nur zwei Stücke haften und zwar „Here Comes The Sun“ und das grandiose „Love’s A Prima Donna“, das nahtlos an die Klasse von Hits wie „Mr. Soft“, „Judy Teen“ und „Make Me Smile (Come Up And See Me)“ anknüpft. Die restlichen Stücke „Seeking A Love“, „GI Valentine“, „Finally A Card Game“, „Too Much Tenderness“, „(Love) Compared With You“, „Sidetrack II“, „Seeking A Love/Part 2“, „Give Me More“, „Carry Me Again“, „Innocent And Guilt“ und „Is It True What You Say“ bieten zwar gewohnte Steve Harley Qualtität, wirken aber gelegentlich etwas einfallslos und wie ein Abklatsch früherer Produktionen.
Wären da nicht „Here Comes The Sun“ und „Love’s A Prima Donna“, so wäre das Album insgesamt eine etwas enttäuschende Angelegenheit. Die beiden Stücke drücken den Schnitt des Albums aber in den oberen Bereich und sie wird man wesentlich öfter hören als den Rest.
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